Trotz Wüstenklima cool bleiben – so geht’s

Mit diesen Mode-Tipps überstehen Sie die Hitze besser

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22. Juli 2019 - 12:14 Uhr

Fashion-Tricks für heiße Tage

Temperaturen über 30 Grad können modetechnisch zur echten Herausforderung werden. Cool bleiben, denn es ist gar nicht so kompliziert, das richtige Körperklima zu schaffen. Mit diesen 5 Mode-Tipps überstehen wir die Hitze besser und sehen dazu noch schick aus.

Weit und luftig statt eng und schwitzig

An heißen Tagen sollten wir unbedingt zu weiter Kleidung greifen. Unter einer luftigen Tunika* oder einem weiten Maxi-Rock* kann die Luft besser zirkulieren und den Körper kühlen. So kommen wir weniger ins Schwitzen. Und falls sich doch Schweiß gebildet hat, klebt die Kleidung nicht so schnell am Körper und der Schweiß kann besser trocknen.

Weiß statt Schwarz – Grau im Schrank lassen

Im Hochsommer sollten wir auf weiße Kleidung* setzen. Denn in Schwarz schwitzt man schneller. Das hat wohl jeder schon gemerkt, der im Sommer in einem schwarzen Auto saß. Weiß reflektiert die Sonnenstrahlung. Schwarz zieht sie regelrecht an. Obacht: Hellblaue und hellgraue Shirts sind schwierig: Auf ihnen fallen Schweißflecken (besonders unter den Achseln) mehr auf.

Offene statt geschlossene Schuhe

Zehentrenner liegen voll im Trend
Luftig, modisch und bequem: Zehentrenner sind auch in diesem Sommer ein Must-have.
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Wenn die Temperaturen steigen, sollten wir viel Luft an unsere Füße lassen und das am besten in flachen Schuhen. Zehentrenner, Sandalen* und Flip-Flops gibt es zuhauf in modischen Varianten - mit Glitzer, Perlen oder bunten Bommeln. Sie kommen nicht mehr wie früher als plumpe Strand-Latschen daher und lassen sich trendy mit Sommerkleidern kombinieren. Abgesehen vom modischen Aspekt können unsere Füße dann besser atmen, schwitzen deutlich weniger und schwellen nicht so leicht an.
Kleiner Tipp: Ein Pflaster sollte in der Handtasche immer dabei sein, denn auch in offenen Schuhen können sich bei Hitze schnell schmerzhafte Blasen bilden.

Aufs Material kommt es an!

An heißen Tagen sollte die Kleidung nicht nur weit sein, auch das Material spielt eine entscheidende Rolle. Synthetische Stoffe sind ein No-Go. Sie bestehen zum größten Teil aus Plastik. Die Haut kann nicht atmen und es entsteht ein unangenehmer Schweißgeruch. Im Sommer sollten wir deshalb eher Stoffe aus natürlichen Fasern wählen. Leinen eignet sich hervorragend.* Es nimmt Feuchtigkeit auf und hält durch seine Webung Hitze ab. Auch Seide* kann uns luftig und trocken durch die Hitze bringen. Baumwolle und Viskose bewähren sich ebenfalls an Sommertagen.

Last but noch least: der Strohhut

Strohhut gegen zu viel Sonne
Pralle Sonne ist nicht nur für die Haut gefährlich, sondern auch fürs Gehirn. Ein Strohhut kann uns davor schützen.
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Um bei Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren, hilft ein Strohhut*. Er wirft einen Schatten aufs Gesicht, schützt die Augen vor zu grellem Licht und bewahrt uns vor Sonnenbrand auf dem Kopf. Außerdem - und das ist wohl das Wichtigste - kann uns ein Strohhut vor einem Sonnenstich bewahren. Übrigens: Je engmaschiger der Hut, desto besser der Schutz.

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