5. September 2018 - 9:16 Uhr

GZSZ-Folge 6586 vom 03.09.2018

Für Shirin wird es in der Gerichtverhandlung eng. Sollte sie verurteilt werden, droht ihr eine Haftstrafe. Sie versucht noch einmal vernünftig mit ihrem Erik zu sprechen. Doch der will sich gezielt an ihr rächen. Daher lügt er sogar vor Gericht um sie ins Gefängnis zu bringen.

Shirins Gespräch mit Erik wird ihr zum Verhängnis

Shirin (Gamze Senol) steht vor Gericht. Sie hat zugegeben das Fluchtfahrzeug bei Eriks (Patrick Heinrich) Banküberfall vor acht Jahren gefahren zu haben. Ihr Ex-Mann sitzt seit dem Raub im Gefängnis und diese Strafe droht nun auch Shirin. Er behauptet nämlich, dass Shirin ihn zu der kriminellen Tat angestiftet hat.

Shirin befürchtet, dass sie wegen Eriks Version der Ereignisse ins Gefängnis muss. In einem unbeobachteten Moment vor der Gerichtsverhandlung schleicht sie sich zu ihm und appelliert an sein Gewissen. Er soll nicht lügen und bei der Wahrheit bleiben. Schließlich weiß er besser als jeder andere, was damals wirklich geschehen ist. Doch Shirins Gespräch mit Erik wird ihr zum Verhängnis.

Aussage gegen Aussage

GZSZ: Erik
Erik hat einen raffinierten Plan
© RTL

Erik bestätigt vor Gericht nicht nur seine Aussage, dass Shirin die Drahtzieherin des Bankraubes war, er geht sogar noch weiter. "Shirin hat heute wieder versucht mich zu beeinflussen. Gerade eben hat sie mir zugeflüstert ich soll eine Falschaussage machen", erzählt er der Richterin.

Shirin ist fassungslos. Sie versucht sich gegen die Behauptungen zu wehren. Die Richterin findet Erik allerdings glaubwürdig. Sie hält es für möglich, dass er jahrelang über den Tathergang geschwiegen hat, weil er in Shirin verliebt war. Jetzt, da sie einen neuen Freund hat, könnte er sich dazu entschlossen haben, endlich die Wahrheit zu sagen.

Ob Shirin wegen Eriks Aussage verurteilt wird, könnt ihr euch in der ganzen Folge vom 03.09. bei TV NOW anschauen.