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Menowin Fröhlich will sein Image retten

Menowin Fröhlich will sein Image retten

Menowin Fröhlich DSDS 2010
Der DSDS-Zweite Menowin Fröhlich bricht sein Schweigen.

Die Wahrheit von und über den DSDS-Zweiten

Der DSDS-Zweite Menowin Fröhlich hat endlich sein Schweigen gebrochen und persönlich Stellung zu dem Streit mit seinem Management bezogen. Immer wieder gab es in der letzten Zeit Negativ-Schlagzeilen um den 22-Jährigen: Prügel- und Drogenvorwürfe und zuletzt einen Eklat incl. Polizei-Einsatz um einen Sportwagen. Menowin hat lange zu all dem geschwiegen, doch jetzt soll die Welt die Wahrheit erfahren: Der DSDS-Zweite spricht im RTL-Interview Klartext.

Wahrheit 1:

Ja, es stimmt: Manager Richard ‚Mörtel’ Lugner und sein Schwiegersohn in spe Helmut Werner haben die Zusammenarbeit mit Menowin beendet. Aber sein Schützling hatte sowieso keine Lust mehr darauf. Grund: Lugner habe Behauptungen in die Welt gesetzt, die Menowins Image ziemlich angekratzt haben. Zum Beispiel sagte der Baulöwe, dass Menowin ständig unter Drogeneinfluss stehe. Dagegen wehrt sich der 22-Jährige vehement: „Ich bin kein Heroinabhängiger. Ich bin auch nicht chrystalabhängig. Das sind schon mal die Sachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Sehen Sie mich an, sehe ich aus wie ein Drogenabhängiger?“

Wahrheit 2:

Helmut Werner soll beim Konzert in Flensburg Menowins Dienstwagen, einen Sportflitzer, einkassiert haben, weil der Sänger das Auto längst hätte zurück geben müssen. Laut Menowin stimmt das so nicht: „Es hat geheißen, dass ich dieses Fahrzeug sechs Monate zur Verfügung habe. Das Auto dann einfach zu entwenden, ohne vorher eine Mahnung zu schicken oder Bescheid zu geben, was los ist: Das finde ich dreist.“

Kein Mangel an Selbstbewusstsein bei Menowin

Wahrheit 3:

Die meist negativen Schlagzeilen rund um Menowin Fröhlich schaden ihm nicht nur beruflich, sondern auch privat. „Ich habe jetzt private Probleme zum Beispiel eine Wohnung zu mieten, weil die Vermieterin von diesen Behauptungen abgeschreckt ist.“

Wahrheit 4:

Ein Menowin Fröhlich lässt sich nicht unterkriegen. Der DSDS-Zweite will in Zukunft auf Partner setzten, die ihn als Künstler fördern wollen und nicht sein Image kaputt machen. Und selbstbewusst genug ist der 22-Jährige nach wie vor: „Wenn wir mal ehrlich sind, habe ich Deutschland wirklich was bewiesen. Die Leute haben gesehen, was ich auf der Bühne kann und ich finde es so schade, wenn das untergeht. Das darf nicht untergehen, weil das Talent ist.“

Na, dann wollen wir mal abwarten, ob Menowin mitsamt seinem Talent untergeht, oder ob er tatsächlich endlich schwimmen lernt. Es wird sich doch bestimmt ein Produzent bzw. Manager finden lassen, der ihm einen Rettungsanker zuwirft. Richard Lugner und Helmut Werner waren vielleicht einfach nicht die Richtigen ...