Günstiges Amazon-AngebotWarum ein RFID-Blocker ins Portemonnaie gehört

Kontaktloses Bezahlen kennen wir – aber kontaktlos beklaut werden?
Ganz selbstverständlich wird an der Kasse die EC- oder Kreditkarte über das Kartenlesegerät gehalten, es piept – fertig. Möglich macht das ein NFC-Chip, mit dem die Daten per Funksignal übermittelt werden. Doch auch Kriminelle können sich das zunutze machen und Daten abgreifen – und zwar nicht nur beim Bezahlvorgang. Ein Portemonnaie mit RFID-Blocker verhindert das. Amazon bietet gerade ein Modell mit Extra-Rabatt an.
RFID-Technologie: Praktisch - leider auch für Diebe
Egal, ob Personalausweis, Schlüssel- oder Bankkarte: Sie alle enthalten mittlerweile Funkchips, um Daten zu senden. Das ist praktisch. Kein Suchen nach dem richtigen Schlüssel im Dunkeln, kein Kramen im Portemonnaie nach Kleingeld. Etwa 59,7 Prozent des Umsatzes im vergangenen Jahr erzielte der deutsche Einzelhandel laut Statista mit Kartenzahlung, am beliebtesten ist dabei dem Bericht zufolge die Girocard. Möglich macht die RFID-Technologie, das steht für radio-frequency identification. Sie steht für den kontaktlosen Datenaustausch zwischen einem RFID-Transponder und einem RFID-Schreib- und Lesegerät. Heutzutage wird sie in unterschiedlichen Bereichen von Militär, Logistik, Wirtschaft und Finanzen genutzt.
Das Problem: Auch Kriminelle können mit einem Lesegerät Daten auslesen – und das aus mehreren Metern Entfernung. Das Opfer bemerkt dies nicht einmnal. Während der Vorgang bei offiziellen Dokumenten wie dem Personalausweis durch eine PIN bestätigt werden muss, sind etwa Schlüsselkarten wesentlich schlechter geschützt. Schutz davor bieten Portemonnaies mit RFID-Blocker.
Von-Heesen-Portemonnaie mit RFID-Schutz
Flach, modern, robust: So beschreibt der Hersteller Von Heesen sein handliches Slim Wallet, das beim Versand-Riesen zurzeit die Bestseller-Liste der Portemonnaies anführt. Es ist in vielen verschiedenen Farben und mit unterschiedlich großen Münzfächern verfügbar. Praktisch: Die handliche Brieftasche passt in jede Hosentasche und ist mit einem Knopf versehen, um schnell geöffnet und geschlossen werden zu können. Trotz des kompakten Formates von nur 9 x 7 x 1,5 Zentimetern bietet das Portemonnaie jede Menge Platz.
Aktuell verkauft Amazon die Brieftasche mit Extra-Rabatt. Die Version mit Mini-Münzfach auf der Rückseite wechselt beispielsweise normalerweise für 49,90 Euro den Besitzer - ein Rabatt von 17 Prozent. Wer den Coupon auf der Artikelseite anhakt, spart noch einmal 20 Prozent zusätzlich und zahlt nur knapp 40 Euro - ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Andere Shops verlangen mindestens zehn Euro mehr. Amazon-Kunden zeigen sich zufrieden und vergeben bei über 9.000 Bewertungen durchschnittlich gute 4,5 von 5 möglichen Sternen. Auch andere Modelle des Von-Heesen-Portemonnaies sind gerade günstig zu haben.
Günstige Alternative: Kronify-Geldbörse mit RFID-Schutz
Wer ein eher klassisches Design bevorzugt, kann zur Kronify-Geldbörse greifen. Sie ist aus robusten Echtleder gefertigt. Mit einem Format von 11 x 9,5 x 2 Zentimetern ist das Modell größer als das Mini-Wallet, kostet dafür aber auch nur rund die Hälfte.
Auch hier ist ein TÜV-geprüfter RFID-Schutz verbaut. Amazon-Kunden vergeben bei über 3.000 Rezensionen 4,6 von 5 Sternen.
Wichtig beim Bezahlen: Durch die Störsignale des RFID-Blockers muss die Karte an der Kasse aus dem Portemonnaie herausgenommen werden. Erst dann wird die Schutzfunktion unterbrochen. Wer bislang seine Brieftasche zum Bezahlen einfach das Lesegerät gelegt hat, muss dies jetzt leider anders handhaben. Unter Umständen muss das Portemonnaie sogar leicht von der Karte entfernt werden. So mag das Bezahlen für den einen oder anderen ein wenig umständlicher werden, das sollte aber mit Blick auf die gewonnene Sicherheit zu verschmerzen sein.
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