Let's Dance 2014: Zwei Tanzpaare rocken den Discofox-Marathon

28. April 2014 - 9:56 Uhr

Tanja Szewczenko und Alexander Klaws teilen sich den ersten Platz

Im Discofox-Marathon der vierten Show von "Let's Dance" 2014 räumen gleich zwei Tanzpaare die Höchstpunktzahl ab: Tanja Szewczenko und Willi Gabalier überzeugten die Jury genauso wie Alexander Klaws und Isabel Edvardsson.

Bei einem Medley aus sieben Songs, für die die "Let's Dance"-Zuschauer via RTL INSIDE abstimmen konnten, treten die sieben Tanzpaare beim Discofox-Marathon gegeneinander an. Wer sich vertanzt oder wessen Leistung die Jury nicht überzeugt, muss das Feld räumen. Als erstes trifft es Bernhard Brink, bevor auch Larissa Marolt mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató die Tanzfläche verlassen muss. Dann wird es für die Jury um Joachim Llambi, Jorge Gonzalez und Motsi Mabuse schon etwas schwieriger. Schließlich nimmt sie Alexander Leipold aber noch kurz vor Lilly Becker aus dem Rennen. Carmen Geiss und ihr Tanzpartner Christian Polanc halten zwar noch etwas aus, müssen sich dann aber auch dem Jury-Urteil beugen und das Ende des Tanz-Marathons vom Rande des Parketts aus beobachten.

Die "Let's Dance"-Kandidaten Tanja Szewczenko und Alexander Klaws machen beim Discofox alles richtig und haben sichtlich Spaß, so dass die Jury sie weitertanzen lässt. Sogar ein spontaner Partnertausch bringt sie nicht aus dem Konzept. Am Ende des Marathons stehen beide Tanzpaare noch auf dem Parkett und dürfen sich den ersten Platz teilen. "Let's Dance"-Moderator Daniel Hartwich hakt sicherheitshalber noch mal nach, ob das auch wirklich richtig ist. "Ja, das war wirklich super", bestätigt Juror Joachim Llambi. Da gibt es einen Extra-Applaus für Tanja Szewczenko und Alexander Klaws, die für den Tanzmarathon somit beide jeweils 10 Punkte erhalten.

"Let's Dance"-Juror Joachim Llambi: "Bernhard war einfach nur Bernhard"

"Die waren ganz toll, die haben Spaß gehabt", befindet Jorge Gonzalez dann auch noch einmal bei der anschließenden Jury-Bewertung. Seine "Let's Dance"-Kollegin Motsi Mabuse kann ihm da nur Recht geben und macht bei Bernhard Brink noch eine interessante Feststellung: "Es war wirklich wieder sehr, sehr … aufregend. Aber du hast mitgemacht. Schön." Kaum hat sie die Worte ausgesprochen, tut es der Tänzerin auch schon wieder leid: "Oh nein, das war nicht so gemeint."

Auch der kritische "Let's Dance"-Experte Joachim Llambi ist mit seinen Kollegen einer Meinung: "Beide Paare waren eine Klasse besser als der Rest." In der Mitte, bei Alexander Leipold, Lilly Becker und Carmen Geiss, sei es für die Jury besonders schwer gewesen, eine Entscheidung zu treffen. "Das war wirklich so eine Momentaufnahme", urteilt Joachim Llambi. Der Rest sei dann aber wieder recht klar gewesen: "Larissa ging so ein bisschen nur spazieren, das war nicht so viel Discofox. Und Bernhard war einfach nur Bernhard."