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3.. Liga: Hansa Rostock zittert sich in die 2. Liga - SV Meppen steigt in die Regionalliga ab

"Dieser Moment ist schöner als der beste Sex, den ich in meinem Leben hatte"

Zweitliga-Aufsteiger Rostock: Erst gezittert, dann frenetisch gefeiert

Jan Löhmannsröben ballt die Faust
Jan Löhmannsröben ballt die Faust
Imago Sportfotodienst

Remis gegen Absteiger Lübeck reicht

Auf diese Party hat der ehemalige Bundesligist Hansa Rostock neun Jahre warten müssen: Nach fast einer Dekade Abstinenz schafften die Norddeutschen am Samstag am 38. und letzten Spieltag der 3. Liga durch ein gezittertes 1:1 (1:1) gegen Absteiger VfB Lübeck den Aufstieg ins Unterhaus. „Dieser Moment ist schöner als der beste Sex, den ich in meinem Leben hatte“, jubelte Hansas Jan Löhmannsröben nach Abpfiff.

7500 Fans feiern frenetisch

7500 Fans, die wieder ins Rostocker Ostseestadion durften, bejubelten frenetisch den langersehnten Aufstieg der Hansa-Profis, die sich allerdings bei Punktgleichheit nur aufgrund der besseren Tordifferenz den zweiten Platz vor dem FC Ingolstadt sicherten.

Die Drittliga-Meisterschaft sicherte Dynamo Dresden, schon vor Wochenfrist als Zweitliga-Rückkehrer feststehend, durch ein 1:0 (1:0) beim SV Wehen Wiesbaden. Die Relegationsspiele gegen den Drittletzten der 2. Liga erreichte der FCI durch ein 3:1 (2:0) im Verfolgerduell gegen 1860 München. Zwischenzeitlich hatten sich die Schanzer am letzten Saisonspieltag sogar auf Position zwei katapultiert.

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Meppen muss in die Regionalliga

Als weitere Absteiger mussten nach der SpVgg Unterhaching und Lübeck auch der SV Meppen und Bayern München II den Gang in die Regionalliga antreten.

Bayern II, Meister der vergangenen Drittliga-Saison, unterlag gegen den Halleschen FC 0:1 (0:1). Meppen reichte ein 2:1 (1:0) gegen den MSV Duisburg ebenfalls nicht mehr zum Klassenerhalt.

(SID/CNI)