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Fischfinder Test 2020 ‱ Die 10 besten Fischfinder im Vergleich

Fische leichter aufspĂŒren: Fischfinder können im Test mehr als das! Fischfinder helfen Anglern, Fische schneller und leichter aufzusuchen. Aber sie ermitteln auch die Wassertiefen und können noch mehr. Aber welcher Fischfinder ist der Beste? Was können die GerĂ€te im Vergleich, und welcher Hersteller bietet besonders gute QualitĂ€t?

Fischfinder Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Fischfinder und wie funktioniert er?

Was ist ein Fischfinder Test und Vergleich?Der Fischfinder kann ein separates GerĂ€t sein, kann aber auch eine App fĂŒr das Smartphone sein. Er gibt Informationen ĂŒber die Wassertiefe, stellt die Beschaffenheit des Bodens klar und weist auf alle Besonderheiten an einer bestimmten Stelle eines GewĂ€ssers hin. Ob sich dort Fische aufhalten und welcher Art sie sind, sagt der Fischfinder nicht. Das muss der versierte Angler oder die versicherte Anglerin selbst wissen. Die vom Fischfinder gegebenen Informationen mĂŒssen also noch interpretiert werden. Technisch gesehen nutzt der Fischfinder die Technologie des Echolots. Erfunden im Zweiten Weltkrieg, diente das Echolot ursprĂŒnglich dazu, feindliche U-Boote unter Wasser aufzuspĂŒren.

Zu diesem Zweck sendet das GerĂ€t Schallwellen im Ultraschallbereich aus, die sich mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1 km pro Sekunde bewegen. Harte GegenstĂ€nde unter Wasser reflektieren die Schallwellen, die von dem GerĂ€t wieder aufgefangen werden. Über die Zeit, die die Schallwellen vom Aussenden bis zur Wiederankufnt benötigen, lĂ€sst sich die Entfernung genau ermitteln.

Der Fischfinder zeigt dem Angler oder der Anglerin also an, ob und wo sich harte GegenstÀnde (oder der Boden oder Fische) ausgehend von der eigenen Position im Wasser befinden. Diese Informationen werden auf einem Display als Grafik dargestellt.

Da Fische nicht komplett “fest” sind, sondern einen weichen Körper haben, die Flossen im Fischfinder gar nicht auftauchen und die Form aufgrund der Bewegung eher diffus ist, zeigt kein Fischfinder die eindeutige Position eines Fischs unter Wasser an. Was das GerĂ€t aber anzeigt: Diffuse Ansammlungen von dichteren Objekten irgendwo im Wasser deuten auf einen Fischschwarm hin. Im Test können Angler und Anglerinnen also anhand der gegebenen Informationen durchaus entscheiden, ob ein Objekt im Wasser tatsĂ€chlich ein Fisch sein könnte.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar - drahtlos, tragbar, GPS-Fischfinder und Tiefenfinder, Onshore oder Offshore, SĂŒĂŸwasser oder Salzwasser

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Diagramm zum Preis-Leistungs-VerhÀltnis der Fischfinder

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Welche Arten von Fischfinder gibt es?

Fischfinder gibt es in einer mobilen, kompakten Form, die ĂŒberall mit hin genommen werden kann. Und es gibt sie als stationĂ€re GerĂ€te, die fest installiert ist.

Vorteile mobile Fischfinder

  • sofort einsetzbar
  • keine komplizierte Installation
  • ideal fĂŒr alle ohne eigenes Boot
  • kann auch auf verschiedenen Booten eingesetzt werden

Nachteile mobile Fischfinder

  • Welche Arten von Fischfinder gibt es in einem Testvergleich?mangelnde PrĂ€zision
  • Schallwellen werden durch Luft und Boot gestört
  • niedrige Leistung von meist weniger als 2.400 Watt

Vorteile stationÀre Fischfinder

  • höhere Leistung: bis zu 4.000 Watt
  • hohe PrĂ€zision

Nachteile stationÀre Fischfinder

  • aufwĂ€ndige und bisweilen komplizierte Installation
  • fest mit dem Boot verbunden

