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Kalorienzähler-Apps, die wirklich kostenlos sind

YAZIO, MyFitnessPal, FDDB, Cronometer und Lifesum lassen sich alle kostenlos herunterladen, doch jede App zieht die Grenze der Gratisversion an einer anderen Stelle im Alltag.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.

Im App Store kostet keine dieser Apps etwas, und genau deshalb sagt “kostenlos” hier fast nichts. Eine Kalorienzähler App kostenlos zu nutzen funktioniert bei allen fünf großen Anbietern, nur nicht gleich weit: FDDB lässt Sie 90 Tage im Ernährungstagebuch zurückblättern, Lifesum in der Gratisversion nur 3 Tage. Dazwischen liegen der Barcode-Scanner, Makroziele in Gramm und die Werbung, die diese Gratisstufen bezahlt.

Wenn Sie schon zwei Apps geladen und nach einer Woche wieder gelöscht haben, lag das selten an der App selbst, sondern an der einen Funktion, die hinter der Bezahlschranke lag. Welche das ist, hängt davon ab, was Sie eintragen wollen.

Fünf Kalorienzähler-Apps, die ohne Abo funktionieren

Alle fünf Apps unten lassen sich ohne Zahlung dauerhaft nutzen, und sie sind danach sortiert, wie viel Alltag ihre Gratisstufe wirklich trägt. Vorn steht die App, die Kalorienzählen und Fastenfenster in einem Konto führt und von einem deutschen Anbieter kommt. Danach folgen die Spezialisten: für Strichcodes, für deutsche Supermarktprodukte, für Mikronährstoffe und für geführte Ernährungspläne. Wenn Sie schon wissen, dass Sie scannen wollen, springen Sie direkt zu FDDB.

YAZIO: Tagebuch bleibt dauerhaft offen, bezahlt mit Werbung

Bei YAZIO tragen Sie Kalorien und Ernährungstagebuch dauerhaft ohne Bezahlversion ein, und Sie bezahlen das mit Werbung, die in jeder Sitzung mitläuft. Bei einer Gratisversion heißt das vor allem: sehr viele Menschen leben mit genau diesen Einschränkungen.

Praktisch werden es zwei. Ohne PRO tippen Sie jedes Lebensmittel selbst ein, auch das, dessen Strichcode Sie gerade vor sich haben, und Ihre Makros sehen Sie nicht. Dafür liegen Fastenfenster und Kalorien in derselben App, statt dass Sie zwischen zwei wechseln, und der Anbieter sitzt in Erfurt. Wir halten YAZIO für den besten Start, wenn Sie erst herausfinden wollen, ob Tracking überhaupt zu Ihnen passt.

YAZIO gratis starten
Kalorien und Ernährungstagebuch bleiben ohne Bezahlversion offen, PRO kommt später dazu oder nie.

MyFitnessPal: große Datenbank, Barcode hinter der Schranke

MyFitnessPal gibt Ihnen gratis das Logging, die Kalorien- und Makrowerte und eine Basis-Auswertung, sperrt dann aber genau die Funktion weg, die zwei andere Apps hier verschenken: den Barcode-Scanner. Viele Nutzer stören sich genau daran, und der Einwand ist berechtigt.

Wer viel Fertiges isst, tippt bei MyFitnessPal also lange Produktnamen oder zahlt für Premium. Die Gegenleistung ist die bekannteste und größte Lebensmitteldatenbank im Vergleich plus eine breite Anbindung an Fitnesstracker. Für internationale Marken und alles, was Sie im Urlaub in den Einkaufswagen legen, findet diese App am ehesten einen Eintrag.

MyFitnessPal ansehen
Logging und Makrowerte laufen gratis, den Barcode-Scanner öffnet erst Premium.

FDDB: gratis ohne Funktionssperre, mit Deckel bei 90 Tagen

FDDB sperrt in der Gratisversion keine Kernfunktion: Kalorienzählen, Nährwertdatenbank und Barcode-Scanner laufen ohne Bezahlversion, und was Premium ändert, ist die Menge. Ihr Tagebuch bleibt gratis 90 Tage abrufbar, mit Premium zwei Jahre.

Für die Praxis ist das die freundlichste Bauart von Bezahlschranke in diesem Feld, weil sie Ihnen nichts wegnimmt, was Sie in der ersten Woche brauchen. Dazu pflegt FDDB eine explizit deutsche Lebensmitteldatenbank, was beim Scannen von Supermarkt-Eigenmarken den Unterschied macht. Wenn Sie deutsche Produkte scannen und nichts zahlen wollen, ist das die Wahl.

FDDB kostenlos nutzen
Datenbank, Scanner und Kalorienzähler ohne harte Sperre, Premium erweitert nur Historie und Listen.

Cronometer: Mikronährstoffe schon in der Gratisversion

Cronometer verfolgt über 95 Vitamine und Mineralstoffe bereits in der Gratisversion mit, und das ist der Grund, aus dem die App in diesem Vergleich steht. Wer wissen will, ob im Eisen oder im Magnesium eine Lücke klafft, bekommt das sonst nirgends kostenlos.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Die Datenbank ist stark englischsprachig, und deutsche Supermarktprodukte finden Sie hier merklich schwerer als bei FDDB oder YAZIO. Und die 4,7 von 5 Sternen stehen auf nur 1.421 Bewertungen, der dünnsten Basis im Vergleich, was das Urteil weniger belastbar macht als bei den großen Apps. Für reines Kalorienzählen gibt es hier passendere Apps, für Nährstoffe keine bessere.

Cronometer öffnen
Über 95 Vitamine und Mineralstoffe stehen ohne Gold-Abo bereit, Werbung inklusive.

Lifesum: geführte Pläne, kürzester Rückblick

Lifesum lässt Sie gratis Kalorien tracken und Strichcodes scannen, was die App YAZIO und MyFitnessPal voraus hat, deckelt das Ernährungstagebuch dann aber bei 3 Tagen Verlauf. Rezepte, die detaillierte Nährstoffauswertung und die vorgefertigten Ernährungspläne liegen ebenfalls hinter Premium.

Damit gehört ihre Gratisversion zu den am stärksten eingeschränkten am Markt, und sie eignet sich zum Ausprobieren, nicht zum Durchhalten. Ihren Wert entfaltet Lifesum über die geführten Pläne für Keto, Mittelmeerküche oder High Protein, also wenn Sie nicht nur zählen, sondern eine Vorgabe wollen. Als dauerhafte Gratislösung ist sie die schwächste der fünf, mit Abo die bequemste für Planfolger.

Lifesum ausprobieren
Geführte Diätpläne plus Kalorienzähler, in der Gratisversion mit 3 Tagen Rückblick.

Wo endet die Gratisversion?

Die Gratisversion endet bei jeder dieser Apps an einer anderen Stelle, und sie endet in zwei ganz verschiedenen Bauarten. Eine gesperrte Funktion merken Sie am ersten Tag: Sie halten einen Strichcode vor die Kamera und die App will PRO sehen. Eine begrenzte Menge merken Sie erst nach Wochen, wenn der Rückblick abbricht, den Sie eigentlich auswerten wollten. Lifesums Deckel bei 3 Tagen ist der härteste im Feld und trifft genau den Moment, in dem ein Ernährungstagebuch anfängt, etwas zu zeigen.

Was kostet die Bezahlversion?

Wer irgendwann doch zahlt, zahlt bei jeder dieser Apps für etwas anderes. Gratisumfang, Free-Tier-Grenze und Preis stehen hier nebeneinander:

