Aufruf aus Berlin geht viral

"Opa findet sein geparktes Auto nicht mehr wieder.“: Enkel sucht mit süßem Zettel sein Auto

Ein Enkel sucht mit diesem Aushang das Auto seines Opas. Irgendwo hat der Opa es geparkt, aber wo nochmal?
Ein Enkel sucht mit diesem Aushang das Auto seines Opas. Irgendwo hat der Opa es geparkt, aber wo nochmal?
© Instagram/notesofberlin

01. September 2021 - 17:34 Uhr

Mensch, wo haben hat er den schwarzen Toyota denn geparkt?

Diese Geschichte spricht sicher vielen Großstädtern aus der Seele. Parken in einer überfüllten City ist der Endgegner schlechthin. Häufig muss man kilometerweit von dem Ziel entfernt parken, da hätte man das Auto direkt besser Zuhause gelassen... Hat man dann doch mal Glück und findet einen, kommt direkt das neue Problem: sich daran zu erinnern, wo man überhaupt geparkt hat. Wie verzweifelt diese Suche nach seinem Auto sein kann, zeigt ein Zettel, der derzeit in Berlin aushängt: "Opa findet sein geparktes Auto nicht mehr wieder." Dieser Aushang geht gerade viral!

Zettel ist die letzte Hoffnung!

Da scheint der Enkel mindestens genauso verzweifelt zu sein, wie der Opa. Mit einem Zettel wendet sich der Enkel an die Öffentlichkeit mit einem Ziel: den schwarzen Toyota vom Großvater zu finden. "Opa findet sein geparktes Auto nicht mehr wieder… Es steht wohl an, hinter oder in der Nähe des Ringcenters." Dieser mehr als ungenaue Suchaufruf hängt in einem Laden im Samaratier-Kiez in Berlin aus. Trotz oder genau wegen dieser schwammigen Ortsangabe wird eine berühmte Instagram-Seite auf den Zettel aufmerksam.

Berühmte Instagram-Seite könnte die Lösung sein

Die Instagram-Seite "Notes of Berlin" mit über 379.000 Followern ist bekannt dafür lustige Aushänge der Hauptstadt zu teilen. Die süße Suche vom Opa hat es scheinbar besonders vielen angetan. Über 6.000 Mal wird der Beitrag geliked und zahlreich kommentiert. Viele versprechen, die Augen offen zu halten. Ein helfender Hinweis steht aber noch aus. Sollte tatsächlich jemand den Toyota mit passendem Kennzeichen finden, darf sich derjenige über 300 Euro Finderlohn freuen – ziemlich großzügig! Zeigt aber auch, wie verzweifelt Opa und Enkel nach der Parkodyssee in Berlin sind. (gas)