Nach schmerzhaftem „Let’s Dance”-AusEsther Schweins plagt „Tanz-Liebeskummer”

Esther Schweins
Esther Schweins will schon bald wieder auf dem Tanzparkett stehen.
RTL/ Stefan Gregorowius

Jetzt gibt SIE einen Einblick in ihr Seelenleben!
Esther Schweins (56) hat sich mit Massimo Sinato sofort in die Herzen der „Let’s Dance”-Fans getanzt. Doch dann wurde sie von den Folgen eines doppelten Rippenbruchs ausgebremst, musste die Show verlassen. Nun spricht sie mit RTL.de exklusiv über ihren „Tanz-Liebeskummer” und hat eine tolle Botschaft!

Ex-„Let’s Dance”-Star Esther Schweins träumt vom Tanzen

Dieses Funkeln ist sofort wieder da. Sobald Esther Schweins über „Let’s Dance” spricht, geht es nicht um Schmerz. Es geht um Musik, um Sehnsucht, um diese eine Liebe zum Parkett. „Ich habe große Trauer”, schildert sie im RTL.de-Gespräch. Ihr eigenes Wort dafür: „Tanz-Liebeskummer”.

Schweins, die in der Zwischenzeit bereits für die ZDF-Serie „Die Kanzlei” schon wieder vor der Kamera stand, führt eindrucksvoll aus: „Wenn ich schlafe, träume ich vom Tanzen tatsächlich immer noch.” Mit Massimo Sinató war sie kaum angekommen, da hatte sie die „Let’s Dance”-Fans schon an ihrer Seite. Jetzt schaut sie von außen zu. Aber innerlich? Da tanzt sie weiter mit. Was die Promis und Profis aufs Parkett legen, sei für sie „zum Wahnsinnig werden vor Glück”.

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Ebenso toll: Abstand braucht Esther nicht. Die neunte „Let’s Dance”-Show schaut sie mit ihrer „Let’s Dance”-Gruppe auf Mallorca. Also mit den Menschen, die schon während ihrer eigenen Tänze mitgezittert haben. „Ich bin natürlich in der luxuriösen Situation, dass ich mit jeder und jedem Einzelnen sein kann“, erklärt sie. Heißt: Daumen drücken für alle. Mitfiebern mit allen. Sich freuen, wenn andere über sich hinauswachsen.

Esther Schweins: In Mannheim wird aus Tanz-Liebe eine Mission

Dass Esther gerade nicht mehr im Wettbewerb steht, hat auch etwas Neues ausgelöst. Sie konnte beim Bundespräsidenten ihre Aufgabe als Botschafterin für den Ehrentag übernehmen. An diesem Tag wird das ehrenamtliche Engagement für unsere Gesellschaft gefeiert. Am 23. Mai will sie in Mannheim im Josef-Bauer-Haus loslegen. Das Motto heißt: „Tanzen für das, was bleibt-Wenn Worte gehen, bleibt der Tanz.“

„In unserem Projekt begegnen sich Menschen mit und ohne Demenz im gemeinsamen Tanz. Wo die Sprache an ihre Grenzen kommt, öffnet Bewegung einen neuen Raum – für Nähe, Erinnerung und Lebensfreude. Schritt für Schritt entstehen Momente echter Verbindung. Es leuchtet auf, was uns ausmacht. Tanz erreicht, was Worte manchmal nicht mehr können, und schenkt Augenblicke, die bleiben. Für Menschen mit und ohne Demenz. Für uns alle.”

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Esther Schweins verrät tolle Final-Botschaft

Und sie hat auch noch eine andere Mission! Denn wenn im Finale alle noch einmal im Studio zusammenkommen und das Tanzbein schwingen, will sie auch wieder auf dem Tanzparkett stehen. Noch einmal die Schauspielerin: „Bis dahin bin ich vollkommen wiederhergestellt”, schildert sie. Welcher Tanz es wird? Das soll der „Maestro” entscheiden.

Klar ist schon jetzt: Ihre Sehnsucht nach dem Parkett ist größer als jeder Rückschlag. Diese Geschichte ist noch nicht zu Ende getanzt.

Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche