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Fastic Erfahrungen: Kosten, Abo-Falle und Alternativen

Fastic lässt sich kostenlos fasten, doch die Verbraucherzentrale warnt vor einem Abo, das nach einer nicht erfüllten 14-Tage-Challenge automatisch fällig werden kann.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.

Fastic gehört zu den Fasten-Apps, die Sie dauerhaft nutzen können, ohne zu zahlen. Statt einer Bezahlschranke bekommen Sie Werbung. Fastic Plus kostet für zwölf Monate je nach Angebot zwischen 12,99 € und 79,99 €, während Fasten-Timer und ein individueller Grundplan in der werbefinanzierten Gratisversion kostenlos bleiben.

Wenn Sie gerade vor allem wissen wollen, ob Sie überhaupt etwas bezahlen müssen: müssen Sie nicht. Dieser Tausch, Werbung gegen Geld, entscheidet für die meisten Nutzerinnen und Nutzer, ob die App passt. Weniger eindeutig als der Preis sind die Bedingungen, unter denen aus einer kostenlosen Challenge ein Jahresabo wird.

Fastic: KI-gestützter Coach für Fasten und Ernährung

Fastic ist eine App für Intervallfasten und Ernährungstracking, die einen Fasten-Timer, ein Foto-basiertes Mahlzeiten-Tracking und einen KI-Chat-Assistenten in einer Oberfläche zusammenführt. Sie läuft auf iOS und Android. Hinter der App steht die HealthVida GmbH & Co. KG.

Die Reichweite ist ungewöhnlich groß für eine Fasten-App: 4,7 von 5 Sternen aus 131.134 Bewertungen im deutschen App Store sind eine der breitesten Bewertungsbasen im ganzen Feld. Einen Teil davon erklärt die niedrige Einstiegshürde. Sie laden die App, stellen Ihr Fastenfenster ein und legen los, ohne vorher eine Zahlungsmethode zu hinterlegen.

Fastic gratis starten
Fasten-Timer, individueller Grundplan und Foto-Tracking ohne Bezahlschranke, finanziert über Werbung.

Was die App im Alltag für Sie übernimmt

Fastic begleitet einen Fastentag an vier Stellen: Sie starten den Timer, tragen Ihre Mahlzeiten ein, lassen sich ans Trinken erinnern und sehen abends Ihre Schritte und Ihr Gewicht im Verlauf. Das ist der Kern, alles andere kommt dazu.

  • Fasten-Timer mit individuellem Grundplan
  • Mahlzeiten- und Kalorien-Tracking per Foto, statt Eintippen
  • KI-Chat-Assistent für Rückfragen
  • Wasser-Tracker mit Erinnerung
  • Schrittzähler und Health-Sync
  • Rezeptvorschläge
  • Fastic Academy als Wissensteil
  • Modus “Protein Fasten”

Wenn Sie nach 16:8 essen, brauchen Sie von dieser Liste zunächst genau einen Punkt, nämlich den Timer. Die Foto-Erkennung ist der interessantere Teil: Sie fotografieren den Teller, statt jede Zutat zu suchen. Das geht schnell, und es bleibt eine Schätzung. Wer seine Makronährstoffe auf zehn Gramm genau plant, ist mit einem klassischen Kalorienzähler besser dran, wer sonst gar nichts einträgt, kommt mit dem Foto überhaupt erst ins Protokollieren.

Beim Einrichten lohnt eine Minute Nachdenken. Legen Sie Ihr Essensfenster auf die Stunden, in denen Sie ohnehin essen, und nicht auf die, die im Plan symmetrisch aussehen. Ein Fenster, das Sie zweimal pro Woche brechen, liefert Ihnen nach vier Wochen keine Daten, sondern Lücken. Die Trink-Erinnerung schalten Sie am besten gleich ein, denn sie ist die einzige Funktion, die von selbst nach Ihnen fragt.

