„Love is blind”-Traumpaar spricht über schwere ZeitJessi war seine große Stütze! „Ich habe Konstis Hand immer gehalten”

Aus ihren Worten spricht die pure Liebe!
Sie sahen sich nicht und doch haben sie sich gefunden. Konstantin (36) und Jessi (32) Streifling sind eines der beiden Traumpaare der zweiten Staffel von „Love is blind Germany”. In den Pods lernten sie sich kennen, ohne sich zu sehen, verliebten und gaben sich am Altar das Jawort. Ein „Ja”, welches bis heute hält. Jetzt sprechen sie im RTL-Interview über ihr erstes Jahr, Höhen und Tiefen und ihre weiteren Pläne!
„Love is blind”: Jessi begleitete Konstantin durch die Tumor-Erkrankung
Seit fast einem Jahr sind der Sohn von Höhner-Sänger Jens Streifling (57) und Jessi bereits zusammen, ihre Liebe der Öffentlichkeit zeigen durften sie erst jetzt. Seither können sie sich vor Nachrichten nicht mehr retten. Jessi zu RTL: „Wir mussten jetzt erst mal einiges abarbeiten. Und am Sonntag waren wir abends zum ersten Mal zusammen dann auf einer Comedy-Veranstaltung und wurden auch gleich erkannt. Das ist schon ein völlig neues Gefühl”, erzählt sie. Was beide aber besonders freut, sind die vielen Nachrichten. „Uns schreiben Menschen, dass sie wegen unserer Geschichte wieder an die echte Liebe glauben”, berichtet Konstantin. Tatsächlich ist ihre Liebe besonders.
Hintergrund: Schon zum Staffelstart sprühten die Funken zwischen ihm und Verkaufsleiterin Jessi, weil beide Schlager lieben. Dann verriet sie: „Mein Opa war ein Fußball-Fanatiker und leidenschaftlicher FC-Köln-Fan.“ Woraufhin Konsti erklärt: „Die Hymne vom 1. FC Köln ist von meinem Dad.“ Beide sind baff. Jessi hatte das Lied gerade noch auf der Beerdigung ihres Opas gehört und glaubt, dass das Schicksal beide zusammengeführt hat. In Folge zwei erzählt Konstantin dann von seiner Tumor-OP im Jahre 2023 und geht anschließend vor Jessi auf die Knie und hält um ihre Hand an. Natürlich sagt sie Ja.

Lese-Tipp: Tumor-Diagnose bei „Love is blind”-Star zwei Monate nach Drehschluss!
Nur kurze Zeit nach Drehschluss wird ihn das Schicksal erneut einholen. „Ich habe zwei Monate nach Beendigung des Drehs die Diagnose bekommen, dass der Tumor im Kopf wieder da ist“, erzählte er bereits RTL. Die Erkrankung begleitet sie kurz, nachdem sie in Neckartailfingen zusammengezogen sind, fortan durch die ersten Monate ihrer Beziehung.
Und Jessi ist immer an seiner Seite! „Jessi war die beste Stütze, die ich mir hätte wünschen können“, stellt Konsti klar. Für beide war die Erkrankung eine prägende Erfahrung. „Das war die stärkendste Zeit unserer bisherigen Beziehung. Wir haben in dieser Zeit noch mal viel mehr zusammengefunden und uns noch besser kennengelernt. Denn du erwartest ja nicht, dass sowas nach kurzer Zeit auftritt. Du musst lernen, mit der Thematik umzugehen und ich wollte Konsti einen richtigen Weg bieten, ihn zu unterstützen.“ Jeden Tag war Jessi an seiner Seite, begleitete ihn zu Arztterminen. „Ich habe immer seine Hand gehalten. Zugleich war ich froh, dass er nach der OP so schnell wieder da war und ich quasi seine Krankenpflegerin sein konnte.“
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Doch nicht nur die schweren Monate haben sie als Paar noch enger zusammenrücken lassen. Fernab der Öffentlichkeit und Kameras haben beide das Golfspielen für sich entdeckt. „Beim Golfen schenken wir uns nichts, aber wir haben beide gleich viel Spaß daran sind ehrgeizig. Wir können beide schwer abschalten und beim Golfen gelingt uns das recht gut.” Währenddessen haben sie in diesem Jahr viele Momente auch mit der Kamera festgehalten. Aufnahmen, die bald auf Youtube für alle sichtbar sind.
Love is blind-Paar spricht über Baby-Pläne
Tatsächlich haben sie aber noch viel mehr vor. Denn Konstantin und Jessi denken auch bereits über Nachwuchs nach. Beide erklären: „Wir sind schon so in unserer Beziehung gefestigt, dass es auf jeden Fall ein Thema ist.” Zugleich wollen sie der Nachwuchsplanung noch ein bisschen Zeit geben. Jessi scherzt: „Ich habe gehört, im Winter entstehen gerne Babys. Es war auf jeden Fall schön, als Konsti vor der OP zu mir gesagt hat, dass er sich darauf freut, mit mir eine Familie zu gründen.“
Verwendete Quellen: RTL-Recherche


