Witzige Modelle für Kinder

Kinderrucksack: Was für Jungen und Mädchen beim Rucksack zählt

Rucksack für Kinder: Die Modelle von Affenzahn sind sehr gut.
© Affenzahn

31. Mai 2020 - 7:44 Uhr

Mädchen und Jungen lieben bunte Tiere auf dem Kinderrucksack

Ob für das Pausenbrot im Kindergarten oder fürs Malbuch beim Besuch von Oma - für einen Kinderrucksack* finden selbst die Kleinsten im Kita- und Vorschulalter schon Verwendung. Rucksäcke im Design witziger Tierfiguren punkten bei Kindern mit spielerischen Gimmicks wie einer herausziehbaren Zunge mit Namensschild. Eltern hingegen wünschen sich oft eine umweltfreundliche Herstellung aus nachhaltigen Materialien, eine gute Verarbeitung und die Ausstattung mit Reflektoren für mehr Sicherhheit. Wir zeigen Ideen zum Thema Kinderrucksack und verraten, was beim Kauf wichtig ist.

Kinderrucksack kaufen: Worauf Sie achten sollten

  • Markenqualität vor Lizenz-Ramsch: Auch wenn es verlockend ist, Ökotest hat aufgezeigt, dass sehr günstige Rucksäcke mit bunten Cartoon-Motiven oftmals wirklich mangelhafte Eigenschaften aufweisen. Für Ihr Kind gilt: Nicht an der falschen Stelle sparen.
  • Merkmale für perfekten Sitz: Tragegurte sollten gepolstert sein! Und mindestens sieben Zentimeter auseinander liegen. Der Brustgurt muss in Höhe und Länge verstellbar sein, sonst wird es schnell beklemmend.
  • Schutz für den Rücken: Eine sehr gute und glatte (!) Polsterung im Rückenbereich ist Pflicht. Das ist kurzfristig nicht nur bequemer, sondern auch von gesundheitlicher Relevanz.

Affenzahn-Kinderrucksäcke: Die mit dem Namensschild auf der Zunge

Rucksack
Kinderrucksack: Die Modelle von Affenzahn sind Hingucker
© Affenzahn / Amazon

Die Rucksäcke von Affenzahn kamen bei Öko-Test sehr gut weg. Das Modell Affenzahn Großer Freund Theo Tiger* hat im Test exemplarisch für die Marke alle wichtigen Kriterien (Tragekomfort, Sicherheit, Wasserfestigkeit) erfüllt. Die kleinen Varianten der Kinderrucksäcke von Affenzahn liegen bei 23 Euro, die großen Modelle starten bei rund 40 Euro.

  • Preis: 23 Euro (klein); 40 Euro (groß)
  • Große Auswahl an Tier-Designs
  • Reflektoren für gute Sichtbarkeit im Dunkeln
  • Umweltfreundliche Produktion aus Recyclingmaterialien
  • Herausziehbare Zunge mit Namensschild

Fazit: Namensschild, niedliche Designs, nachhaltige Produktion und eine hohe Qualität? Eine sehr gute Wahl. 

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Schlichter, aber genau so gut: Kinderrucksack Ergobag Mini

Ergobag Mini
Ergobag Mini besticht durch schlichtes Design
© Fond of / ergobag

Wenn Sie mit den bunten Motiven der Affenzahn-Rucksäcke nichts anfangen können, lohnt sich ein Blick auf den Ergobag Mini*. Auch wenn es optisch nicht naheliegend ist: Hinter diesen Rucksäcken steht der gleiche Hersteller. Kein Wunder, dass die Modelle im Öko-Test von 2019 auch sehr gut abschnitten. Der Unterschied liegt im eher funktionalen Design: Öffnungen für den sicheren Transport von Flaschen treten hier an die Stelle der niedlichen Namensschilder. Diese Rucksäcke sind dementsprechend auch für etwas größere Kids geeignet.

  • Preis: Ab 19 Euro
  • Zurückhaltende Designs
  • Größe: Passend für DIN A4

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Deuter Kinderrucksack: Niedlich und echt gut

Deuter Rucksack
Rucksack von Deuter: Platz 3 bei Öko.Test.
© Deuter

Eine der bekanntesten Marken für Kinderrucksäcke ist Deuter. Fans der Marke können aufatmen, denn auch der Kinderrucksack Kikki* überzeugte und bekam eine "gute" Gesamtnote. Vom Design landet dieser Rucksack irgendwo in der Mitte: Kleine Augen und Ohren lassen den sonst eher traditionell aussehenden Kinderrucksack etwas verspielter aussehen.

  • Preis: Ab 33 Euro
  • Volumen: 8 Liter
  • Für Kinder ab 3,5 Jahre

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