Alarm für Cobra 11: Semir bangt um das Leben seiner Ex-Frau Andrea

05. November 2014 - 10:58 Uhr

Semir und Alex machen eine grauenvolle Entdeckung

Semir Gerkhan und Alex Brandt verfolgen die rumänische Verbrecherbande. Semirs Ex-Frau Andrea und die junge Rumänin Felicia, die ebenfalls in die Verwicklungen der Verbrecher geraten war, sind dabei. Während die beiden Frauen im Auto warten, machen Semir und Alex am Containerhafen eine grauenvolle Entdeckung: Die Bande besteht aus einer Gruppe von Menschenhändlern, die arme Leute aus Rumänien im wahrsten Sinne des Wortes "ausschlachten".

Schock für Semir - Andrea im Kugelhagel
Verzweifelt kämpft Semir Gerkhan um das Leben von Andrea

Entsetzt schleichen die beiden Polizisten an den winzigen Käfigzellen vorbei, in denen die frisch operierten Menschen höllische Qualen leiden. Plötzlich tauchen die Verbrecher draußen auf. Andrea und Felicia sehen sie und schleichen sich in die Containerhalle, um die Männer zu warnen. Aber zu spät: Semir und Alex werden entdeckt und sitzen in der Falle. Es kommt zu einer Schießerei, in die auch Andrea und Felicia verwickelt werden. Während Alex einen der inzwischen flüchtigen Verbrecher verfolgt, befreit Semir die Gefangenen. Aber plötzlich sieht er, dass Andrea getroffen wurde und schwer verletzt ist. Verzweifelt trägt er seine heftig blutende Ex-Frau nach draußen und muss zusehen, wie sie immer schwächer wird. Verzweifelt schreit er: "Alles wird gut! Andrea! Bleib wach, schau mich an! Bleib bei mir!!!"

Während Alex den Verbrecher überwältigt, kämpft Semir um Andreas Leben. Mittlerweile hat sie das Bewusstsein verloren. Endlich trifft der Notarzt ein und versucht, sie mit Elektroschocks ins Leben zurückzuholen. Semir bricht weinend über ihr zusammen.

Das Happy-End für Semir und Andrea

Im Krankenhaus sieht Semir Andrea wieder. Sie hat überlebt und es geht ihr besser. Mit einem lockeren "Hi" überreicht er ihr eine Rose. "Ich lass dich nie wieder gehen - mein Herz!", sagt Andrea schwach zu ihrem Ex-Mann. Daraufhin küsst Semir sie innig.