Die neuen Turteltauben im Fahrerlager

Hier zeigt Fernando Alonso seine neue Freundin

 FORMULA 1 CRYPTO.COM MIAMI GRAND PRIX / 08.05.2022, Miami International Autodrome, Miami, FORMULA 1 CRYPTO.COM MIAMI GRAND PRIX ,im Bild Fernando Alonso ESP, Alpine F1 Team mit neuer Freundin, der Servus TV Moderatorin Andrea Schlager. *** FORMULA 1
Schick schick - und Fernando Alonso sieht auch ganz okay aus.
www.imago-images.de, IMAGO/Nordphoto, IMAGO/nordphoto GmbH / Bratic

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Fernando Alonso mit TV-Moderatorin Andrea Schlager eine neue Lebensgefährtin hat, nun gab es beim Formel-1-Rennen in Miami den ersten öffentlichen Auftritt der beiden.

Auch sie ist beruflich in der Formel 1 unterwegs

Hand in Hand lief der zweifache Weltmeister mit der Österreicherin am Freitag durch das Paddock, später postete das Paar dann noch Bilder vom gemeinsamen Abend vor der Skyline von Miami.

Doch Schlager war nicht nur als Begleitung mit in Miami, sondern stand für den österreichischen Sender ServusTV am Wochenende vor der Kamera und berichtete vom ersten Rennen der Königsklasse in „Vice City“.

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"El Plan" funktioniert sportlich nicht so ganz

Als echter Glücksbringer erwies sich die 39-Jährige für ihren Liebsten allerdings nicht. Nach einem fast schon zum Programm gehörenden unglaublichen Start (von P11 auf P7) wurde es ein erneuter Rennsonntag zum Vergessen für Alonso. Bereits in Runde eins schubste er Lewis Hamilton an, später geriet er gleich zweimal mit Pierre Gasly aneinander. Die beiden für den Altmeister völlig untypischen, übermotivierten Überholversuche sanktionierte die Rennleitung mit zwei 10-Sekunden-Strafen, wodurch der Spanier trotz Rang 8 auf der Strecke nachträglich noch aus den Punkten flog.

Nach den Ausfällen in Saudi-Arabien und Imola sowie dem ebenfalls punktelosen Rennen in Australien bleibt es daher bei der Gesamtausbeute von zwei mageren Punkten und Position 16 für Alonso in der Fahrerwertung. Weit weg also vom Vorhaben „El Plan“, der den Routinier eigentlich wieder um Spitzenplätze hätte kämpfen lassen sollen. Aber vielleicht war der große Masterplan auch nur für das Privatleben gedacht. (lde)