Festhalten, es kann glatt werden

Schnee, Regen und Sturmgefahr: So geht es weiter mit dem Winter

Schlittenfahren im Schnee
Sachsen-Anhalt, Wernigerode: Kinder und Erwachsene fahren in Drei Annen Hohne mit ihren Schlitten. In weiten Teilen des Harzes gab es in der Nacht zum Sonntag ergiebige Schneefälle. (Foto vom 22. Januar)
mre, dpa, Matthias Bein

von Henning Liss und Paul Heger

Geht doch! Der Winter produziert wieder das Wetter, das man von ihm erwartet: Die Temperaturen schwanken oft um den Gefrierpunkt und in etwa zwei Dritteln von Deutschland liegt Schnee. Die Frühlingswärme der letzten Wochen ist schon fast vergessen. Bleibt das jetzt so? Hier ein Überblick über das, was nun auf uns zukommt: Ruhe, Sturm und neue Niederschläge – auch mit neuem Schnee.

Ruhe beim Wetter bis zur Wochenmitte

Wettervorhersage für Deutschland: Wenig Sonnenschein
Kaum Schnee oder Regen in der ersten Wochenhälfte. Viel Sonnenschein gibt es aber nicht.

Zunächst wird es ruhiger. Weniger Regen, weniger Schneefall. Teils schmelzen die Überreste vom Wochenende ab. Allzu viel Sonne dürfen Sie allerdings nicht erwarten. Bei den Temperaturen ändert sich zunächst nicht viel: Die Temperaturen am Tag erreichen minus 2 bis 5 Grad.

Glättegefahr! Schnee und Regen in der zweiten Wochenhälfte

Prognose: Regen und Schnee am Mittwoch
Von Nordwesten breiten sich ab Mittwoch Schnee und Regen aus. Am Donnerstag können die Niederschläge ganz Deutschland treffen.

In der zweiten Wochenhälfte wird es spannender, aber auch ein bisschen gefährlicher: Ab Mittwochnachmittag breiten sich nach aktueller Prognose neue Niederschläge aus. Vieles davon kommt wahrscheinlich als Schnee runter. Teils kann es auch Regen oder gefrierenden Regen geben. Es kann also glatt werden.


Wann und wo regnet oder schneit es? Der Regen- und Schneeradar von wetter.de

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Viel Wind mit Sturmgefahr am Wochenende

Wettervorhersage für Deutschland: Es droht Sturm
Da kommt was auf uns zu: Aktuelle Prognosen zeigen, dass es stürmisch werden kann. Allerdings sind diese Berechnungen noch recht unsicher.

Das Wochenende beginnt am Samstag für viele recht ruhig und vor allem frisch. Frost mit Wolken, Nebel aber auch Sonnenschein sind an der Tagesordnung. Dann breitet sich von Nordwesten Schnee und Regen mit Glätte aus. Am Sonntag erreichen die Niederschläge auch den Südosten. Wie viel wo fällt, ist aber noch unsicher. Recht sicher wird es aber milder und windiger. Besonders im Norden könnte es sogar Sturm mit Strumflutgefahr geben.

Dazu werden die Temperaturen in Deutschland milder. Am Sonntag steigen die Thermometer auf bis zu 8 Grad.

Fazit: Winterlich, aber ohne Rekordmengen von Schnee

Wir bleiben bei winterlichem Wetter, auch wenn es nicht für Schneerekorde reichen wird. Hier eine Kurzzusammenfassung:

  • Kaum Schneefall oder Regen in der ersten Wochenhälfte
  • Mehr Niederschlag in der zweiten Wochenhälfte
  • Dann voraussichtlich erhöhte Gefahr von Glätte
  • Viel Wind am Wochenende mit Sturmflutgefahr im Norden

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(cli, phe)