Was kostet Fastic Plus, und was bleibt gratis?

Kostenlos sind der Fasten-Timer, der Grundplan und das Tracking Ihrer Mahlzeiten, Getränke und Schritte, jeweils mit Werbung. Hinter Fastic Plus liegen der KI-Chat, die Fastic Academy und der Modus “Protein Fasten”. Anders gesagt: Fasten können Sie umsonst, beraten lassen nicht.

Eine öffentliche Preisliste führt Fastic nicht, die Beträge stehen im App Store.

LaufzeitPreis laut App Store (Stand September 2026)
1 Monat17,99 €
3 Monate29,99 €
12 Monate12,99 € bis 79,99 € je nach Angebot

Die Spanne beim Jahresabo ist kein Tippfehler, sondern das Ergebnis wechselnder Aktionen. Praktisch heißt das: der Preis, den Sie sehen, ist der Preis dieses Tages, und er sagt nichts über den Betrag, der beim nächsten Öffnen im Kaufdialog steht. Prüfen Sie den Betrag deshalb im Kaufdialog selbst, bevor Sie bestätigen, und nicht in einer Werbeeinblendung.

Ob das Abo sich lohnt, hängt an einer einzigen Frage: Wollen Sie den KI-Chat? Für den Timer allein zahlt niemand, und die Werbung in der Gratisversion ist unangenehm, aber sie unterbricht kein Fastenfenster. YAZIO macht es übrigens genauso und zeigt in der Gratisversion in jeder Sitzung Werbung.

Fastic Plus
Aktuelle Laufzeiten und den heute gültigen Betrag für KI-Chat, Academy und Protein Fasten direkt im Store nachsehen.

Nimmt man mit Fastic ab?

Fastic selbst nimmt nicht ab, sondern strukturiert Ihren Tag. Die App zählt die Stunden Ihres Fastenfensters, sammelt Ihre Mahlzeiten als Fotos und erinnert Sie ans Trinken. Was davon bei Ihnen ankommt, ist die Struktur, nicht das Ergebnis.

Das gilt auch für die Werbeaussagen: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) beanstandet unbelegte Gesundheitsversprechen der App, ausdrücklich das Versprechen “abnehmen ohne Hunger”. Die Klagen dazu ordnen wir weiter unten ein, hier zählt nur, dass Sie diese Formulierung nicht als Zusage lesen.

Was das Fasten leistet, hängt an der Methode und an Ihrer Lebensmittelauswahl, nicht an der Software. Ein Timer verkürzt Ihr Essensfenster, er entscheidet nicht, was in diesem Fenster auf dem Teller liegt.

Unsere Position: Fastic ist ein brauchbares Werkzeug für Menschen, die ihr Fasten sichtbar machen wollen, und kein Programm mit belegtem Ergebnis. Wer beides verwechselt, kündigt nach vier Wochen enttäuscht.

Erfahrungen mit Fastic: 4,7 Sterne und Klagen der Verbraucherzentrale

Die Bewertungen und die rechtliche Lage gehen bei Fastic weit auseinander, und beides gehört in dieselbe Einschätzung. Im deutschen App Store steht die App bei 4,7 von 5 Sternen, getragen von einer sechsstelligen Zahl an Bewertungen. Das ist der höchste Wert unter den Fasten-Apps in unserem Vergleich.

Parallel dazu haben die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der vzbv Klagen gegen Fastic bei den Landgerichten Berlin und Köln eingereicht. Der Kern des Vorwurfs betrifft nicht die Technik, sondern den Vertrag:

  • irreführende Werbung mit Kundenbewertungen
  • unbelegte Gesundheitsversprechen
  • unklare Angaben zu Vertragslaufzeit, Widerruf und Kündigung
  • unwirksame Klauseln in den AGB

Der konkrete Auslöser ist eine Abo-Falle rund um eine 14-Tage-Challenge: Nutzer erhielten Rechnungen über 99 € für ein angeblich kostenloses Jahresabo “Fastic Plus”, wenn die Challenge nicht exakt erfüllt wurde, vielfach ohne dass sie eine bewusste Bestellung erkennen konnten. Ein Urteil nennt die Meldung der Verbraucherzentrale nicht, die Klagen sind eingereicht.

