DSDS 2016: Benjamin Müller überzeugt mit "Keine ist wie du" von Gregor Meyle

08. März 2016 - 16:41 Uhr

DSDS-Kandidat Benjamin übertrifft die Erwartungen der Jury

Sich selbst sieht DSDS-Kandidat Benjamin Müller als "super Typ" und will der Jury um Dieter Bohlen in der zwölften Castingshow von "Deutschland sucht den Superstar" 2016 beweisen, dass er auch super singen kann. Das ist aber gar nicht so einfach, denn Benjamin bringt nicht den typischen Look eines Stars mit. Mit Gregor Meyles Song "Keine ist wie du" räumt er aber alle Vorurteile aus dem Weg! Mit der gefühlvollen Ballade singt er sich in die Herzen der Jury und zieht mit vier "Ja"-Stimmen überglücklich in den Recall ein.

DSDS 2016: Benjamin Müller begeistert die DSDS-Jury mit Gregor Meyles "Keine ist wie du".
Benjamin Müller begeistert die DSDS-Jury mit Gregor Meyles "Keine ist wie du".

Für den Titel "Superstar 2016" würde Benjamin Müller alles geben, denn nicht alle trauen dem 20-Jährigen auf den ersten Blick zu, dass er etwas drauf hat. "Ich bin bei DSDS um zu zeigen, dass ich singen kann. Weil es viele Menschen gibt, die glauben, dass ich nicht singen kann. Oder sie wollen es mir vermiesen", gesteht Benjamin. Deshalb hat der DSDS-Kandidat zuhause fleißig geübt und ist vor seinem Auftritt sichtlich nervös. "Ich bin mega aufgeregt. Ich weiß ja nicht, wie die das da so sehen. Ob ich mich zum Affen mache, oder nicht." Leicht verunsichert legt der DSDS-Kandidat mit "Keine ist wie du" von Gregor Meyle los. Doch was da aus Benjamin rauskommt, damit hätte wirklich niemand gerechnet. Der 20-Jährige singt förmlich um sein Leben und beweist, dass er das nötige Gefühl für diesen Song hat.

Und das bemerkt auch die DSDS-Jury sofort. "Also Gefühl hat er", beginnt H.P. Baxxter mit seinem Urteil. Ehrlich gesteht er aber auch, dass er mit so einer Performance nicht gerechnet hätte. "Du kamst rein, als hättest du drei Tage nicht geschlafen. Da hätte ich jetzt gar nicht viel erwartet", so der Juror. Poptitan Dieter Bohlen führt H.P.'s Eindruck anschließend noch ein wenig aus. "Was er meint: Du hast so ein Backpfeifen-Gesicht. Ich habe da auch die ganze Zeit drüber nachgedacht. Du siehst nicht aus wie ein Star, das weißt du glaube ich selber. Ich persönlich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass du es gut gesungen hast. Deshalb bekommst du von mir ein 'Ja'!" Sein Jury-Kollege H.P. Baxxter gibt DSDDS-Kandidat Benjamin auch ein "Ja". Doch was halten die Damen von dem 20-Jährigen?

Michelle ist ebenfalls positiv überrascht, stört sich jedoch etwas an seinem unkontrollierten Gesichtsausdruck: "Wenn du singst und zwischendurch die Nase hochziehst, dann passt das irgendwie nicht zusammen. Du musst schon selber an dir arbeiten, dass man dir das auch im Gesicht abnimmt, was du da singst. Dann hast du von mir auch ein 'Ja'." Jury-Küken Vanessa Mai sieht das ähnlich und gibt Benjamin ebenfalls ihre Stimme: "Ich weiß nicht, wo es hingeht, aber ich würde dir trotzdem gern ein 'Ja' geben", so die DSDS-Jurorin. Überglücklich und sichtlich erleichtert präsentiert der 20-Jährige anschließend den begehrten Recall-Zettel. "Ich hätte nicht damit gerechnet. Gestern wäre ich fast umgefallen, vor lauter Aufregung. Aber umso größer ist die Freude."

Sexy Performances und heiße Rhythmen in der zwölften Castingshow

Ebenfalls groß ist die Freude bei DSDS-Kandidat Mohamed Jalloh Steck, der eigentlich geplant hatte mit seinem Kumpel Carlos Rafael Abreu in den Recall von DSDS 2016 einzuziehen. Doch dieser Plan geht leider nicht auf, denn von Vanessa Mai und Dieter Bohlen gibt es nur für Mohamed ein "Ja". Carlos setzt mit Dieter Bohlen auf den falschen Jury-Joker und scheidet mit zwei "Nein"-Stimmen aus.

DSDS-Kandidatin Michelle Wittmann sammelt besonders mit ihrer Performance Punkte bei der Jury, denn die 18-Jährige Puppenspielerin zeigt, dass sie neben dem Gesang auch noch tanzen kann. Für ihren Auftritt zu "Pony" von Ginuwine bekommt Michelle am Ende zwei wackelige "Ja"-Stimmen und ist dank ihres Jury-Jokers Dieter Bohlen eine Runde weiter.

Mit eisernem Willen schafft es auch der Straßenmusiker Tim Kronenberg in den DSDS-Recall 2016. Dank zwei "Ja"-Stimmen und seinem Jury-Joker Michelle ergattert er einen der begehrten Recall-Zettel. "Du willst es, das merkt man", lobt Michelle den Kampfgeist des DSDS-Kandidaten.

Auch Go-go-Tänzer Nicolas Pineda Ospina schafft es mit seinem Gesamtpaket in die nächste Runde von "Deutschland sucht den Superstar". Mit "U Got It Bad" von Usher zeigt der DSDS-Kandidat aber auch gesanglich, dass er das Zeug zum Superstar hat. H.P. Baxxter findet Nicolas "einfach super" und mit drei Mal "Ja" geht es für ihn in den Recall.

Für den begehrten Recall-Zettel leider nicht gereicht hat es bei den DSDS-Kandidaten Valeria Giordano-Orsini, Adrian Laza, Hannah Kuttner, Tolga Tanyeri, Benedikt Behnke, Torsten Dehnert und Jaqueline-Julia Cuenca Lopez sowie Tanika Michelle Cuenca Lopez.