Menschen in aller Welt feiern den JahreswechselFrohes neues Jahr! 2023 beginnt mit ausgelassenen Silvesterfeiern

Mit fröhlichen Partys und farbenprächtigem Feuerwerk haben viele Menschen in Deutschland das neue Jahr begrüßt. Und auch in anderen Ländern hießen Milliarden Menschen vor allem friedlich das Jahr 2023 willkommen.
Clubs und Diskotheken hatten in diesem Jahr wieder geöffnet
Milliarden Menschen haben in aller Welt das Jahr 2023 begrüßt. Auch in Deutschland gab es diesmal wieder große Feuerwerke: Anders als in den vergangenen zwei Jahren, als wegen der Pandemie und zur Entlastung der Krankenhäuser ein Verkaufsverbot von verletzungsträchtigem Feuerwerk galt, gab es vor Silvester diesmal wieder Böller zu kaufen.
Bei ungewöhnlich mildem Wetter mit vielerorts zweistelligen Temperaturwerten lagen sich Menschen in den Armen, um einander ein frohes neues Jahr zu wünschen.
Auch anderswo war der Wegfall der Corona-Beschränkungen deutlich spürbar. Clubs und Diskotheken hatten in diesem Jahr wieder geöffnet. Wohl auch deshalb strömten zum Jahreswechsel nach Angaben des offiziellen Reiseportals Visit Berlin viele Touristen in die Hauptstadt. Die Hotels meldeten eine 80- bis 90-prozentige Auslastung.
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Mehr als 100.000 Menschen sehen das Feuerwerk am Riesenrad London Eye

Auch in den Hauptstädten anderer Länder war viel los: In Paris feierten rund eine Million Schaulustige den Jahreswechsel bei einem großen Feuerwerk auf den Champs-Élysées, wie der Sender BFMTV unter Berufung auf die Polizei berichtete. Eigentlich waren auf der Pariser Prachtstraße nur 400.000 bis 600.000 Besucher erwartet worden.
In London sahen mehr als 100.000 Menschen das gigantische Feuerwerk am Riesenrad London Eye, nachdem Big Ben um Mitternacht mit zwölfmaligem Glockenschlag das neue Jahr eingeläutet hatte. In Gedenken an die im September gestorbene Queen wurde das Profil von Elizabeth II. mit Drohnen am Nachthimmel über der britischen Hauptstadt abgebildet.
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Die Welt startet nach und nach ins Jahr 2023

In anderen Ländern mussten Feierwütige etwas länger warten: In Argentinien etwa war wegen der Zeitverschiebung von vier Stunden im Vergleich zu Deutschland mehr Geduld gefrag, im Falle der US-Ostküstenmetropole New York waren es gar sechs und im US-Bundesstaat Hawaii mit der Hauptstadt Honolulu elf Stunden Differenz.
In der brasilianischen Strandmetropole Rio de Janeiro gab es ein zwölfminütiges Feuerwerk, das von zehn Flößen vor dem Strand der Copacabana abgefeuert wurde. Die Veranstalter hatten vorab mit rund zwei Millionen Besuchern gerechnet, darunter viele Touristen.
Bewohner der Südsee-Insel Kiritimati begrüßen 2023 als erste

Die Bewohner der Südsee-Insel Kiritimati waren weltweit die ersten, die am Samstag um 11.00 Uhr deutscher Zeit ins neue Jahr starteten. Samoa, das in diesem Jahr die Sommerzeit abgeschafft hat, folgte erstmals eine Stunde später - zeitgleich mit Neuseeland und Tonga. Um 14.00 Uhr deutscher Zeit wurde im australischen Sydney zum Jahreswechsel das traditionelle Riesenfeuerwerk gezündet.
Ein farbenprächtiges Himmelsspektakel gab es später auch am Burdsch Chalifa in Dubai, dem höchsten Gebäude der Welt. (nri/dpa)