Diese beiden Beobachtungen widersprechen sich weniger, als es aussieht. Eine App kann im täglichen Gebrauch gefallen und trotzdem Vertragsbedingungen haben, die Verbraucherschützer vor Gericht angreifen, denn die Sterne bewerten die Oberfläche, nicht die AGB.

Was löst die 14-Tage-Challenge aus, und wie stoppen Sie sie?

Laut der Meldung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist die Challenge als kostenlose Aktion aufgebaut, an deren Ende ein Jahresabo steht, wenn die Bedingungen nicht punktgenau erfüllt sind. Daraus entstanden die 99-€-Rechnungen, um die es in den Klagen geht. Wer teilnehmen will, sollte deshalb vom ersten Tag an davon ausgehen, dass eine Zahlungsverpflichtung im Hintergrund läuft.

  1. Vor dem Zusagen fotografieren. Machen Sie einen Screenshot des Bildschirms mit den Challenge-Bedingungen, inklusive Laufzeit, Bedingung und Betrag. Später ist dieser Bildschirm oft nicht mehr aufrufbar.
  2. Am selben Tag die Abo-Liste im Store prüfen. Auf dem iPhone unter Einstellungen, Ihrem Namen und dann “Abonnements”, bei Android im Play Store unter Ihrem Profilbild und “Zahlungen und Abos”. Steht Fastic Plus dort, kündigen Sie sofort. Der bezahlte Zeitraum läuft trotzdem bis zum Ende.
  3. Auch außerhalb des Stores nachsehen. Betroffene berichten von Rechnungen, nicht von Store-Abbuchungen. Kontrollieren Sie also zusätzlich die Bestätigungsmail, Ihre Kartenumsätze und bei PayPal die automatischen Zahlungen.
  4. Die App zu löschen beendet nichts. Ein Abo endet dort, wo es abgeschlossen wurde, im Store oder beim Anbieter, und nie durch das Entfernen des Symbols vom Bildschirm.
  5. Bei einer Rechnung nicht stillschweigend zahlen. Widersprechen Sie noch am selben Tag schriftlich, erklären Sie darin ausdrücklich den Widerruf, legen Sie Ihre Screenshots bei und holen Sie sich Unterstützung bei Ihrer Verbraucherzentrale.

Unser Rat: Lassen Sie die Challenge aus und nutzen Sie Fastic als das, was ohne Bedingungen funktioniert, nämlich Timer und Tracking. Eine Aktion, deren Belohnung an “exakt erfüllt” hängt, ist kein guter Ort für einen Test.

Wofür Fastic gut ist und wo es hakt

Die Stärke von Fastic ist der kostenlose Dauerbetrieb, die Schwäche liegt im Vertragswerk hinter dem Abo.

Dafür spricht:

  • kostenloser Dauerbetrieb von Timer, Grundplan und Tracking
  • Mahlzeiten per Foto erfassen, ohne Datenbanksuche
  • Wasser-Tracker mit Erinnerung, Schrittzähler und Health-Sync in derselben App
  • Fastic Academy als Wissensteil für Einsteiger

Dagegen spricht:

  • Werbung in jeder Sitzung der Gratisversion
  • keine öffentliche Preisliste, der Betrag steht erst im Kaufdialog
  • KI-Chat, Academy und “Protein Fasten” nur mit Abo
  • anhängige Klagen zu Vertragslaufzeit, Widerruf, Kündigung und AGB
  • Foto-Schätzung ersetzt kein exaktes Kalorienprotokoll

Drei Apps, die Fastic ersetzen können

Fastic ersetzen in der Praxis drei Apps: Simple App, BodyFast und YAZIO. Sie decken die drei Gründe ab, aus denen Leser Fastic verlassen, nämlich Coaching ohne Zählen, Fasten ohne Abo und Fasten plus Kalorien.

