Elvis-Enkel stirbt mit 27

Benjamin Keough ist tot: Elvis-Enkel soll sich auf Geburtstagsparty erschossen haben

Benjamin Keough starb im Alter von 27 Jahren.
© SplashNews.com

23. Juli 2020 - 10:42 Uhr

Nachbarn hörten Benjamin Keoughs Freundin rufen: „Tu’ es nicht!“

Am 12. Juli 2020 setzte Benjamin Keough seinem Leben mit nur 27 Jahren selbst ein Ende. Nun kommen schockierende Details über die Nacht, in der der Elvis-Enkel starb, ans Tageslicht. Laut "DailyMail.com" beging Benjamin auf der Geburtstagsparty seiner Freundin Selbstmord. Und seine Schwester Riley Keough (31) war ebenfall anwesend.

Benjamins Schwester Riley Keough war auch auf der Party

Riley Keough trauert um ihren Bruder Benjamin.
Riley Keough trauert um ihren Bruder Benjamin.
© imago images/MediaPunch, Faye Sadou via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Benjamin Keoughs Freundin Diana Pinto und Riley Koughs Ehemann Ben Smith-Petersen teilen sich den selben Geburtstag und feierten zusammen mit ihren Liebsten im Haus von Lisa Marie Presley in Calabasas in Kalifornien eine Party, wie "DailyMail.com" berichtet. Gegen 3:30 Uhr am frühen Sonntagmorgen hätten Nachbarn eine Frau "Tu' es nicht!" schreien gehört. Dabei soll es sich vermutlich um Benjamins Freundin Diana gehandelt haben. Gegen 6 Uhr morgens soll die Polizei eingetroffen sein. Die Beamten fanden Benjamin tot im Badezimmer, in dem er sich eingeschlossen hatte. Der 27-Jährige hatte sich erschossen.

Familie trauert um Benjamin Keough

Zurück bleibt Benjamins trauernde Familie. Benjamins Schwester Riley postete eine rührende Abschiedsbotschaft an ihren kleinen Bruder bei Instagram: "Ich kann nicht weinen, weil ich Angst habe, dass ich nicht mehr aufhören kann." Und seiner Mutter Lisa Marie Presley sieht man auf aktuellen Fotos an, wie gebrochen sie ist.

Hilfe bei Selbstmordgedanken

Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder Sie jemanden kennen, der daran leidet, können Sie sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de.