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Darum können Holzkohlegrills gefährlich sein – die Alternativen

Hier ist Vorsicht geboten!

Darum können Holzkohlegrills gefährlich sein – die Alternativen

Holzkohlegrill mit gegrilltem Steak auf dem Rost.
Feuer und Flamme: Der Holzkohlegrill sorgt zwar für ein tolles Röstaroma, kann aber ganz schön gefährlich werden,
iStockphoto

In Deutschland nimmt der Sommer noch kein Ende – wieder herrscht Hitze im ganzen Land und damit auch ideale Voraussetzungen, um den Grill anzuheizen. Dabei sind bei vielen gerade Holzkohlegrills der Oberburner, im wahrsten Sinne des Wortes. Doch beim Grillen mit diesen Modellen lauert eine große Gefahr! Aber es gibt gute Alternativen...

Vorsicht vor Holzkohlegrills: Diese Gefahr lauert!

Wer einen Holzkohlegrill nutzt, will das intensive und leckere Raucharoma in Fleisch, Gemüse und fleischlosen Alternativen: Rauchiger Geschmack, krosse Kruste und und der typische Grillgeruch. So lieben wir es doch!

Gerade während des Grillens von Fleisch aber tropft Fett auf die Kohle herab. Hierbei entsteht PAK, ein giftiger Stoff, der laut Forschern krebserregend sein kann. Der polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoff wird durch den besonders starken Rauch beim Grillen freigesetzt. Auch entstehende Stoffe wie Nitrosamine oder Acrylamide sollen gesundheitsschädlich sein. Sie werden bei besonders hohen Temperaturen wie beim Frittieren oder eben Grillen freigesetzt. Damit man diese nicht zu sich nimmt, sollte das Grillgut im Idealfall nach dem Schmoren mit einem Küchentuch abgetupft werden.

Hinweis: Die Stoffe werden übrigens auch durch Grillanzünder wie Papier, Karton und Co. freigesetzt.

Rauchfreie Grills als Alternative zum Holzkohlegrill

Rauchige Aromen gibt es nur durch einen Holzkohlegrill? Das stimmt so nicht. Selbst Grills, die nicht auf Holzkohle, sondern andere Techniken zum Braten setzen, können Bratwurst, Steak und Gemüse mit einem schönen Raucharoma grillen. Besonders praktisch ist ein Lotusgrill *. Das Bratrost setzt auf eine Technologie aus Holzkohle, Brennpaste * und Luftzirkulation. Innerhalb von drei Minuten soll der Grill vorgeheizt sein. Der Grillspaß kann beginnen.

  • Modell: Lotusgrill G280 in Anthrazit
  • Durchmesser: 25,8 Zentimeter
  • Gewicht 3 Kilogramm
  • Material: Stahl
  • Stromversorgung: USB-Kabel, Powerbank, Batterie
  • Preis: 144,59 Euro

Schritt-für-Schritt: So funktioniert ein Lotusgrill

  1. Rost und Holzkohlekorb entfernen und beiseitelegen
  2. Auf die unten liegende Platte Brennpaste geben
  3. Holzkohlekorb mit genügend Holzkohle füllen
  4. Brennpaste anzünden
  5. Holzkohlekorb und Rost wieder in den Grill legen

Der Ein- und Ausschalter fungiert gleichzeitig als Wärmeregler. Es gilt: Je höher dieser gedreht wird, desto heißer wird der Grill.

Warum ein Lotusgrill einem Holzkohlegrill einiges voraus hat

Lotusgrills haben gleich mehrere Vorteile: Zum Einen benötigen weitaus weniger Holzkohle zum Befeuern. Außerdem sind sie leicht zu transportieren. Sie haben einen Tragegriff und sind damit super schnell beim Picknick oder auf dem Balkon einsatzbereit. Viel besser aber noch steht es um die Gesundheit: Denn beim Grillen tropft Fett nicht in die Holzkohle, sondern in eine Auffangschale. Damit entstehen keine risikoreichen Stoffe, die als gesundheitsschädlich erachtet werden können.

Sind Elektrogrills eine Alternative?

Natürlich gibt es neben dem Lotusgrill auch noch Elekrogrills, die auch mit wenig Rauchbildung daherkommen. Der Severin-Elektrogrill Senoa DigitalBoost * erhitzt binnen weniger Minuten auf 500 Grad Celsius. Dank OLED-Display wird sogar die exakte Temperatur angezeigt. Ein Timer ist inklusive. Der Vorteil vieler Elektrogrills: Sie sorgen für ein leckeres Raucharoma, Flammen schießen dagegen nur selten aus der Auffangschale.

Holzkohlegrills: Leckere Röstaromen bergen Gefahren

Natürlich, die Raucharomen, die durch einen Holzkohlegrill entstehen, machen geschmacklich tatsächlich einiges her. Das können die Alternativen nicht übertrumpfen. Gesundheitlich aber sind Lotus- oder Elektrogrills deutlich besser. Durch die geringe Rauchentwicklung werden nur wenig gefährliche Stoffe freigesetzt, die uns im Nachgang sogar schaden können. Nicht zu unterschätzen: Sie brauchen längst nicht so viel Holzkohle zum Grillen. Das spart auf Dauer auch Geld.

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