Fischfinder arbeiten im Test mit unterschiedlichen Frequenzen. Hochfrequente Wellen liefern viele detaillierte Informationen, erreichen aber die tiefen Regionen im Wasser nicht. Das schaffen nur die niedrigeren Frequenzen, die dafĂŒr weniger Details anzeigen. Wer im seichten Wasser angeln will, projiziert von Frequenzen von 200 kHz, wĂ€hrend in tieferen GewĂ€ssern GerĂ€te mit etwa 50 kHz vorteilhaft sind.

Besonders gute GerĂ€te arbeiten mit Dual Beim: Sie senden zwei verschiedenen Frequenzen gleichzeitig aus, arbeiten also sowohl mit großer Reichweite als auch mit Detailgenauigkeit.

Moderne GerĂ€te sind außerdem mit GPS ausgestattet. Allerdings bieten das nicht alle Fischfinder im Vergleich. Die GPS-Technologie hilft, Entfernungen noch genauer zu messen und den Pegelstand eines GewĂ€ssers sowie weitere Details festzustellen. Außerdem hilft GPS, die vorgenommenen Messungen zu dokumentieren. Mit diesen GerĂ€ten lassen sich Karten anlegen und die Messungen einzeichnen. So muss kein Ort zweimal vermessen werden.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - Deeper CHIRP+ Smart Sonar, Deeper Flexible Arm 2.0 und Smartphone Halterung

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test – Deeper CHIRP+ Smart Sonar, Deeper Flexible Arm 2.0 und Smartphone Halterung

So werden Fischfinder getestet

Der beste Fischfinder ist immer der, mit dem man selbst gut auskommt. Und ob man mit dem Fischfinder wirklich zufrieden ist, zeigt in der Regel erst der Vergleich verschiedener GerĂ€te in der Praxis. Das ist natĂŒrlich nicht so einfach. Was bei der Kaufentscheidung hilft, ist ein objektiver Test: Welcher Fischfinder kann was? Unter welchen Kriterien und Gesichtspunkten kann man die GerĂ€te im TestÂ ĂŒberhaupt vergleichen? Und vor allem: Was muss das GerĂ€t können, wofĂŒr soll es genutzt werden?

Die Tiefenmessung

Bis zu welcher Tiefe misst das GerĂ€t ĂŒberhaupt? Und wie brauchbar sind die Ergebnisse bei welcher Tiefe? Im Test geht es darum, ob die GerĂ€te das halten, was die Hersteller versprechen.

Der Fischfinder sollte grundsÀtzlich bis in die vom Hersteller als Maximum angegebene Tiefe zuverlÀssige und brauchbare Messergebnisse liefern.

Der Winkel

In welchem Winkel der Fischfinder im Test eingesetzt wird, hat Einfluss auf die Reichweite der Messung. Einzelmessungen erfassen eher einen kleinen Punkt im Wasser. Im Vergleich dazu kann mit Dual Beim schon ein Bereich in einem Winkel von etwa 60° erfasst werden. Beste Ergebnisse erzielen im Test GerĂ€te mit Sidelmaging, die bis zu 86° große Bereiche wiedergeben. Im Test wird ĂŒberprĂŒft, welchen Bereich welches Modell erfasst und wie zuverlĂ€ssig die Ergebnisse ausfallen.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - die drei Strahlfrequenzen (47°, 16°, 7°) ermöglichen es Ihnen, zuerst grĂ¶ĂŸere Bereiche zu scannen und dann auf Ihre Zielart oder Ihren Standort zu beschrĂ€nken

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test – die drei Strahlfrequenzen (47°, 16°, 7°) ermöglichen es Ihnen, zuerst grĂ¶ĂŸere Bereiche zu scannen und dann auf Ihre Zielart oder Ihren Standort zu beschrĂ€nken

Die Verarbeitung

Nach diesen Testkriterien werden Fischfinder bei uns verglichenAuf dem Boot ist der Fischfinder im Test hohen Belastungen ausgeliefert. Das muss das Material erst einmal ĂŒberstehen – der Fischfinder muss sowohl SĂŒĂŸwasser als auch Salzwasser vertragen. Sturzfest sollte das GerĂ€t sein, und es sollte wetterfest sein. Denn ein Echolot, das in Watte verpackt im Tresor liegt, ist untauglich.

