„Da stehen gewisse Egos noch im Wege”Dschungelcamp-Drama um Ariels Tochter! Ex Giuliano soll Australien-Verbot erteilt haben – jetzt packt er aus
Um diese zwei Streithähne wird es einfach nicht ruhig!
Derzeit kämpft Reality-Sternchen Ariel im australischen Dschungel um die Krone, kurz zuvor schoss sie nochmal in Richtung ihres Ex-Freundes Giuliano Hediger: Er habe ihr verboten, ihre Tochter mit nach Australien zu nehmen. In einer Instagram-Story schrieb sie: „Da stehen gewisse Egos noch im Wege.” Aber was ist wirklich dran an diesen Vorwürfen? Im Gespräch mit RTL hat sich Giuliano jetzt dazu geäußert – das Interview gibt’s im Video.
„Ich hätte sie gerne mitgenommen, habe aber die Erlaubnis nicht bekommen vom anderen Part”
Kurz bevor es für Ariel ins Dschungelcamp ging, haben wir die 22-Jährige noch zum Interview getroffen. Darauf angesprochen, wo denn ihre kleine Tochter sei, erklärte sie: „Meine Tochter ist bei meiner Mama. Ich hätte sie gerne mitgenommen, habe aber die Erlaubnis nicht bekommen vom anderen Part und somit darf ich das nicht.” Vom anderen Part – damit ist der Vater von Ariels Tochter, Giuliano Hediger, gemeint.
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Schon zuvor hatte Ariel diese Vorwürfe bei Instagram erhoben, woraufhin Giuliano seinerseits auf Instagram reagierte und erklärte: „Das hat alles seine Gründe, ich werde bald auch mehr erzählen [...].”
Im RTL-Interview äußert sich Giuliano Hediger zu den Vorwürfen
Und tatsächlich: Im Interview spricht Giuliano mit uns über die Vorwürfe seiner Ex. Er bestätigt, dass er sich gegen die Australienreise ausgesprochen habe: „Ja, das stimmt, dass ich mein Einverständnis nicht gegeben habe, dass die Kleine mit in den Dschungel geht.” Für diese Entscheidung habe er jedoch gute Gründe gehabt, erklärt er weiter: „Erstens haben wir das gemeinsame Sorgerecht und sie muss mich darüber informieren, wo die Kleine hingeht, vor allem, wenn es so eine lange Reise ist. Was aber eigentlich hauptsächlich der Grund war, ist, dass ich seit zwei Monaten gar keinen Kontakt zu meiner Tochter habe.”
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Hätte Ariel die gemeinsame Tochter nun mit nach Australien genommen, hätte Giuliano sie „noch länger” nicht sehen können „und das wollte ich halt nicht”, erklärt er.
Seine Tochter so lange nicht zu sehen, sei im Übrigen nicht seine Entscheidung gewesen. Rein rechtlich dürfe Giuliano seine Tochter jedes zweite Wochenende sehen, was er auch wolle: „Sie [Ariel, Anm. d. Red..] verbietet es mir aber.”
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Krasser Vorwurf! Hat Ariel Giuliano zwei Monate lang seine Tochter vorenthalten?
Auch das Giuliano der Umgang mit seiner Tochter verboten werde, ist eine harte Anschuldigung in Richtung seiner Ex-Freundin Ariel. Doch auch darüber haben wir mit ihr gesprochen, bevor sie ins Dschungelcamp eingezogen ist. Und auch sie bestätigt die Vorwürfe: „Meine Tochter hat ihren Papa schon über zwei Monate nicht gesehen, ja also schon über drei Monate jetzt.” Doch auch sie habe gute Gründe für ihr Handeln, wie sie erklärt hat – „und die liegen definitiv nicht an mir und da lasse ich mir auch nichts anderes sagen”.
„Irgendwo möchte ich meine Tochter dann auch schützen, weil sie braucht eine Struktur. Sie braucht ihre Bezugsperson. Und ich glaube, ich bin der beste Part zum Reden, weil ich diese Ausbildung als Kindererzieherin auch gemacht habe und nicht nur Mama bin, sondern auch ein bisschen Wissen dahinter habe, wie wichtig es ist, eine männliche Bezugsperson zu haben die konstant ist und nicht ambivalent – einmal hier, ein halbes Jahr wieder nicht mehr.”
Schon in einem früheren RTL-Interview kritisierte Ariel Giulianos Verhalten in Bezug auf das Sorgerecht: Manchmal verschiebe Giuliano Treffen, weil er zum Beispiel mit seinem Kumpel und „Prominent getrennt”-Buddy Jannik Kontalis unterwegs sei, sagte sie damals. „Das ist nicht mein Problem, wenn du mit Jannik bist. Du kommst dann, wenn du kommen musst.”
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Giuliano plant weitere Schritte gegen Ex-Freundin Ariel
Während Ariel im Dschungel ist, ist ihre Tochter nun bei ihrer Oma, also bei Ariels Mutter, untergebracht. Auch wenn es nicht Ariels Entscheidung gewesen sei, sei sie nun doch froh darüber: Es sei „trotzdem so gut, wie es ist”. Die lange Reise und der Jetlag „wäre vielleicht auch zu viel gewesen” – „und darum bin ich happy, dass es jetzt halt so ist.”
Und auch Giuliano freut sich im Interview: Nach „neun Wochen oder so” könne er seine Tochter nun endlich wiedersehen. Dennoch sei das Thema „Sorgerecht” für ihn noch immer nicht abgeschlossen und er plane weitere Schritte gegen die Mutter seiner Tochter. Welche Schritte das sind, erfahrt ihr im Video oben.
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Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche




