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Union Berlin

Der Traditionsverein 1. FC Union Berlin wurde 1906 gegründet. Der Berliner Fußballverein verfügt über eine große Fangemeinde.

Union Berlin dpa

Die Union Berlin ist ein in der deutschen Hauptstadt verwurzelter Fußballverein. Der Traditionsverein mit einer großen Anhängerschaft von Fans und Unterstützern wurde im Jahr 1906 gegründet. Das Erringen des FDGB Pokals im Jahr 1964 zählt zu den ersten Errungenschaften des damals noch als FC Olympia Oberschöneweide bekannten Berliner Fußballvereins. 1966 erhielt er schließlich seinen heutigen Namen.

Im Jahr 2001 schafften es die Spieler von Union Berlin bis in das Pokalfinale des DFB-Pokals. 2002 erreichte die Berliner Mannschaft die zweite Hauptrunde des UEFA-Pokals. 2019 stieg der Club erstmals in die 1. Bundesliga auf. Mit ihrer Hauptspielstätte in Köpenick in der Hauptstadt hat der Traditionsverein das größte ausschließlich für Fußball genutzte Stadion in ganz Berlin. In der Saison 2018/19 verfolgten im Durchschnitt 22.012 Zuschauer die Spiele der Union Berlin live im Stadion. Bei den Spielen wird häufig die Vereinshymne gesungen, die den Titel 'Eisern Union‘ trägt.

Bekannte Berliner Spieler waren beispielsweise Sergej Barbarez, Christian Beeck und Marko Rehmer. Zu den bekanntesten Trainern des Berliner Kultvereins zählen unter anderem Hans Meyer und Uwe Neuhaus, der genau 2.567 Tage das Amt des Trainers bekleidete.Im Jahr 1990 rief die Union Berlin auch eine Frauenfußballabteilung ins Leben, die seitdem viele Erfolge feierte. In den Jahren 2006 und 2007 wurde die Damenmannschaft des Berliner Traditionsvereins sogar Pokalsieger.

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