StabilitÀt

Tolle Verarbeitung ist die eine Sache, stabile Konstruktion eine andere. Der Fischfinder hĂ€lt im Vergleich dem meisten Unbill stand, wenn die gesamte Konstruktion kompakt, zweckmĂ€ĂŸig, ohne vorstehende Teile und aus möglichst einem Guss gefertigt ist. Konkret heißt das: Im Test bewĂ€hren sich GerĂ€te, die in eine einheitliche, ebenmĂ€ĂŸige und stabile HĂŒlle aus Kunststoff gefasst sind.

Die PrÀsentation

Die Ergebnisse der Messungen sollte der FischfinderÂ ĂŒbersichtlich und leicht verstĂ€ndlich in möglichst selbsterklĂ€renden Bildern darstellen. Nicht nur der Punkt “Bild” (statt Tabelle) ist wichtig, sondern auch die SchĂ€rfe und Genauigkeit. Das beste GerĂ€t im Test ist immer in der Lage, unwichtige Informationen selbstĂ€ndig auszublenden.

Das Display muss hochauflösend und kontrastreich ausfallen. Nicht alle GerÀte im Vergleich arbeiten mit guten LCDs und ausreichender Beleuchtung.
Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - Deeper Flexible Arm 2.0 - Super starker Halt

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Die ZuverlÀssigkeit

Funktioniert das GerĂ€t im Test ĂŒber mehrere Stunden einwandfrei und liefert die gewĂŒnschten Ergebnisse? Oder gibt es Probleme aufgrund von Verschleiß, minderwertigen Materialien, zu wenig Akkulaufzeit? Ein Echolot ist eigentlich fĂŒr den Einsatz ĂŒber viele Jahre hinweg angelegt – welcher Fischfinder schafft das im Vergleich?

Preis und Leistung

Das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis vom Fischfinder Testsieger im Test und VergleichDas ist der fĂŒr Verbraucher und Verbraucherinnen wahrscheinlich wichtigste Punkt im Vergleich. Lohnt das hochpreisige GerĂ€t wirklich, oder ist das beste GerĂ€t doch der gĂŒnstigste Fischfinder? Preis und Leistung mĂŒssen in einem brauchbaren VerhĂ€ltnis zueinander stehen. Und das wird natĂŒrlich nicht nur von dem bestimmt, was der Hersteller dem GerĂ€t an Leistung mitgibt, sondern auch von dem, was der Angler oder die Anglerin benötigt.

Im Test kann dieser Punkt also nicht eindeutig ĂŒberprĂŒft werden. Sinnvoll ist eher ein Vergleich in Form einer Vergleichstabelle, in der die unterschiedlichen Funktionen, Extras und Leistungspunkte der verschiedenen Fischfinder als vorhanden oder nicht vorhanden markiert werden und die Preise verglichen werden können.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - mit USB-Kabel alle 6 Monate aufladen

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Mögliche Test-Kriterien

Messgenauigkeit:

Zum einen mĂŒssen die Messergebnisse detailliert und genau sein, und in einem zweiten Punkt mĂŒssen die GerĂ€te im Test eindeutig zwischen SĂŒĂŸwasser und Salzwasser unterscheiden können.

Handhabung:

Zur Handhabung zĂ€hlt einerseits die Inbetriebnahme, die reibungslos verlaufen sollte. Und das gilt fĂŒr stationĂ€re GerĂ€te genauso wie fĂŒr die App fĂŒr’s Smartphone und mobile GerĂ€te. Außerdem sollte der Fischfinderim Test leicht zu bedienen sein, sowohl ĂŒber externe Bedienelemente (Knöpfe und Schalter) als auch hinsichtlich der Gestaltung der Funktionen.

Einfache Handhabung bedeutet im Test, dass die Ergebnisse klar, sofort verstÀndlich, deutlich sichtbar und leicht interpretierbar dargestellt werden. Bei der Handhabung geht es also um die Hardware, die Software und sogar das, was Neudeutsch als UX bezeichnet wird.
Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - Echolot mit eingebautem GPS, perfekt fĂŒr erfahrene Angler, die Vielseitigkeit suchen

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test – Echolot mit eingebautem GPS, perfekt fĂŒr erfahrene Angler, die Vielseitigkeit suchen

Technik:

Was genau ist verbaut? Ist das GerÀt mit nur einer Frequenz ausgestattet, mit Dual Beam oder mit Sidelmaging? Gibt es GPS?

Haltbarkeit:

Dieses Testkriterium betrifft wieder mehrere Punkte. Es geht hier um die verwendeten Materialien und deren QualitĂ€t, aber auch um die Verarbeitung. Ist der Fischfinder sinnvoll gestaltet, so dass er wetterfest, stoßfest, wasserdicht ist? VertrĂ€gt das GerĂ€t sowohl SĂŒĂŸwasser als auch Salzwasser? Wie sieht es mit der Akkulaufzeit, der Ladedauer und der Nutzung ĂŒber mehrere Jahre aus? Hat der Hersteller Software-Updates vorgesehen?

Worauf muss ich beim Kauf eines Fischfinders sonst noch achten?

Hier geht es nicht um objektive Testkriterien oder leicht zu beurteilende Features, die in einem Vergleich gegenĂŒbergestellt Weden können. Sondern es geht darum, welche AnsprĂŒche der individuelle Angler oder die individuelle Anglerin haben.

Welche Punkte sind ĂŒberhaupt wichtig, wenn man einen Fischfinder Test als Kaufhilfe hinzuzieht? Auf welche Punkte im Vergleich sollte man achten, welche sind eher unwichtig? Da jede Studie, jede Analyse und jeder Vergleich mit einer anderen Zielsetzung angegangen wird, ist der beste Fischfinder im einen Test nicht zwangslĂ€ufig das beste GerĂ€t in jenem Vergleich.
  • Fischfinder fĂŒr tiefe GewĂ€sser sind nicht sinnvoll, wenn nur im örtlichen, flachen See geangelt wird.
  • Einsteiger/-innen und Gelegenheitsangler/-innen benötigen GerĂ€te, die leicht zu bedienen und zu verstehen sind, nicht allzu teuer ausfallen.
  • Besonders leistungsstark mĂŒssen die GerĂ€te nicht sein.
  • Kostenintensive Fischfinder mit vielen Funktionen werden erst benötigt, wenn das Hobby langfristig und intensiv ausgeĂŒbt wird.
  • Der Fischfinder sollte immer und grundsĂ€tzlich aus qualitativ hochwertigen Materialien gefertigt sein.
  • Die empfindliche Technik muss in einer sĂŒĂŸ- und salzwasserfesten, stoßfesten HĂŒlle verbaut sein, die auf dem Boot wie auch auf dem Steg alles mitmacht und sich von Wind und Wetter nicht beeindrucken lĂ€sst.
  • Der Lieferumfang ist wichtig: Sind alle nötigen Kabel, LadegerĂ€te, Halterungen und anderes Zubehör vorhanden? Muss jede Schraube fĂŒr die Befestigung stationĂ€rer Modelle separat erworben werden (womöglich noch inklusive Spezialwerkzeug), ist das ersten zeitaufwĂ€ndig, zweitens kostenintensiv und damit drittens Ă€rgerlich.
Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - entwickelt und hergestellt in Europa

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test – entwickelt und hergestellt in Europa

