Jetzt äußert sich die Übeltäterin und hat offenbar kein schlechtes Gewissen

Mit Schwiegersohn durchgebrannt: "Solche Dinge passieren halt"

Jess Aldrige wird von ihrem Freund betrogen - mit ihrer Mutter. Die beiden brennen zusammen durch.
© Facebook/JessicaAldridge

19. Februar 2021 - 15:15 Uhr

Familien-Eklat ohne Reue

Eine Mutter, die ihrer Tochter den Freund ausspannt – braucht echt kein Mensch. Jess Aldridge aus der Nähe von Gloucestershire in England ist aber genau das passiert. Und es kommt noch schlimmer: Ihre Mutter Georgina Aldridge äußert sich jetzt öffentlich zu dem Familien-Eklat und hat offenbar nicht mal ein schlechtes Gewissen.

Mutter äußert sich

Noch als Jess nach der Geburt von Söhnchen Reuben im Krankenhaus liegt, beendet ihr Freund Ryan die Beziehung. Er brennt mit Georgina Aldridge, der Oma seines Sohnes, durch. Die äußert sich jetzt gegenüber der englischen Zeitung "The Sun": "Solche Dinge passieren einfach". Äh – wie bitte? Von Reue keine Spur, schämen tut sie sich offenbar nicht.

Georgina und ihr Toyboy wohnen sogar schon zusammen, 50 Kilometer entfernt bei Georginas Schwester. Und Pläne für ein trautes Heim zu zweit gibt es wohl auch schon. Jess Aldridge kann das alles nicht fassen: "Mama hat sich immer noch nicht die Mühe gemacht, sich zu entschuldigen."

Und was sagt Ryan?

Jess Aldridge und ihr Freund Ryan direkt nach der Geburt von Söhnchen Reuben im Krankenhaus. Da ahnt Jess noch nicht, wie schlimm Ryan sie hintergeht.
Hier lacht Ryan noch in die Kamera. Aber er muss schon gewusst haben, dass er Jess Aldridge kurz danach verlässt.
© facebook/JessicaAldridge

Georgina und Ryan machen kein Geheimnis aus ihrer Beziehung. Bei Facebook haben sie ihren Beziehungsstatus geändert und ernten dafür natürlich auch Kritik: "Den Freund der eigenen Tochter zu vö**** ist ein Groll, den dir viele Menschen für immer vorhalten werden, du Unmensch", kommentiert einer.

Ryan ist das aber alles egal: "Ich bin in Georgina verliebt und es ist mir egal, wer davon weiß." Die Meinung anderer Leute störe ihn überhaupt nicht. Und die Gefühle anderer ja offensichtlich auch nicht.