Porridge ganz leicht selbst gemacht

Warmer Frühstücksbrei: gesund, lecker und im Trend

Frühstücksbrei ist gesund und schmeckt.
Frühstücksbrei ist gesund und schmeckt.
© iStockphoto

25. Mai 2021 - 18:19 Uhr

Warmer Brei zum Frühstück - nicht nur für Babys!

Etwas Warmes braucht der Mensch - besonders morgens: Immer mehr Menschen ziehen einen warmen Frühstücksbrei den Spiegeleiern mit Speck oder dem Toast mit Marmelade vor. Der neue Frühstückstrend entspricht modernem Ernährungswissen - und hat dabei eine Jahrhunderte alte Tradition.

Gesunder Start in den Tag

Was lange als Arme-Leute-Essen, Baby - bzw. Seniorenkost oder schlimmstenfalls als Haftmittel für Tapeten verschrien war, erlebt heute eine Renaissance: Warmer Getreidebrei zum Frühstück schmeckt gut, ist gesund und liegt voll im Trend.

In der traditionellen chinesischen Medizin und in der ayurvedischen Ernährungslehre ist längst bekannt, dass morgens, wenn das Verdauungssystem noch ein wenig träge arbeitet, eine warme Mahlzeit viel besser vertragen wird, als beispielsweise ein kaltes Wurstbrot. Das menschliche Verdauungsystem braucht Wärme - Nahrung, die schon angenehm temperiert ist, muss der Körper nicht erst mühsam erwärmen. Gerade bei Leuten mit einem sensiblen Verdauungsystem kann Getreide, das als warmer Brei zubereitet ist, viel besser verwertet werden.​

Porridge ganz einfach selber machen:

Doch einen Frühstücksbrei fachgerecht herzustellen, braucht Zeit: Das Getreide muss geschrotet oder gemahlen, eingeweicht und gekocht werden. Und Zeit ist das, was man morgens oft nicht hat. Doch gerade für die Eiligen haben Bio-Hersteller ein großes Sortiment leckerer Fertigbreie entwickelt, die man ganz einfach mit heißem Wasser anrühren kann.

Alternativ:

RTL NEWS empfiehlt

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  • feine Haferflocken* 🛒 mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen
  • feine Haferflocken mit Wasser und Milch in gleichen Teilen im Topf kurz aufkochen

Und von Einheitsbrei kann dabei keine Rede sein: Die Auswahl ist so vielfältig, wie abwechslungsreich. Von Dinkel, Gerste, Hirse und Hafer über Quinoa, Amaranth oder Reis: Für jeden Geschmack und jede Befindlichkeit werden Breie angeboten - angereichert mit Nüssen oder getrockneten Früchten. Wer möchte, kann sich seinen Frühstücksbrei auch noch mit Gewürzen oder frischen Früchten aufpeppen.

Mehr als nur aufgewärmtes Müsli

Wer alle gesundheitlichen Vorteile aus einem Frühstücksbrei ziehen möchte, dem reicht es nicht, sich einfach nur sein Müsli warm zu machen: Viele Fertigbreie enthalten Getreidesorten, die man in Müsli vergebens sucht, wie z.B. Nacktgerste, die nur in gemahlenem und erwärmtem Zustand erst so richtig schmackhaft wird.

Wer sich also morgens etwas Gutes tun will, sollte sich ruhig mal das Angebot der Fertigbreie* 🛒 oder Brei-Rezepte ansehen - vielleicht ist ja sein persönlicher Lieblingsbrei dabei. Und wenn es mal ganz schnell gehen muss, gibt es sogar von manchen Bio-Herstellern schon den Frühstücksbrei für Unterwegs, den man sich ganz einfach im Büro mit heißem Wasser anrühren kann. Ganz sicher eine gesunde Alternative zum Frikadellen-Brötchen vom Kiosk an der Ecke.

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