In 3 Stunden ausverkauft

Hotdog trifft Fritteuse - was kann der neue Streetfood-Trend Corndog?

15. November 2021 - 21:17 Uhr

Im Video: Ist der Hype um die frittierten Hotdogs gerechtfertigt?

In Berlin steht man Schlange für die beliebten Corndogs. Vereinfacht gesagt sind das Hotdogs im Teigmantel und die zählen gerade zu den beliebtesten Fast-Food-Trends. Was können die Hotdogs aus der Fritteuse? RTL-Reporterin Vivian Bahlmann hat den neuen Foodtrend getestet und sich bei den "Corndog Ninjas" in Berlin umgeschaut. Mehr dazu im Video.

Ursprünglich aus den USA

Ursprünglich kommt das Gericht aus den USA. Da wird der Teigmantel traditionell aus Maismehl (engl: corn) gemacht. Daher auch der Name Corndogs. "In Südkorea wurde dann der Teig angepasst und da ist es dann zum Trend geworden, quasi zu einem Teil der Kultur. Und das ist rübergeschwappt, komplett durch Asien nach Europa. In Berlin gibt es aktuell nichts Vergleichbares", weiß Pavel, Inhaber der "Corndog Ninjas". Und so erklärt er sich auch den Hype um die Würstchen im Teigmantel, denn in seinem Laden sind die Corndogs innerhalb von nur drei Stunden ausverkauft gewesen.

Es gibt auch vegetarische Varianten

Das gehypte Streetfood bei Corndog Ninja
Ein klassischer Corndog
© RTL

Beim Corndog wird das Würstchen mit Teig (und wenn man mag auch mit Käse) ummantelt und frittiert. Um den Teigmantel kommen dann noch Toppings wie Zucker, Kartoffelstückchen oder scharfe Chips. Abgerundet wird das Ganze mit Ketchup, Mayonnaise oder wie bei den "Corndog Ninjas" mit einer scharfen, koreanischen Soße. Und statt Würstchen gibt es da auch eine vegetarische Variante mit einem Mozzarella-Stick statt Wurst. Die Teig-Rolle am Spieß kostet in Berlin zwischen 3,90 und 4,90 Euro. (vba/tbi)