Thomas Bug hört bei der Aktuellen Stunde aufNach 16 Jahren: Beliebter WDR-Moderator verkündet Abschied

HANDOUT - 14.03.2024, Nordrhein-Westfalen, Köln: Moderator Thomas Bug (undatierte aufnahme). Er moderierte 16 Jahre lang die WDR-Sendung «Aktuelle Stunde», nun hört er auf. Er wird aber weiter als WDR2-Moderator zu hören sein. Foto: Annika Fußwinkel/WDR/ARD/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
Thomas Bug hört als Moderator der Aktuellen Stunde im WDR auf
fld sab, dpa, Annika Fußwinkel

Er macht Schluss!

Nach 16 Jahren als Moderator der WDR-Fernsehsendung Aktuelle Stunde nimmt Thomas Bug (53) Abschied von dem Format. Er verlässt die Sendung auf eigenen Wunsch, um mehr Zeit für seine Familie zu haben. Fans müssen aber nicht komplett auf Thomas Bug verzichten.

Thomas Bug verlässt seine „journalistische Heimat“

Der Grund für die Veränderung auf eigenen Wunsch ist ein sehr persönlicher: Bug wolle sich vorübergehend mehr Raum verschaffen, sagte er laut Mitteilung des WDR. Jeder, der sich um Eltern kümmere, werde das verstehen. Als WDR 2-Radiomoderator wird er aber weiterhin wie gewohnt am Nachmittag zu hören sein.

„Die Sendung war meine journalistische Heimat“, so der Journalist. So sei der Schritt nicht einfach für ihn. Er bleibe dem WDR aber treu. Bevor er 2007 zu WDR2 wechselte, hatte er sich bereits bei 1Live als Moderator einen Namen als „Der Bug“ gemacht.

Beim WDR ist Thomas Bug eine echte Moderation-Instanz. Er hat übrigens auch mal einen Ausflug zu RTL gemacht. In den ersten beiden DSDS-Staffeln saß er neben Dieter Bohlen in der Jury.

Im Video: Die Jury-Gesichter aus 20 Jahren DSDS

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Die Nachfolge von Thomas Bug ist noch nicht geklärt

Seine erste Aktuelle Stunde präsentierte Thomas Bug am 3. März 2008. Den Zuschauerinnen und Zuschauern ist Thomas Bug in diesen eineinhalb Jahrzehnten ans Herz gewachsen, so Stefan Brandenburg, WDR-Chefredakteur Aktuelles. „Auch uns im Team wird er sehr fehlen. Er hat mit seiner Kompetenz und mit seinem Witz die Sendung geprägt.“

Ob es einen Nachfolger geben wird, ist noch unklar. Mit Michael Dietz, Martin von Mauschwitz, Andreas Bursche, Sven Lorig und Jens Olesen sei der männliche Moderationspart des Teams weiterhin sehr gut aufgestellt. Im Laufe des Jahres soll entschieden werden, ob dieses erweitert wird.

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