Vorstellung der fĂŒhrenden 7Herstellern und Marken

  • Signstek
  • Lowrance
  • Deeper
  • Garmin
  • Humminbird
  • Eagle
  • Raymarine
Der Hersteller ist auf Elektronik spezialisiert. Neben Kopfhörern und Luftbefeuchter befinden sich Lautsprecher und eben auch Fischfinder im Sortiment der Marke. Die GerÀte fallen im Vergleich mit ihrem niedrigen Preis auf. Trotzdem zeigen sie im Test hohe QualitÀt und Funktionieren technisch einwandfrei.
Der Hersteller ist seit mehr als 50 Jahren fĂŒr alle möglichen Arten von Anglerbedarf bekannt und sitzt in Amerika. Das Unternehmen gilt als Erfinder des Fischfinders und fĂ€llt immer wieder durch Innovationen und tolle technische Entwicklungen auf. Lowrance machte den Fischfinder fĂŒr private Angler nutzbar. Das Unternehmen ist in Sachen Marineelektronik weltweit fĂŒhrend und hat sowohl im Bereich Lowtech mehrere Fischfinder im Sortiment als auch ProfigerĂ€te. Im Test sind die GerĂ€te etwas kostenintensiver. Vorteilig wirkt sich aus, dass sie immer unbedingt empfehlenswert sind, in jedem GewĂ€sser.
Als einziges GerĂ€t im Test wird das GerĂ€t von Derer nicht am Boot angebracht, sondern an der Angel. Das Sogar wird zusammen mit der Angel ausgeworfen und sammelt die Informationen im Wasser ein. Die Daten werden kabellos an Smartphone oder Tablet ĂŒbermittelt. Derer bietet Updates an und liefert regelmĂ€ĂŸig neue Software. Dadurch steigt die Messgenauigkeit, und dieser Fischfinder wartet auch stĂ€ndig mit neuen Funktionen und Features auf. Der Preis richtet sich an Einsteiger, technikaffige Hobbyangler, weniger an Profis. Denn die PrĂ€zision lĂ€sst im Test noch ein paar WĂŒnsche offen, und auch die Tiefenmessung ist nicht so, wie ein Profi sich das wĂŒnschen wĂŒrde.
Eigentlich macht Garmin NavigationsgerĂ€te und GPS-EmpfĂ€nger. Das Unternehmen ist der heute bekannteste und weltweit wichtigste Hersteller von Hardware und Software fĂŒr Navigation. Auch Geocaching-GerĂ€te von Garmin sind weit verbreitet, und seit einigen Jahren hat das Unternehmen Fischfinder im Sortiment. GPS ist hier selbstverstĂ€ndlich verbaut, örtlich genaue Bestimmungen möglich. Garmin hat gĂŒnstige Einsteigermodelle im Angebot, aber auch Profis finden hier leistungsstarke GerĂ€te. Diese sind etwas kostenintensiver, halten aber, was sie versprechen.
Humminbird stellt seit mehr als 30 Jahren Echolote, Fischfinder und mehr her. Das Unternehmen kommt aus den USA und einen ausgezeichneten Ruf: Die Echolote sind qualitativ extrem hochwertig. Außerdem bringt Humminbirg regelmĂ€ĂŸig neue Technologien auf en Markt, die es wirklich nur in den eigenen GerĂ€ten gibt. Der Schwerpunkt liegt hier also auf der Innovation. Die GerĂ€te von Humminbird werden in weltweit mehr als 100 LĂ€ndern vertrieben.
Über den Hersteller Eagle ist fast nichts herauszufinden. Eagle stellt verschiedenen Fischfinder her, die in fast jedem Testund zahlreichen Studien berĂŒcksichtigt werden. Die GerĂ€te schneiden gut ab, werden auch von Hobbyanglern online gerne besprochen.
Raymarine Fischfinder gibt es fĂŒr SĂŒĂŸwasser und Salzwasser, fĂŒr den Einsatz an der KĂŒste wie auch auf dem Boot. Die SonargerĂ€te stellen Bodenstrukturen und Fische gleichzeitig dar und arbeiten detailgenau und klar. Die GerĂ€te richten sich sowohl an Profiangler als auch an Freizeitfischer und sind in ganz unterschiedlichen Preisklassen und mit verschiedenen Zusatzfunktionen erhĂ€ltlich.

