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Tag des Brotes: Spannende Fakten über die deutsche Brotkultur

16. Oktober 2018 - 15:21 Uhr

Deutsche Brotkultur ist Weltkulturerbe

Am 16. Oktober ist Welttag des Brotes. Und wenn ein Tag in Deutschland gefeiert werden sollte, dann dieser – schließlich sind wir Weltmeister, was die Brotkultur angeht. Dieser hat die Unesco daher 2014 auch den Titel "Immaterielles Weltkulturerbe" verpasst.

Im Urlaub vermissen viele Deutsche ihr Brot

Kennen Sie das, wenn Sie sich nach zwei Wochen im Urlaub, in denen Sie größtenteils fluffiges Weißbrot gegessen haben, nichts sehnlicher wünschen als ein festes, dunkles Sauerteigbrot? Einer Erhebung von Hotels.com zufolge packt sogar jeder vierte deutsche Urlauber einfach einen Brotlaib in den Reisekoffer. Kein Wunder: In keinem anderen Land gibt es so viele Brotsorten wie in Deutschland – rund 3.200 sind es insgesamt. Welche Sorte am beliebtesten ist, sehen Sie im Video. Ist sie auch Ihr Favorit?

Immer weniger Handwerksbäckereien

Übrigens befindet sich das Bäckerhandwerk trotz all unserer Brotliebe auf dem absteigenden Ast. Immer mehr Meisterbetriebe können der Konkurrenz durch Discounter und Back-Filialketten nicht standhalten. Der Titel als Weltkulturerbe ist ein Schritt, um die deutsche Brotkultur zu retten. Einen weiteren können Sie tun, wenn Sie Ihr nächstes Brot oder die Sonntagsbrötchen beim Bäcker um die Ecke kaufen – und nicht im Supermarkt.

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