AppGratis dauerhaft nutzbarFree-Tier-GrenzeBezahlversion
YAZIOKalorien eintragen, Ernährungstagebuch führen, mit WerbungMakro-Tracking, Barcode-Scanner, feste Nährstoffziele und Fitness-Tracker-Anbindung nur mit PRO6 Monate 14,99 €; 12 Monate 35,90 € im Rabatt, 83,90 € regulär
MyFitnessPalMahlzeiten-Logging, Kalorien- und Makrowerte, Basis-AnalyseBarcode-Scanner, eigene Makroziele in Gramm, werbefreie Nutzung nur mit Premium9,99 € pro Monat oder 49,99 € pro Jahr, im Store teils 21,99 € bzw. 87,99 €
FDDBKalorienzählen, Nährwertdatenbank, Barcode-Scanner, ohne harte FunktionssperreKapazität statt Funktion: 90 Tage Tagebuch statt 2 Jahre, 50 Listen statt 500, WerbungBronze 1 Monat 3,99 €; Silber 6 Monate 11,99 €; Gold 12 Monate rund 20 bis 40 € je nach Angebot
CronometerKalorien, Makros und über 95 Vitamine und Mineralstoffe, mit WerbungGold entfernt die Werbung und erweitert den FunktionsumfangGold 11,99 € pro Monat oder 69,99 € pro Jahr
LifesumKalorien-Tracking, Barcode-Scanner, grobe Makro-ÜbersichtTagebuch zeigt nur 3 Tage zurück; Rezepte, detaillierte Nährstoffauswertung und Ernährungspläne hinter Premium1 Monat 7,49 €; 3 Monate 19,99 €; 1 Jahr 49,99 €

Stand 9. September 2026, Angaben aus dem deutschen App Store und von den Anbietern. Für FDDB Premium Gold über 12 Monate lagen zwei unterschiedliche Werte vor, prüfen Sie den aktuellen Preis vor dem Kauf in der App oder auf fddb.info.

Werbung ist der Preis, den die Gratisstufen nehmen. YAZIO blendet sie durchgängig ein, bei MyFitnessPal, FDDB und Cronometer verschwindet sie erst mit der Bezahlversion.

Welche Bezahlfunktion Sie zuerst treffen

Zwei Fragen beantwortet keine Preistabelle, und sie entscheiden trotzdem mit. Findet die Datenbank, was bei Ihnen auf dem Teller liegt? Deutsche Eigenmarken und internationale Fertigprodukte sind zwei verschiedene Anforderungen. Und wie viel Werbung erträgt Ihre Geduld, bevor Ihnen ein Abo das Geld wert ist?

Alles Weitere entscheidet nicht die App, sondern Ihr Vorhaben. Fünf Vorhaben deckt fast jeder Einstieg ab, und jedes läuft an einer anderen Schranke auf.

Ihr VorhabenHier endet Gratis zuerstGratis machbar bei
Nur Kalorien eintragen und den Tagesstand sehenAn keiner Funktion, nur an der WerbungYAZIO und FDDB dauerhaft, MyFitnessPal in den Grundfunktionen
Supermarktprodukte per Barcode scannenYAZIO PRO und MyFitnessPal PremiumFDDB und Lifesum scannen gratis
Eiweiß und Kohlenhydrate in Gramm steuernEigene Gramm-Ziele: MyFitnessPal Premium, YAZIO PROMakrowerte mitlesen bei MyFitnessPal und Cronometer
Vitamine und Mineralstoffe mitverfolgenAn keiner SperreCronometer mit über 95 Vitaminen und Mineralstoffen
Nach vier Wochen zurückblättern und Muster suchenLifesum nach 3 TagenFDDB deckt 90 Tage ab

Faustregel: Solange Sie nur zählen, zahlt keine dieser Apps Ihr Geld ein. Sobald Ihr Ziel konkreter wird als “weniger essen”, also Gramm-Ziele, Nährstofflücken oder ein Rückblick über Wochen, trifft Sie die Grenze, und zwar je App an einer anderen Stelle.

Ein Punkt fällt dabei fast immer zuerst auf und wird selten vorher bedacht: das Tippen. Wer eine Woche lang jeden Joghurt von Hand einträgt, hört meistens nicht wegen der Kalorien auf, sondern wegen des Aufwands. Wenn Sie viele verpackte Produkte essen, ist der kostenlose Barcode-Scanner deshalb die wichtigere Gratisfunktion als jede Auswertung.

