Fiese Windel-Schlammschlacht

Cheyenne Ochsenknecht ärgert sich maßlos über "Besserwisser-Mütter"

Cheyenne Savannah Ochsenknecht ärgert sich auf Social Media über besorgte Mütter.
Cheyenne Savannah Ochsenknecht ärgert sich auf Social Media über besorgte Mütter.
© imago images / Photopress Müller, via www.imago-images.de, www.imago-images.de

26. Juli 2021 - 11:07 Uhr

Windel-Wut um Cheyenne Ochsenknecht

Warum regt sich Cheyenne Ochsenknecht (21) über "Besserwisser-Frauen" auf? Na, ist doch logisch: Weil sie die Frau ist, die's besser weiß! In ihrer Social-Media-Brandrede geht's um brisante Windeln, wacklige Sonnenschirme und aufgebrachte "Helikopter"-Menschen. Verwirrt? Keine Sorge, hier folgt eine minutiöse Chronik der Ereignisse.

Ärger bei Natascha-Ochsenknecht-Tochter auf Social Media

An sich hatte Cheyenne einen "schönen Nachmittag", wie sie ganz harmlos in ihre Chroniken der Windelwut-Episode einsteigt. Aber die gute Laune war schnell verflogen, als das Model seine Insta-Nachrichten anschaut. Was den Social-Media-Star zur Frage führt, was die "Besserwisser-Mütter", die ihr getextet haben, ihr erzählen wollen. Offenbar hat Cheyenne diverse Nachrichten von besorgten Frauen bekommen. Stein des Anstoßes: kein Stein, sondern eine Windel. Sogar mehrere davon, welche Cheyenne über ihren Kinderwagen hängte. Damit löste die Mutter der kleinen Mavie augenscheinlich eine Nachrichtenflut aus. Sie sieht sich in Erklärungsnot, findet's aber "Kindergarten", dass sie sich überhaupt erklären muss.

Die Tochter von Natascha Ochsenknecht regt sich über "Besserwisser" auf.
Cheyenne Ochsenknecht hat Ärger auf Social Media.
© Instagram

Cheyenne findet es eine "Frechheit", was ihr geschrieben wurde

Die Sorge der Mailerinnen, das Baby könne wegen der Windeln überm Kinderwagen so nicht mehr richtig Luft kriegen, lassen die Natascha-Ochsenknecht-Tochter atemlos zurück. Sie stellt klar: "Hinten kann ich Ding hochklappen". Dank des "Dings" ist ausreichende Luftzufuhr Richtung Baby gewährt. Überhaupt erklärt sie, dass die globale Erwärmung noch etwas länger braucht, als manche ihrer Mail-Schreiberinnen anzunehmen scheinen: "Es ist nicht so, dass es 58 Grad draußen hat und das Kind erstickt", weiß sie zu berichten. Überhaupt scheut sie fürs Kindswohl keine Kosten und Mühen, hat sogar einen Sonnenschirm angeschafft, um die empfindliche Babyhaut zu schützen. Problem nur: Die besorgten Mutter sahen sie ohne Sonnenschirm. "Im Wald war es so wackelig, dass er mir abgefallen ist", schildert sie die Unebenheiten im durchschnittsdeutschen Forst. Nachrichten, in denen ihr vorgeworfen wurde, das Kind würde wegen der Windelaufhängung "ersticken", empfindet Cheyenne als "Frechheit".

Und diese Frechheit beantwortet sie dementsprechend nach dem Motto "wie du mir, so ich dir" ebenfalls frech. "Stellt euch vor, sie lebt noch", postet sie am Ende des Videos in Bezug auf ihre Tochter. Ob sie damit die "Windelwogen" geglättet hat? (nos)

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