"Mir schießen die Tränen in die Augen"

Tödlicher Autounfall! Ex-Dschungelcamper Julian F.M. Stoeckel trauert um Freund

Julian F.M. Stoeckel trauert um seinen guten Freund Sascha
Julian F.M. Stoeckel trauert um seinen guten Freund Sascha
TVNOW / Stefan Menne

von Romina Lammers und Denise Gatzweiler

Julian F. M. Stoeckel muss Abschied nehmen – von seinem guten Freund Sascha. Während der Reality-Star aktuell in Australien ist, um das Dschungelcamp-Team vor Ort zu unterstützen, spielen sich in Deutschland dramatische Szenen ab: Sein Freund kommt bei einem Autounfall ums Leben.

Julian F. M. Stoeckel nimmt im Netz Abschied

„Kurz nach meiner Liveschalte nach Köln habe ich erfahren, dass mein lieber Freund Sascha Hans-Gert Henn am Montagnachmittag bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist“, beginnt Julian seinen emotionalen Instagram-Post. Dazu teilt er zahlreiche Aufnahmen, die die Männer zusammen zeigen. „Sascha? Was soll ich eigentlich sagen… Mir schießen die Tränen in die Augen“, wendet er sich anschließend an seinen verstorbenen Freund: „Du warst ein wunderbarer, feinfühliger, vielschichtiger und wunderbarer Journalist und Filmemacher! Die großen Stars unserer Zeit haben dich zu ihnen eingeladen. Egal ob Wolfgang Joop, Amanda Lear oder Helmut Berger.“

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Er habe so viele wunderbare und lustige Momente mit ihm erlebt: „Deine Exzentrik, dein Wortwitz, dein Blick auf die Menschen waren atemberaubend.“ Die beiden hätten sich vor über zehn Jahren kennengelernt, als Sascha einen Film über Julian gemacht hat. „Das war eine Zeit, in der niemand an mich geglaubt hat. Niemand mit mir etwas zu tun haben wollte und kein Journalist auch nur eine Silbe über mich erzählen wollte“, schreibt der 35-Jährige weiter: „Leider können wir dir nicht mehr beistehen und das macht mich unsagbar traurig. Liebster Sascha, danke für all die Stunden, all den Weißwein, die Zigaretten, den Witz und den Spaß…“

Ex-Dschungelcamp-Star: "Es stirbt ein Stück der eigenen Vergangenheit"

Wir treffen Julian F.M. Stoeckel kurz nach der Horror-Nachricht Down Under zum Interview. „Gerade wenn so Menschen sterben, die dich knapp dein ganzes berufliches Leben begleitet haben, stirbt ein Stück deiner eigenen Vergangenheit“, erklärt der ehemalige Dschungelcamp-Kandidat gegenüber RTL: „Wenn ich ganz ehrlich bin, kann ich es noch gar nicht richtig realisieren. Weil ich jetzt auch hier in diesem IBES-Arbeitsmodus bin. Ich kann überhaupt nicht glauben, dass er nicht mehr lebt.“ Gerade in stillen Momenten sei die Trauer sehr präsent: „Bei uns dämmert es ja schon und das wird mich heute vielleicht auch noch ein bisschen einholen.“ Aber er ist sich sicher: Sascha wird auf eine gewisse Weise immer bei ihm sein.