28. März 2019 - 16:10 Uhr

Kampf der Routine!

Sex zu Hause im Bett? Schön und bequem, aber auf Dauer auch etwas langweilig. Das sehen auch die Kandidatinnen aus der aktuellen Staffel Temptation Island so – und verraten uns hier, an welchen ungewöhnlichen Orten sie sich schon vergnügt haben. Wer sich dabei fürs Wasser entscheidet, sollte allerdings ein paar Dinge beachten. Welche, sehen Sie im Video!

Sex im Freien: Achtung, Stolperfallen

Eine sanfte Brise auf der nackten Haut, zwitschernde Vögel oder Meeresrauschen: In der freien Natur macht es vielen Paaren noch mehr Spaß. Damit die Erinnerungen daran aber auch schön bleiben, gilt es ein paar Dinge zu beachten. So lauern in Wald und Wiese kleine Störenfriede – Mücken und Zecken will keiner am Liebesspiel teilhaben lassen. Auch auf nahe Ameisenhügel sollte dringend geachtet werden.

Wer mit Kondom verhütet, sollte vom "Planschen" im Wasser absehen: Das Gummi könnte porös und somit undicht werden. Findet der Sex am Strand statt, empfiehlt sich eine größere Unterlage – denn sonst gerät der Sand an Stellen, wo man ihn garantiert nicht haben will. Juck-Alarm!

Rechtliche Konsequenzen: Nicht erwischen lassen!

Wer in der Öffentlichkeit Sex hat und es regelrecht darauf anlegt, erwischt zu werden, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen: Laut Strafgesetzbuch § 183a handelt es sich dann nämlich um Erregung öffentlichen Ärgernisses – und das kann mit einer Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden!

Voraussetzung ist dabei, dass jemand Anzeige erstattet. Wer jedoch alle Vorkehrungen trifft, nicht gesehen zu werden – sich etwa auf einem einsamen Parkplatz diskret ins Auto zurückzieht – macht sich in der Regel nicht strafbar, erklärt Rechtsanwältin Michaela Landgraf auf der Website anwaltauskunft.de.

Geldbußen bis zu 1.000 Euro möglich

Auch die Einstufung als Ordnungswidrigkeit ist möglich: Dazu gehören "grob ungehörige" Handlungen, die geeignet sind, "die Allgemeinheit zu belästigen oder zu gefährden und die öffentliche Ordnung zu beeinträchtigen". Hier kann es laut anwaltauskunft.de Geldbußen bis zu 1.000 Euro hageln. Es gilt also: Wer außerhalb seiner vier Wände zur Sache geht, sollte Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen!