Schwedin kapert Zug und rast in Haus

14. Februar 2016 - 16:46 Uhr

Frontal in ein mehrstöckiges Wohnhaus hat eine 20-jährige Schwedin einen gekaperten Lokalzug bei Stockholm gefahren. Beim Aufprall des Triebwagens hielten sich neun Bewohner in dem Haus auf. Außer der Zugdiebin, die als Reinigungskraft für die Bahn arbeitete, wurde niemand verletzt. Das sei "schon ein Wunder", sagte ein Polizeisprecher im Radio.

Wie die Frau den Zug aus einem auch nachts mit Personal besetzten Depot stehlen und in Gang setzen konnte, ist ebenso unklar wie das Motiv, aus dem sie handelte.