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Deutschland 83: Schauspieler Ulrich Noethen

Deutschland 83: Schauspieler Ulrich Noethen

Ulrich Noethen spielt General Wolfgang Edel.
Ulrich Noethen spielt General Wolfgang Edel.
RTL / Benno Kraehahn

Er spielt General Wolfgang Edel

Ulrich Noethen spielt in der Event-Serie "Deutschland 83" General Wolfgang Edel. Hier erfahren Sie mehr über den Schauspieler und seine Rolle.

Ulrich Noethen gehört zu den vielseitigsten Darstellern des deutschen Kinos und Fernsehens. Zu seinen großen Erfolgen gehört sein Kinodebüt in Joseph Vilsmaiers "Comedian Harmonists", für das er 1998 mit dem Deutschen und dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. In den folgenden Jahren überzeugter er immer wieder in unterschiedlichen Filmen wie dem Kinderfilm "Das Sams" ("Bester Darsteller", Bayerischer Filmpreis 2001), Dani Levys Beziehungsdrama "Väter" oder Oliver Hirschbiegels vielfach prämierten "Der Untergang". Für seine Rolle im Zweiteiler "Die Luftbrücke" (Dror Zahavi, 2005) erhielt er den Deutschen Fernsehpreis sowie die Goldene Kamera. Für "Teufelsbraten" (Hermine Huntgeburth) und "Kommissar Süden und der Luftgitarrist" (Dominik Graf) wurde Ulrich Noethen jeweils mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Weiter brillierte er mit Charakterrollen in Christian Schwochows "Die Unsichtbare" (2011) oder den Deutschen-Filmpreis-Gewinnern "Oh Boy" (Jan-Ole Gerster, 2012) und "Hannah Arendt" (Margarete von Trotta, 2012). Aktuell stand er unter anderem für Hans Steinbichlers Kinofilm "Anne Frank" und Stephan Wagners "Der General" vor der Kamera.

General Wolfgang Edel ist ein Familienmensch mit konservativen Grundsätzen

General Wolfgang Edel ist Moritz’ Vorgesetzter bei der Bundeswehr. Er ist an dem streng geheimen Ablauf des NATO-Manövers beteiligt und in die Geheiminformationen der NATO eingeweiht. Er ist ein Familienmensch mit festen, konservativen Grundsätzen und wenig Toleranz gegenüber alternativer Politik und Lebensformen.

Seine beiden Kinder können seinen hohen Erwartungen nicht gerecht werden und versuchen auf unterschiedliche Art und Weise, der strengen Kontrolle des Vaters zu entgehen. In Moritz sieht er dagegen den Sohn, den er sich immer gewünscht hatte.