Haben diese süßen Hunde wirklich ihr Frauchen getötet?

Frau will Streit zwischen ihren Hunden schlichten und wird zu Tode gebissen

Tiffany Frangione wurde von ihren eigenen Hunden getötet.
Tiffany Frangione wurde von ihren eigenen Hunden getötet.
© Facebook/TiffanyFrangione

25. November 2021 - 19:48 Uhr

Houston, USA: Tiffany Frangione wurde von eigenen Hunden zerfleischt

Als zwischen ihren Hunden und den Nachbarhunden ein Streit ausbricht, will Tiffany Frangione (48) dazwischen gehen und schlichten. Doch aus dem Schlichtungsversuch wird ein katastrophales Unglück, denn plötzlich gehen ihre eigenen Haustiere auf die 48-jährige US-Amerikanerin los. Mit tödlichen Folgen. Wie die "Daily Mail" berichtet, wurde die Frau von den Vierbeinern zu Tode gebissen.

"Wunden am Hals" führen zum Tod

Tiffany teilte regelmäßig Fotos ihrer geliebten Hunde auf Instagram.
Tiffany teilte regelmäßig Fotos ihrer geliebten Hunde auf Instagram.
© Instagram/mashatheloverpuppy/rachiriusthebandog

Tiffany wurde tot in ihrem Garten gefunden. Am vergangenen Freitag (19.11.2021) gerieten die beiden Hunde der 48-Jährigen in einen Kampf mit den Hunden ihres Nachbarn, wie die Polizei-Ermittler auf Nachfrage von "Daily Mail" mitteilen. Als die Frau beschließt einzugreifen, attackieren ihre Hunde, ein fünf Jahre alter Alaskan-Husky-Mix namens Masha und ein Cane-Corso-Mix-Rüde namens Rachirius Maximus, plötzlich ihre Besitzerin.

Die Polizei wartet noch auf die finalen Ergebnisse der Autopsie, um die Todesursache der 48-Jährigen festzustellen, doch der Gerichtsmediziner verrät bereits jetzt, dass die Todesursache mit "stumpfer Gewalteinwirkung" und "Wunden am Hals" zusammenhänge. Das vermeldet die Zeitung "Houston Chronicle".

Hunde sollen nun eingeschläfert werden

Der Angriff ihrer eigenen Haustiere muss für Tiffany komplett unerwartet gekommen sein. Immerhin besaß die 48-Jährige die Tiere bereits seit sie Welpen waren. Auf Facebook teilte die Amerikanerin regelmäßig Fotos ihrer geliebten Vierbeiner und gab dabei auch preis, dass Macha bereits mit drei Wochen Teil ihrer Familie wurde und Rachirius Maximus mit neun Monaten in ihr Leben trat. Mittlerweile befinden sich die Tiere im "BARC-Tierheim" der Stadt Houston, wo sie auf ihre Einschläferung warten. Tiffanys Ehemann gab die Tiere nach dem tödlichen Angriff dort ab. (lkr)