„Bauer sucht Frau“: Viele Tränen, heiße Küsse und ein Schäferstündchen!

Martin (29), der schüchterne Schwabe, und seine Jenny haben die erste Nacht miteinander verbracht. Glücklich wachen sie morgens gemeinsam auf und kuscheln und knutschen. Doch es gibt einen Wehmutstropfen: Es ist der letzte gemeinsame Tag der Hofwoche. Jenny muss abreisen. „Ich wollte gar nicht aufstehen. Einfach liegen bleiben und nicht mehr loslassen“, wünscht sich die 23-Jährige. Martin überrascht die Bäckerin zum Abschied mit einer Kutschfahrt. Bei der Fahrt durchs schöne Schwabenland sprechen sie über ihre Zukunft. Jenny: „Ich wünsch mir dass es mit uns funktioniert und dass wir später auch Kinder bekommen und gemeinsam alt werden. Ich könnte mir auch vorstellen hier zu wohnen. Ich fühlte mich ja schon wie zu Hause.“ Martin kann sei Glück nicht fassen. Endlich hat er eine Frau gefunden. Trotz der rosigen Zukunftsaussichten sind beide beim Abschied auf dem Bahnhof traurig. Martin unter Tränen: „Das war wirklich die schönste Woche, wo ich in meinem Leben erlebt habe.“
Auch bei Johannes und Anja ist der letzte Tag angebrochen. Beim letzten Frühstück der Hofwoche planen sie ihre gemeinsame Zukunft. Anja: „Ich muss ja nach Hause fahren. Du weißt ja meine Tiere warten.“ Der 40-Jährige Landwirt sieht darin kein Problem: „Die Pferdebox ist frei und die Katze findet auch ihr Plätzchen bei uns.“ Und so steht einem Umzug und einem gemeinsamen Leben nichts mehr im Wege. „Jetzt muss die Anja erst mal heim fahren. Aber ich hole sie in absehbarer Zeit mit ihrem Pferd und ihrer Katze zu mir. Der Umzug ist nur noch eine Frage der Zeit“, so Johannes. Zum Abschied überrascht Johannes die Lageristin mit einer Kette samt Pferdeanhänger. Die 28-jährige ist zu Tränen gerührt.
Auch Willy ist bei seiner Suche eine Frau fürs Leben zu finden fündig geworden: Rosi hat sein Herz erobert. Gemeinsam schlendern die beiden durch sein Heimatdorf und gönnen sich anschließend in einem Café Kaffee und Kuchen. Doch der Imbissköchin liegt etwas auf dem Herzen. Sie möchte über Familienplanung sprechen. Die Rheinländerin hat schon einen Sohn aus erster Ehe: „Wie sieht das eigentlich mit dem Kinderwunsch aus bei dir? Ich bin Mitte 40 und mit eigenen Kindern sieht es eher schlecht aus.“ Wie wird Willy reagieren? Der 49-jährige hat sich doch so sehr eigene Kinder gewünscht. Doch der Ackerbauer reagiert gelassen: „Ich hab mir da auch schon Gedanken gemacht. Ich bin ja auch schon 49. Natürlich wäre es schön eigene Kinder aufwachsen zu sehen. Aber auf der anderen Seite, wenn die Kinder dann groß sind, bin ich auch schon im Rentenalter. Ich könnte mir auch vorstellen ohne eigene Kinder mit dir zusammenzuleben.“ Rosi ist erleichtert und bedankt sich am Abend mit einer romantischen Liebeserklärung: „Ich wollte dir heute Abend sagen, dass ich mich in dich verliebt habe.“ Willy ist sprachlos und findet erst nach einer Weile wieder Worte: „Ich habe mich auch in dich verliebt – ohne wenn und aber…“ Mit Freudentränen in den Augen küssen sich die beiden Verliebten.
Bei Marcel und Katja ist der erste gemeinsamte Morgen angebrochen. Der herzliche Hesse bringt der blonden Kellnerin Blumen ans Bett. Sie ist begeistert und beeindruckt: „Das war das erste Mal, dass mir ein Mann Blumen ans Bett gebracht hat.“ Nach dem Frühstück mit der ganzen Familie muss Katja ihre bäuerlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen und beim Ausmisten helfen. Tatkräftig packt sie an. Später möchte Katja Marcel beim Schafe hüten mit einem Picknick überraschen. Bei Sekt und selbstgemachten Frikadellen kommen sich die beiden sich näher Marcel fühlt Katja auf den Zahn:. „Könntest du dir vorstellen mit einer so großen Familie unter einem Dach zu wohnen.“ Katja: „Solange der Opa nicht ins Schlafzimmer platzt.“ Zufrieden strecken sich die beiden auf der Decke aus. Katja witzelt: „Das ist sozusagen ein richtiges Schäferstündchen.“
Volker (28), der muntere Milchbauer, möchte Verena die Nordsee zeigen. Doch vom Meer keine Spur - es ist Ebbe. Aber das macht den beiden nichts aus. Gutgelaunt tollen sie im Watt herum. Übermütig bewerfen sie sich mit dem Schlick. Und getreu dem Motto: Was sich neckt das liebt sich, gibt es den ersten richtigen Kuss. Verena: „Ich war in dem Moment mehr als glücklich. Es hätte gar nicht mehr aufhören sollen.“ Wieder zu Hause gibt es vor dem Schlafengehen eine Massage für Verena. Nach dem Volker es endlich geschafft hat ihren BH zu öffnen, massiert der 28-Jährige hingebungsvoll seine Verena. Sie genießt die Nähe und die Berührungen. Volker ist hin und weg: „Alles an ihr ist toll. Sie ist eine Traum von einer Frau.“

