1. Dezember 2018 - 21:33 Uhr

Sein Talent spaltet die Gemüter

Bereits vor seinem Auftritt in Show 11 von "Das Supertalent" 2018 weiß Kevin Elsnig: Sein Talent polarisiert. "Das was ich kann, werde ich heute zeigen. Ob das ankommt oder nicht, werden wir sehen." Und sobald der Musikstudent die ersten Töne singt, versteht man auch warum.

Kevin hat seine hohe Stimme im Stimmbruch nicht verloren

Kevins Talent ist der Gesang: "Ich singe eigentlich immer und überall, auch wenn ich alleine bin: Im Bad, beim Kochen oder beim Putzen." Das Besondere daran: Kevin ist Countertenor. Das heißt, er hat seine hohe Stimme während des Stimmbruchs nicht verloren.

Woher er sein Talent hat, weiß der Österreicher nicht. Sein Vater singt und musiziert auch schon sein Leben lang, ist aber eher in der Volksmusik zu Hause. Kevin hingegen möchte die Supertalent-Jury mit der Arie "Lascia ch'io pianga" von Georg Friedrich Händel umhauen.

Sylvie Meis: "Ich hatte von Kopf bis Fuß Gänsehaut"

Während Kevins engelsgleiche Stimme Bruce nicht berührt, ist Sylvie Meis hin und weg: "Ich fand's wunderschön! Deswegen bin ich mit ganzem Herzen für dich aufgestanden und würde es immer wieder machen. Ich hatte von Kopf bis Fuß Gänsehaut." Die Jurorin steht auf, umarmt den Kandidaten und ergänzt: "Wer kann zu diesen Augen 'nein' sagen?"

Doch es bleibt nicht nur bei den Komplimenten. "Du hast es verdient", sagt Sylvie, haut auf den Buzzer und lässt für Kevin Gold regnen. Der 22-Jährige ist überglücklich und verspricht Bruce fürs Finale: "Die Gefühle kriegst du noch!"

Parallel zur Ausstrahlung könnt ihr euch die Sendung auch im RTL-Livestream bei TV NOW anschauen. Ganze Folgen von "Das Supertalent" gibt es zum nachträglichen Abruf ebenfalls bei TV NOW.