GZSZ-Star Iris Mareike Steen alias Lilly Seefeld zieht sich für den Playboy aus

09. September 2015 - 11:09 Uhr

So hat Iris Mareike Steen sich auf das Playboy-Shooting vorbereitet

Dass Kameras auf GZSZ-Star Iris Mareike Steen gerichtet sind, kennt sie schon. Aber dass die GZSZ-Schauspielerin dabei so wenig an hat, ist für sie neu. Doch das fühlt sich für Iris Mareike Steen schnell ganz normal an. "Man gewöhnt sich total schnell dran. Also, man muss eigentlich aufpassen, dass man nicht nackt auf die Straße geht danach, weil man denkt, ist ja alles so entspannt", erzählt Iris.

Über den Dächern New Yorks treffen wir die GZSZ-Schauspielerin beim Playboy-Fotoshooting. Ein Shooting auf das sich Iris Mareike Steen bestens vorbereitet hat. "Ich habe schon manchmal heimlich geübt zu Hause, wenn ich alleine war. Ich habe viel Sport gemacht, ich habe mich gut ernährt", plaudert Iris Mareike Steen.

Eine Problemzone will Iris Mareike Steen aber nicht zeigen

Bei GZSZ spielt Iris Mareike Steen eine selbstbewusste Medizinstudentin, vollkommen hüllenlos hat sie sich im GZSZ-Kiez jedoch noch nie gezeigt. Mit diesen Playboy-Fotos zeigt sie eine ganz andere Seite von sich. Nie hatte der GZSZ-Star darüber nachgedacht für den Playboy auszuziehen - und daher musste sie sich an den Gedanken nackt vor der Kamera zu stehen erst einmal gewöhnen. Aber schnell war klar, Iris Mareike Steen nimmt die Herausforderung an. "Im Endeffekt sprach für mich nicht so viel dagegen. Ich fühle mich wohl in meinem Körper und als es dann hieß, ich kann es in New York machen, war klar, dass ich es machen muss", erzählt der GZSZ-Star.

Dabei gibt es eine Problemzone, die Iris lieber nicht zeigen will. "Ich mag mein eines Ohr nicht. Mein anderes ist okay, aber das eine steht ein bisschen ab, das andere nicht, deshalb ist es unausgeglichen. Deshalb muss das immer versteckt sein. Das zeige ich natürlich nicht", gesteht uns Iris Mareike Steen lachend. Na wenn's weiter nichts ist, sagen wir: Keine Sorge, Iris! Denn bei diesen schönen Fotos schauen wohl die Wenigsten auf deine Ohren ...