Der Bachelor 2015: Sarah lässt den Bachelor bei ihrem Dreamdate stehen

15. März 2016 - 17:17 Uhr

Auf Aruba kommt es zu einer ungeahnten Wende während des traumhaften Dates

Schöner könnte das Dreamdate von Sarah und Oli nicht starten: Der Bachelor empfängt die 23-Jährige an einem atemberaubenden Sandstrand, inmitten von glasklarem Wasser und Palmen. Sarah ist hin und weg – zunächst jedoch mehr von den Flamingos, die im Wasser entlangstolzieren, als vom Bachelor: "Oh mein Gott, ist das schön hier." Die Blondine verrät auch schnell, dass sie einen Plan hat, wie sie ihr Dreamdate mit dem Bachelor für sich nutzen will: "Mein Ziel ist es heute, ein bisschen mehr mit meinen Reizen zu spielen. Das bin ich einfach: Bikini und viel Haut. Da bin ich ganz gespannt, wie er damit klar kommt."

Der Bachelor 2015: Sarah lässt den Bachelor bei ihrem Dreamdate stehen
Der Bachelor und Sarah führen ein ehrliches Gespräch während des Dreamdates.

Bei 30 Grad im Schatten scheint das kein Problem zu sein. Ausgelassen albern Oli und Sarah im Meer herum und kommen sich dabei schnell näher. "Oli ist ein sehr guter Küsser. Deshalb küsse ich ihn auch gerne. Am liebsten die ganze Zeit", gesteht Sarah verschmitzt lächelnd. Und auch der Bachelor ist begeistert: "Sie sah unheimlich heiß aus in ihrem Bikini. Das war für mich eine absolute Augenweide! Wie soll es mir also gehen? Es ist genial hier!"

Dann geht es hoch hinaus und beiden genießen beim Parasailing den unbeschreiblichen Ausblick über Aruba – und wieder lassen sie ihren Gefühlen freien Lauf. "Wir wollten ja eigentlich die Aussicht genießen, aber wir konnten noch nicht mal da oben die Finger voneinander lassen", erzählt Sarah nach diesem aufregenden Erlebnis. Der Bachelor ist Feuer und Flamme: "Was hast du denn an dir, dass ich dich ständig knutschen muss?" Später schwärmt er: "Ich habe alles um mich herum vergessen mit so einem tollen Mädchen im Arm. Da war pure Leidenschaft dahinter."

Der Bachelor ist von Sarah sichtlich enttäuscht

Während Oli darauf hofft, dass Sarah beim Candle-Light-Dinner zeigt, dass sie wirkliches Interesse an ihm hat, zweifelt die Blondine. Für sie steht fest: Sie kann die Nacht auf Aruba nicht gemeinsam mit dem Bachelor in einem einsamen, romantischen Bungalow am Strand verbringen. "Das ist zu krass. Mich danach rechtfertigen zu müssen, dass nichts wahr oder so. Das ist zu klein, zu intim", versucht Sarah ihre Distanz zu rechtfertigen.

Für den Bachelor steht danach fest: "Sarah hat für mich zwei Persönlichkeiten: Sie ist auf der einen Seite ein ganz liebevoller Mensch, der viel Herz hat und auf der anderen Seite Sarah, das Mädchen in der Öffentlichkeit, was sehr darauf bedacht ist, Karriere zu machen und sehr viel Wert auf die Meinung anderer Leute legt." Doch Sarah hat Angst um ihre Karriere als Playmate. Für den Bachelor ist diese Ansicht absolut nicht verständlich und er stellt die 23-Jährige zur Rede – weil er Klarheit möchte und es ihm um den Mensch Sarah und nicht um das Playmate Sarah geht.

Als der Bachelor seine ehrliche Meinung äußert kommt es zum Eklat: "Ich verstehe nicht, warum du, obwohl du dich vor hunderttausenden Menschen ausziehst, glaubst, nur weil du mit mir da drin in einem Bett schläfst, direkt den Schlampen-Stempel kriegst. Das zeigt mir, dass das, was alle anderen von dir denken, wichtiger ist, als mich näher kennen zu lernen. Und das ist einfach so. Das ist deine Priorität – was die anderen Leute von dir denken." Diese Kritik ist für Sarah wie ein Schlag ins Gesicht und sie verlässt fluchtartig den Tisch. "Natürlich lege ich Wert darauf, was anderen Leute über mich sagen und denken", erklärt sie später. Doch der Bachelor fühlt sich in seinen Zweifeln bestärkt: "Lag ich mit meiner Vermutung immer komplett richtig, dass sie hier ist, weil sie noch bekannter werden will? Also geht es ihr einen Scheißdreck um mich? Ich bin richtig genervt!" Und obwohl es ein traumhaftes Dreamdate war, führt die ungeahnte Wende dazu, dass der Bachelor Sarah in der Nacht der Rosen keine der begehrten Blumen überreicht und das Playmate die Heimreise antreten muss.

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