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Helgoland

Helgoland ist eine Nordseeinsel, die sich in der Deutschen Bucht befindet. Helgoland gehört zum Kreis Pinneberg, Schleswig Holstein.

Helgoland picture alliance / Arco Images

Helgoland ist eine deutsche Nordseeinsel, die gemeinsam mit der Nachbarinsel Düne zum Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein gehört. Die Insel nimmt eine Fläche von 1,7 km² ein und zählt rund 1.300 Einwohner. Helgoland befindet sich etwa 40 km vom Festland entfernt und erhebt sich als markanter roter Felsen mitten im Meer.

Die Insel hat die Besonderheit, dass sie nicht dem Zollgebiet der EU angehört und auch keine deutschen Verbrauchssteuern erhoben werden. Helgoland untergliedert sich in Oberland, Mittelland und Unterland. Die Inselteile können über drei Treppen mit bis zu 260 Stufen oder per Aufzug erreicht werden. Am Nordwestende des Oberlandes liegt das Wahrzeichen Helgolands, die Felsnadel Lange Anna.

Die Insel zeichnet sich durch ein gesundes Seeklima aus und ist ein Nordseeheilbad. Mit ihrer jod- und sauerstoffreichen Luft ist Helgoland besonders für Menschen mit Atemwegserkrankungen geeignet. Die Tiefsttemperaturen im Winter sinken selten unter den Gefrierpunkt. Die Wintertemperaturen sind im Vergleich zur Hansestadt Hamburg um bis zu zehn Grad Celsius höher. Im Sommer herrscht ein gleichbleibend mildes Klima.

Auf Helgoland befinden sich kaum Badestrände. Dafür besitzt das ungefähr einen Kilometer entfernte und durch eine Meeresstraße mit der Hauptinsel verbundene Eiland Düne‘ einige Sandstrände. Die Nebeninsel ist über eine Fähre schnell erreichbar. Im Osten von Düne liegt der kleine Flugplatz der Insel.

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