So bleiben Sie innerhalb der Gratisversion

Innerhalb der Gratisversion bleiben Sie, indem Sie die Arbeit reduzieren, die Ihnen die Bezahlversion abnehmen würde. Drei Gewohnheiten reichen dafür:

  • Legen Sie Ihre zwanzig häufigsten Lebensmittel als Favoriten oder eigene Mahlzeit an. Nach zwei Wochen tragen Sie den Großteil eines Tages mit wenigen Tippern ein, ganz ohne Scanner.
  • Wiegen Sie Ihre Standardportion einmal ab, notieren Sie das Gramm-Gewicht im Namen des Eintrags und schätzen Sie danach nie wieder.
  • Sichern Sie Ihre Wochenwerte außerhalb der App, etwa als Notiz oder in einer Tabelle. Damit ist es Ihnen gleich, ob die Historie nach 3 oder nach 90 Tagen endet.

Kalorienzähler Apps: reicht das zum Abnehmen?

Zum Kalorienzählen reicht die Gratisstufe aus, denn keine Bezahlfunktion rechnet genauer; sie nimmt Ihnen nur Tippen und Werbung ab. Die eigentliche Frage ist eine andere, nämlich ob das Zählen für Sie funktioniert.

Das Bundeszentrum für Ernährung verweist auf eine Auswertung von rund 59.000 Beiträgen in sozialen Medien zu fünf Fitness- und Kalorienzähler-Apps. Ein wiederkehrendes Muster darin: Tracking kann Frustration und Schuldgefühle auslösen, wenn ein Ziel nicht erreicht wird. Der Auslöser liegt dabei weniger in der App als im Umgang mit der Zahl am Abend.

Ein Tag über dem Ziel ist ein Datenpunkt, keine Note. Schauen Sie sich die Woche als Durchschnitt an und den einzelnen Tag gar nicht, dann verliert die Zahl ihre Macht über den Abend. Wer merkt, dass jede Eingabe zur Bewertung des ganzen Tages wird, kommt mit einem Coaching-Ansatz weiter als mit einer genaueren Datenbank. Programme wie Noom starten dafür bei 109 € für vier Monate und haben gar keine Gratisstufe, die enden könnte. Unter den Abnehm-Apps ist der Kalorienzähler die Bauart, deren Gratisstufe am weitesten trägt.

Datenschutz: wer hinter der Gratisversion steht

Zwei der fünf Apps kommen von deutschen Firmen, und das entscheidet mit, wie greifbar der Anbieter Ihres Ernährungstagebuchs im Streitfall ist. YAZIO wird von der YAZIO GmbH in Erfurt betrieben, hinter FDDB steht die Food Database GmbH in Bremen. Lifesum gehört der schwedischen Lifesum AB, ist also ebenfalls in der EU ansässig.

Cronometer Software Inc. sitzt in Kanada. MyFitnessPal gehört seit 2020 dem US-Investor Francisco Partners, der die App für rund 345 Millionen US-Dollar von Under Armour übernommen hat. Praktisch verschiebt das vor allem, wen Sie anschreiben, wenn Sie Auskunft oder Löschung verlangen.

Wichtiger für den Alltag ist die Rechnung hinter dem Wort “kostenlos”. Eine Gratisversion, die Werbung zeigt, verdient an Ihrer Aufmerksamkeit, und sie tut das im Umfeld eines Tagebuchs, in dem jede Mahlzeit, Ihr Gewicht und oft Ihr Ziel stehen. Daran ist nichts anrüchig. Es erklärt aber, warum diese Apps die Grundfunktion verschenken können.

Unser Rat: Sehen Sie sich die Datenschutzerklärung genau an dem Tag an, an dem Sie ein Bezahlabo abschließen wollen, nicht früher. Dann lesen Sie sie mit einer konkreten Frage statt aus Pflichtgefühl.

Und kündigen Sie ein Probeabo, wenn Sie nur die PRO-Funktionen ansehen wollten, sofort in den Abo-Einstellungen des App Stores, nicht in der App selbst. Dort läuft der Vertrag, und dort läuft er auch weiter.

Fazit: Gratis trägt weiter, als der Store vermuten lässt

Vier der fünf Apps hier sind ohne Bezahlversion mehr als eine Demo, und Sie können Monate mit ihnen zählen, ohne einmal an die Grenze zu stoßen. Genau deshalb lohnt es sich, die Grenze vorher zu kennen statt nach drei Wochen Tagebuch neu anzufangen.