 

Die Nachteile

  • Signal bricht ab, auch bei kurzen Distanzen
  • GewĂ€ssertiefen werden bis zu 2 m ungenau angezeigt
  • Anzeigen funktionieren nicht: Sowohl Ufer als auch Temperaturen und andere Parameter werden von den GerĂ€ten bisweilen fehlerhaft oder gar nicht angezeigt.
  • Bauteile fehlen: Das betrifft das Zubehör zur Befestigung, oft werden einzelnen kleinere Teile wie Ösen vergessen.
  • GPS ist ungenau
  • Echolot arbeitet ungenau und zeigt sowohl falsche Tiefen als auch nichtvorhandene Fische an
  • Im GerĂ€t bildet sich Kondenzwasser
  • Batteriefach zeigt Wackelkontakt
  • App stĂŒrzt stĂ€ndig ab
  • Wasser dringt ein

Diese Vor-und Nachteile schildern Kundenrezensionen

Die von Kunden geschilderten Nachteile, EnttÀuschungen und Fehlfunktionen wurden bereits geschildert. manche Kunden sind aber auch sehr zufrieden mit ihren GerÀten, und das teilen sie ebenfalls in Rezensionen mit. Hier also die hÀufigsten Lobeshymnen.

  • WiFi Plus funktioniert gut
  • sofortige RĂŒckmeldung bei allen VerĂ€nderungen (also schnelle SignalĂŒbertragung
  • Preis-LeistungsverhĂ€ltnis ist gut
  • extrem einfache Handhabung
  • Leichter Einbau
  • Tolle Reichweite
  • Alle nötigen Kabel vorhanden

Eindrücke aus unserem Fischfinder - Test

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Fischfinder

Alles wissenswerte aus einem Fischfinder TestDie Geschichte des Fischfinders ist im Grunde genommen die Geschichte des Echolots. WĂ€hrend des Ersten Weltkriegs wurde bereits versucht, diese Art von Technik zu entwickeln. Alexander Behm war in Deutschland schließlich erfolgreich und meldete 1916 und 1920 zwei Patente an. Allerdings wurde die Technik des Echolots eigentlich nur im militĂ€rischen Bereich entsetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erst schaffte sie es in den zivilen Bereich. Zuerst wurde die Schifffahrt sicherer gestaltet, anschließend nutzten Fischereien das Echolot.

Fischfinder fĂŒr Angler und Anglerinnen gibt es seit den 1950er Jahren. Die GerĂ€te fĂŒr Privatanwender sind Car Lowrance zu verdanken, dem GrĂŒnder des Unternehmens Lowrance. Anfangs waren die Fischfinder mit etwa 2.000 Dollar (wĂŒrde heute etwa 17.000 Dollar entsprechen) noch sehr kostenintensiv. Lowrance schaffte es, den Preis der GerĂ€te auf 150 Dollar zu drĂŒcken. Heute kosten Fischfinder nicht mehr so viel.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - Smartphone Halterung an Ihrer Angelrutte - fĂŒr einfache Handhabung und ĂŒbersichtliche Datenanzeige

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Zahlen, Daten, Fakten rund um die Fischfinder

Da Fischfinder heute recht klein sind, gehören sie fĂŒr Angler und Anglerinnen schon fast zur StandardausrĂŒstung. Im Testsind die GerĂ€te mit 100 g extrem leicht, der beste Fischfinder wiegt sogar noch weniger. Und noch einfacher ist es, wenn eine App als Fischfinder genutzt wird.

