„Brutal vergewaltigt und misshandelt”Käfigkämpfer Conor McGregor schuldig!

Er verliert den nächsten Kampf - diesmal vor Gericht!
Mixed-Martial-Arts-Star und UFC-Ikone Conor McGregor (36) hat den Vergewaltigungs-Prozess vor Gericht in Irland verloren. Das Zivilgericht hat ihn schuldig gesprochen. Somit muss McGregor nun ca. 240 000 Euro Schadenersatz an das Opfer zahlen.
McGregor muss zahlen
Die Attacke soll sich bereits im Jahr 2018 ereignet haben, in einem Hotel in der irischen Hauptstadt Dublin. Die betroffene Frau erklärte, dass sie von McGregor „brutal vergewaltigt und misshandelt” worden sei, sodass sie schwere Prellungen habe und unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leide.
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Der MMA-Star erklärt während des Prozesses, dass er sie nie zu etwas gezwungen habe und die Frau ihre Behauptungen erfunden habe, nachdem die beiden einvernehmlichen Sex hatten.
Zugleich kündigt er in einem Statement bei X an, in Berufung gehen zu wollen. „Ich werde gegen die heutige Entscheidung Berufung einlegen. Die Anweisung des Richters und der bescheidene Schiedsspruch betrafen die Körperverletzung, nicht den verschärften oder exemplarischen Schadenersatz. Ich bin enttäuscht, dass die Geschworenen nicht alle Beweise gehört haben, die die DPP geprüft hat. Ich bin jetzt bei meiner Familie und konzentriere mich auf meine Zukunft. Vielen Dank an alle, die mich weltweit unterstützen.“
Fakt ist: In erster Instanz hat McGregor verloren! Wann und ob es einen Berufungsprozess gibt, steht nicht fest. (tli)































