13. Dezember 2016 - 8:31 Uhr

Auch Katzen leiden unter Übergewicht

Seit vielen Jahren schon wird der sogenannte Body Mass Index (kurz BMI) bei Menschen errechnet, um ein mögliches Über- oder Untergewicht zu ermitteln. Doch was viele nicht wissen: So eine Formel gibt es nicht nur für uns Zweibeiner, sondern zum Beispiel auch für Katzen! Falls Sie also Zweifel daran haben, ob Ihre Samtpfote zu dick oder zu dünn ist, kann der 'Feline Body Mass Index helfen'.

Den Katzen-BMI in wenigen Schritten ausrechnen

Der Körperfett-Anteil einer Katze kann also ganz einfach mit einer mathematischen Formel bestimmt werden. Dazu misst Frauchen beziehungsweise Herrchen zuallererst den Brustumfang des Tigers. Dieser wird dann durch die Zahl 0,7062 dividiert. Von diesem Ergebnis zieht man die vorher auch noch gemessene Unterschenkellänge der Katze ab. Das Ergebnis wird dann wiederum durch 0,9156 geteilt.

Und wenn am Ende ein Wert zwischen 10 und 30 dabei herauskommt, sollte alles in Ordnung sein. Allerdings sollten Sie beachten, dass der Katzen-BMI, ähnlich wie beim Menschen auch, nur ein grober Richtwert ist. Sollten Sie sich unsicher sein, hilft bestimmt ein Tierarzt bei der genauen Einordnung weiter.