Wie viele Zahlen stehen noch mal auf der Uhr?

Peinlicher Tattoo-Fail: Arsenal-Star blamiert sich bis tief unter die Haut

Tattoo-Trottel Emile Smith Rowe
Muss irgendeiner Zeit weit voraus sein: Emile Smith Rowe
Imago Sportfotodienst

Ostern mag das Fest der Auferstehung sein – Emile Smith Rowe aber würde wohl am liebsten einfach liegen bleiben. Warum? Der Arsenal-Star hat sich mit einem verkorksten Tattoo selbst ein Ei ins Nest gelegt. Gleich zwei Fehler sind in seiner Haut verewigt – und die sind nicht ohne.

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Künstlerische Freiheit scheint ausgeschlossen

Star-Tätowierer Elbert Carter war so stolz, auch den ehemaligen Leipzig-Profi als Kunden zu haben, gab sich künstlerisch auf sichtlich Mühe, seinen Auftrag so brillant wie möglich auszuführen. Eine beeindruckende Sonnenuhr, aus dem einen ein filigraner Löwenkopf anstarrt.

Anstarren tun einen allerdings auch zwei dicke Tattoo-Böcke. Erstens: römisch 4 ist „IV“ und nicht „IIII“. Zweitens zählt Smith-Rowes Tattoo-Uhr offenbar 13 Stunden. Anders ist die „XIII“ auf dem Stammplatz der 12 nicht zu erklären. Ein untauglicher Versuch des 21-Jährigen, Zeit rauszuschlagen. Und peinlich allemal.

Häme gibt's umsonst dazu

Entsprechend waren ihm Hohn und Spott in den sozialen Medien sicher. „Das wahrscheinlich schlimmste Tattoo in der Geschichte der 'Fußballer, mit zu viel Geld'. Ich frage mich, wie Spieler immer wieder den Ruf bekommen, dumm zu sein?“, kommentierte ein User unverblümt.

Wenigstens sportlich läuft es für Smith Rowe weitgehend fehlerfrei. Vor einem halben Jahr feierte er sein Debüt in der englischen Nationalmannschaft, mit den Gunners ist er im Rennen um die Champions-League-Plätze noch voll dabei – steuerte in dieser Saison bereits neun Tore bei. Also IX. Oder VIIII? (mli)