Dschungelcamp 2018: Bereut Ansgar Brinkmann seinen überraschenden Auszug?

29. Januar 2018 - 14:43 Uhr

Ansgar Brinkmann hatte keine Lust mehr auf eine Strafe

An Tag 10 hatte das Dschungelcamp wohl einen der größten Schockmomente der diesjährigen Staffel zu bieten: Ansgar Brinkmann überraschte nicht nur seine Mitstreiter mit seinem plötzlichen Auszug. Der Grund: Er sollte für einen Regelverstoß bestraft werden. Doch war Ansgars Entscheidung womöglich eine Kurzschlussreaktion? 

Ansgar Brinkmann: "Das war zu 100 Prozent ich"

Mit den Regeln im Camp hatte Ansgar so seine Probleme. Dass die Promis ihre Luxusgegenstände und Zigaretten abgeben mussten, hatte ihn schon schwer genervt. Daher kündigte er an: "Wenn wir nochmal wegen irgendeinem Regelverstoß bestraft werden, dann packe ich sofort meine Sachen und gehe." Und es kam, wie es kommen musste: Die Fußballer-Legende verstieß selbst gegen eine Regel. Kurz nach dem Aufwachen hatte Ansgar vergessen, sein Mikro anzulegen. Zur Bestrafung sollte er einen Luxusgegenstand abgeben - zu viel für ihn. Er verließ kurzerhand das Camp.

Doch wie sieht Ansgar seine plötzliche Flucht am Tag danach - bereut er sie ein bisschen? "Nein, ich bereue es nicht, weil so wie ich reagiert habe, das war zu 100 Prozent ich", so der 48-Jährige. Aber er kann seinem Aufenthalt im australischen Urwald auch etwas Positives abgewinnen: "Ich wäre trotzdem gerne noch geblieben. Es hat richtig Spaß gemacht. Die ganze Veranstaltung hier - leider geil." Jetzt schaut Ansgar also freiwillig von der Ersatzbank zu. Und welchem Promi drückt er ganz besonders die Daumen? "Ich gönne jedem im Camp die Krone, weil es ist wirklich hart auf engstem Raum. Du kommst dahin, elf Menschen, die man vorher nicht kennt, man kann nirgendwo hin. Aus dem Grund gönne ich jedem die Krone."

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