Für den Einstieg empfehlen wir YAZIO, weil das Tagebuch dort dauerhaft offen bleibt und Fasten und Kalorien in einer App liegen. Sobald Sie regelmäßig Strichcodes scannen wollen, wechselt die Empfehlung zu FDDB, das genau diese Funktion nicht wegsperrt. Cronometer ist die Sonderlösung für Nährstoffe, Lifesum die für geführte Pläne, und MyFitnessPal die Datenbank für alles, was nicht aus dem deutschen Supermarkt kommt.

Zahlen sollten Sie erst, wenn Sie eine Funktion drei Wochen lang wirklich vermisst haben. Ein Abo am ersten Tag kauft Ihnen Komfort für eine Gewohnheit, von der Sie noch nicht wissen, ob Sie sie behalten.

Noch offen: Fragen zu kostenlosen Kalorienzähler-Apps

Welche Kalorienzähler App ist dauerhaft kostenlos?

Dauerhaft ohne Bezahlversion nutzbar sind vor allem FDDB und YAZIO. FDDB sperrt keine Kernfunktion und lässt Sie 90 Tage im Ernährungstagebuch zurückblättern, YAZIO hält Kalorieneintrag und Tagebuch offen und finanziert das über eingeblendete Werbung. Am engsten ist die Gratisversion von Lifesum, die nur 3 Tage Verlauf zeigt.

Ist der Barcode-Scanner in den Gratisversionen enthalten?

Bei FDDB und Lifesum ja, bei YAZIO und MyFitnessPal nicht. Dort liegt das Scannen hinter PRO beziehungsweise Premium, obwohl es die Funktion ist, die das Eintragen im Alltag überhaupt erträglich macht. Wer viele verpackte Lebensmittel isst, sollte deshalb bei der Gratisversion nach dem Scanner gehen, nicht nach der Datenbankgröße.

Welches Abo ist am günstigsten, wenn ich doch umsteige?

Am günstigsten ist FDDB, aber je nach Rechenweise in einer anderen Stufe. Der kleinste Einzelbetrag ist FDDB Premium Bronze mit 3,99 € für einen Monat. Pro Monat gerechnet liegt dagegen FDDB Premium Silber vorn, mit 11,99 € für 6 Monate also 2,00 € im Monat, gegenüber 2,50 € bei YAZIO PRO (14,99 € für 6 Monate). MyFitnessPal Premium kostet 9,99 € im Monat oder 49,99 € im Jahr, zeitweise zeigt der App Store dafür 21,99 € beziehungsweise 87,99 € (Stand 9. September 2026). Jahresabos rechnen sich nur, wenn Sie schon wissen, dass Sie in zwölf Monaten noch tracken.

Kann ich mit einer kostenlosen App auch Intervallfasten tracken?

Bei YAZIO liegen Kalorienzähler und über 20 Fastenpläne in derselben App, eine zweite brauchen Sie dafür nicht. Reine Intervallfasten-Apps ziehen ihre Grenze an anderer Stelle, meist beim individuellen Coach-Plan statt beim Fasten-Timer.

Warum steht Simple App nicht in diesem Vergleich?

Weil Simple App niemanden dauerhaft gratis zählen lässt. Der Download kostet nichts, danach führt der Weg über einen Fragebogen zu einer Bezahlschranke, hinter der die App überhaupt erst startet. Wer gratis zählen will, kommt dort nicht an, unabhängig davon, wie gut das Coaching ist.

Warum fehlt FatSecret in diesem Vergleich?

FatSecret ist im Feld bekannt und steht in vielen Listen, gehört hier aber nicht zu den fünf. In diesen Vergleich haben wir die Apps aufgenommen, deren Gratisgrenze wir Punkt für Punkt belegen konnten. Wenn FatSecret Sie interessiert, lesen Sie im Store-Eintrag nach, welche Funktionen die Gratisversion offen lässt, und vergleichen Sie das mit der Tabelle oben.