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Dschungelcamp 2017: Marc Terenzi und "Honey" ergattern an Tag 11 fünf Sterne in der Dschungelprüfung

Dschungelcamp 2017: Marc Terenzi und "Honey" ergattern an Tag 11 fünf Sterne in der Dschungelprüfung

Zwei Dschungelcamp-Bewohner "Unter Strom"

Trotz seiner Verweigerung am Vortag schicken die verbliebenen acht Dschungelcamper Alexander "Honey" Keen erneut in die Dschungelprüfung. Gemeinsam mit Marc Terenzi muss er zu "Unter Strom" an Tag 11 bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" antreten. Das Duo erkämpft sich am Ende heldenhaft fünf von acht möglichen Sternen.

Alexander "Honey" Keen macht das Känguru, Marc Terenzi bekommt den Schleim ab

Marc und Honey unter Strom
"Honey" setzt Marc bei der Dschungelprüfung ganz schön unter Strom.

Ein neuer Tag, eine neue Herausforderung für Alexander "Honey" Keen. Wer könnte eine Dschungelprüfung in einem plüschigen Känguru-Kostüm besser meistern als das Model mit dem Zahnpastalächeln? Es gilt, einen fünfteiligen Parcours zu bewältigen.


Dabei das lustige Kostüm zu tragen, ist nicht die Herausforderung. Das im wahrsten Sinne des Wortes spannende sind die beiden Elektroden am Känguru-Kopf. Diese dürfen beim Ablaufen der Strecke nicht in Kontakt mit einer Art "Oberleitung" kommen. Allerdings kann "Honey" das Konstrukt nicht sehen. Darum muss Marc Terenzi entsprechende Anweisungen geben. Werden diese nicht ordentlich von "Honey" umgesetzt, bekommt Marc einen Stromschlag verpasst und obendrauf gibt es doch eine ordentliche Dschungeldusche aus Schleim und Getier. In den beiden ersten Abschnitten gibt es je einen Stern, in den restlichen drei Abschnitten sind jeweils zwei Sterne zu erkämpfen. Ein Stromkontakt pro Abschnitt ist erlaubt.

"Honey" muss Marcs Kommandos folgen

Dschungelcamp-Kandidat Alexander "Honey" Keen steigt in sein "stilvolles" Känguru-Kostüm und geht zum Startpunkt. Marc Terenzi macht es sich auf einem Stuhl bequem, ohne dass sein Partner ihn sehen kann. Die beiden Dschungelhelden machen sich ans Werk.


Mark steuert Honey über die Hindernisse. "Langsam, vorne, langsam vorne", weist Marc Terenzi seinen Kumpanen an. Ruhig und konzentriert folgt der den Kommandos. Und das mit Erfolg: der erste Abschnitt ist geschafft. Doch schadlos kommen die beiden Dschungelprüflinge nicht davon. "Kontakt nach dem ersten Stern", ruft "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"-Moderatorin Sonja Zietlow. Grüne Ameisen rieseln auf den armen Marc herab.


"Honey" hatte geglaubt, er dürfe sich nach jedem Abschnitt schön entspannen und ein kleines Päuschen einlegen. Doch weit gefehlt. Pause gibt es erst am Ende der Prüfung. Frei nach dem Motto: nach dem Hindernis ist vor dem Hindernis. Sofort muss der Parcours weiter abgearbeitet werden. Und schon ist es passiert: Honey touchiert den Draht und auf Marc regnen 4.000 Kakerlaken. Gut, einen Stromschlag gibt es noch obendrein. Sterne gibt es keine.

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Marc Terenzi: "Diese Ameisen war nicht Spaß"

Die dritte Station läuft hingegen wie geschmiert. Honey wird von Marc locker durch das Hindernis gelotst und als Lohn der Arbeit werden dem Habenkonto satte zwei Sterne gut geschrieben. Im nächsten Teil läuft es nicht so rund. Fast hätte das Modell-Känguru das wackelnde Netz geschafft. Aber leider nur fast. Wieder Strom und 3.000 Grillen und Melasse satt für Marc.


Letzte Chance auf ein paar Sterne und mehr Essen für das Team. "Honey" muss über eine Wippe balancieren. In Millimeter-Schritten erobert Honey das Hindernis, immer angeleitet von Marc Terenzi. Fehlerfrei gelingt den beiden der Balanceakt. Sie fahren zwei weitere Sterne ein. In Summe macht das fünf Sterne und somit fünf Essen. Das sollte doch die Stimmung am Lagerfeuer erheblich bessern.