Gündogan-Klub will den Stürmer laut "Times" im Sommer verpflichten

Für Manchester City hat Haaland höchste Priorität

Bald alle in einem Verein? Ilkay, Gündogan, Erling Haaland, Jude Bellingham und Kevin de Bruyne (v. l. n. r.)
Bald alle in einem Verein? Ilkay, Gündogan, Erling Haaland, Jude Bellingham und Kevin de Bruyne (v. l. n. r.)
© Imago Sportfotodienst

13. Oktober 2021 - 9:11 Uhr

Haaland hat höchste Priorität

Er ist eigentlich schon auf dem Sprung nach Spanien, doch jetzt genießt BVB-Wunderstürmer Erling Haaland auch bei Manchester City höchste Priorität. Darf sich der deutsche Nationalspieler Ilkay Gündogan auf einen der besten Stürmer der Welt freuen?

Ausstiegsklausel im Sommer?

Manchester City will einem englischen Medienbericht zufolge im kommenden Jahr seine Bemühungen um Starstürmer Erling Haaland von Borussia Dortmund verstärken. Es werde erwartet, dass Haalands Berater Mino Raiola im Januar mit dem Premier-League-Club von Trainer Pep Guardiola über einen Wechsel im folgenden Sommer sprechen werde, berichtete die "Times".

Haaland sei der angestrebte Transfer mit der höchsten Priorität. Haalands Vertrag beim Revierclub läuft noch bis 30. Juni 2024, Berichten zufolge soll es eine Ausstiegsklausel für den Norweger in Höhe von 75 Millionen Euro geben.

Haaland senior spielte bei Manchester City

Haalands Vater Alf-Inge spielte zum Ende seiner Karriere für City. Aus England gilt auch Manchesters Stadtrivale United als möglicher Rivale im Buhlen um den 21-Jährigen. Aber letztlich dürften sich alle zahlungskräftigen europäischen Vereine um Haaland junior bemühen – sehr zur Freude von Berater Raiola.

Für den BVB sieht es dagegen düster aus. "Es ist noch nicht entschieden, ob er im Sommer wirklich geht", hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zwar vor gut zwei Wochen über Haaland gesagt. Zuvor hatte er aber bereits zugegeben, dass es schwer werde, den Stürmer über die Saison hinaus beim BVB zu halten.

Der präsentierte sich zuletzt in bester körperlicher Verfassung, wie er auf seinem Instagram-Account stolz zeigte. (cni/dpa)