Das Jenke-Experiment: Jenke von Wilmsdorff erlebt Essstörungen am eigenen Leib

Jenke von Wilmsdorff meldet sich mit neuen Experimenten zurück. Der RTL-Reporter geht auch in der 4. Staffel wieder an sein Limit und weit darüber hinaus. Jenke hungert, nimmt Drogen, geht in den Knast und verliert seine Erinnerung. In extremen Selbstversuchen nimmt Jenke einmal mehr eine ihm ganz eigene, journalistisch ungewöhnliche Perspektive ein, um gesellschaftlich relevanten Reizthemen auf den Grund zu gehen. 

Jenke hungert - zwischen Heißhunger und starkem Gewichtsverlust

Um am eigenen Leib zu erfahren, welche Auswirkungen Essstörungen auf den Körper haben, lebt Jenke von Wilmsdorff für sein neues Experiment wie ein Essgestörter. Unter ärztlicher Aufsicht wird Jenke Wochen lang hungern und dabei radikal Kilos verlieren. Am eigenen Körper wird er erfahren, was es heißt, gegen jede Vernunft abzunehmen und dabei die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

Was treibt Menschen dazu an? Wie schädlich ist Hungern und wie reagieren die Organe? In Therapieeinrichtungen trifft Jenke junge Frauen mit Essstörungen und erfährt erschreckende Details über die Krankheit. Etwa, mit welchen Tricks die Patientinnen ihre Ärzte und den eigenen Körper überlisten, um noch mehr abzunehmen und wie sie sich in WhatsApp-Gruppen dazu gegenseitig motivieren.

Ein gestörtes Verhältnis zum Essen muss allerdings nicht automatisch in Magersucht enden. Auch hinter 'Zu-viel-Essen' steckt eine Essstörung. Jenke lernt junge Adipositas-Patienten kennen und begleitet sie auf ihrem harten Weg zurück zu einem normalen Essverhalten.

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Der macht das wirklich!