Genaue Daten und Fakten ĂŒber die Nutzung von Fischfindern gibt es nicht. Niemand weiß genau, wie weit verbreitet die GerĂ€te sind und in welchen LĂ€ndern sie im Umlauf sind und auch tatsĂ€chlich mehr oder weniger intensiv genutzt werden.

Stiftung Warentest Fischfinder Test – die Ergebnisse

Stiftung Warentest hat bislang keinen Fischfinder Test veröffentlicht. Es ist nicht bekannt, ob das Verbrauchermagazin derzeit an einem Vergleich der gĂ€ngigsten GerĂ€te arbeitet oder plant, in naher Zukunft einen Fischfinder Test durchzufĂŒhren. Auch von Ökotest gibt es derzeit keinen Vergleich der GerĂ€te.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - ist kleiner als ein Tennisball

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test – ist kleiner als ein Tennisball

FAQ

Wie funktioniert ein Fischfinder?

Das GerĂ€t nutzt die Technologie des Echolots: Es sendet Ultraschallwellen aus, die von harten GegenstĂ€nden zurĂŒckgeworfen werden. Aufgrund der zeitlichen Diskrepanz errechnet das GerĂ€t den Abstand. So werden sowohl der Untergrund als auch im Wasser befindliche GegenstĂ€nde und Fische angezeigt.

Sind Apps besser als separate GerÀte?

Alle Fakten aus einem Fischfinder Test und VergleichDas kommt auf die AnsprĂŒche an. WĂ€hrend stationĂ€re Echolote sehr genau arbeiten, sind insbesondere die Apps, die nur GPS nutzen, sehr ungenau. Aber es gibt auch Hersteller, die verschiedene Technologien verbinden und damit recht zuverlĂ€ssige App-gestĂŒtzte GerĂ€te anbieten. Am genauesten arbeiten stationĂ€re GerĂ€te, die am Boot fest verbaut werden.

Braucht man unbedingt so ein GerÀt?

Nein, die Menschen angelten jahrhundertelang erfolgreich ohne Sonar. Viele tun das heute noch. Aber das GerĂ€t hilft im Test, den Fangerfolg zu erhöhen. Und natĂŒrlich spielt auch der Spaß an der Technik mit. Vorsicht: Der Finder zeigt nicht an, wo sich Fische befinden, sondern wo sich etwas im Wasser befindet, das eine höhere Dichte hat als das Wasser. Es könnte ein Fisch sein. Und vielleicht beißt der sogar an.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - prÀzises Scannen im Wasser von 15 cm bis 100 m Tiefe

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test – prĂ€zises Scannen im Wasser von 15 cm bis 100 m Tiefe

Wie teuer darf ein Echolot sein?

Das kommt auf die AnsprĂŒche an die Technologien an, an die GrĂ¶ĂŸe und die Verwendung des GerĂ€ts.

Es gibt gĂŒnstige Fischfinder und teure GerĂ€te. Ob das GerĂ€t etwas taugt, hĂ€ngt auch nicht nur vom Preis ab.

Wo kaufe ich einen Fischfinder?

Die GerĂ€te sind sowohl im lokalen AngelfachgeschĂ€ft erhĂ€ltlich als auch online. Online dĂŒrfte die Auswahl grĂ¶ĂŸer sein. Der FachhĂ€ndler hat dafĂŒr oft Erfahrung und kann beraten, so dies gewĂŒnscht ist.

StationÀr oder mobil?

Das kommt auf die PrÀferenzen und Angelgewohnheiten an. Wer immer nur auf einem Boot ist, profitiert von der laut Test höheren Genauigkeit der stationÀren GerÀte.

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test - nimm es ĂŒberall hin mit: Tragbar, kabellos; kompatibel mit iOS- und Android-GerĂ€ten

Deeper CHIRP+ Smart Sonar GPS-Fischfinder Set im Test – nimm es ĂŒberall hin mit: Tragbar, kabellos; kompatibel mit iOS- und Android-GerĂ€ten

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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