In unserem Vergleich der Intervallfasten-Apps steht Fastic auf Platz zwei, das gesamte Rangfeld finden Sie dort. Ohne Kalorienzählen kommen Sie mit Simple App weiter. Fastenfenster und Kalorien in derselben App führt in diesem Feld nur YAZIO.

Simple App: Coaching statt Kalorienzählen

Simple App ersetzt das Zählen durch Feedback: Sie fotografieren Ihre Mahlzeit und bekommen eine Einschätzung, statt Gramm einzutragen. Gratis nutzen können Sie davon auf Dauer nichts. Nach dem Download beantworten Sie zuerst einen Fragebogen, und was danach kommt, müssen Sie freischalten, wobei der Betrag ebenfalls erst an dieser Stelle auftaucht. Der Store nennt In-App-Käufe von 15,99 € bis 69,99 €.

Als Fasten-App ist sie keine Alternative, denn einen Fasten-Timer mit Erinnerungen wie bei BodyFast bringt sie nicht mit. Wir halten sie für die bessere Wahl, wenn Ihr Problem nicht das Fastenfenster ist, sondern die Ernährung dazwischen.

Simple App ausprobieren
Foto statt Kalorientabelle: KI-Coaching für alle, die nicht zählen wollen.

BodyFast: Timer und Erinnerungen ohne Abo

BodyFast hat unter den reinen Fasten-Apps den größten kostenlosen Funktionsumfang: über zehn Fastenpläne, darunter 16:8 und 5:2, dazu Fasten-Timer und Benachrichtigungen zu Fastenbeginn und Fastenende, alles in der Gratisversion. Bezahlt wird erst der wöchentlich individualisierte Coach-Plan.

Bewertet ist die App mit 4,6 von 5 Sternen aus 43.413 Bewertungen, betrieben wird sie von der BodyFast GmbH. Wenn Sie Fastic wegen des Abos nicht trauen, ist das hier der direkte Umstieg: Sie verlieren die Foto-Erkennung und behalten den Teil, den Sie täglich brauchen. Einen vollwertigen Kalorienzähler bekommen Sie damit allerdings nicht.

BodyFast ohne Abo nutzen
Über zehn Fastenpläne, Timer und Erinnerungen sind in der Gratisversion enthalten.

YAZIO: Fastenfenster und Kalorien in einer App

YAZIO kombiniert, was Sie sonst auf zwei Apps verteilen: mehr als 20 Fastenpläne samt Timer und Erinnerungen, dazu einen vollwertigen Kalorienzähler mit großer Nährwertdatenbank. Ihr Ernährungstagebuch führen Sie ohne Zeitlimit gratis weiter und bezahlen das mit Werbung in jeder Sitzung. Makros, Barcode-Scanner, feste Nährstoffziele und die Anbindung an Fitness-Tracker liegen hinter PRO.

Anbieter ist die YAZIO GmbH aus Erfurt, was für Sie vor allem beim Datenschutz zählt: deutscher Anbieter, deutsches Recht, deutsche Ansprechstelle. Im Store stehen 440.552 Bewertungen und im Schnitt 4,6 von 5 Sternen.

Einen einzelnen Festpreis nennt der Store nicht. Für sechs Monate PRO zahlen Sie dort 14,99 €, und Aktionen verschieben das nach unten.

YAZIO PRO ansehen
Fasten und Kalorien in einer deutschen App, Makros und Barcode-Scanner mit PRO.

Wem wir Fastic empfehlen

Fastic passt zu Ihnen, wenn Sie mit Intervallfasten anfangen, dafür nichts bezahlen wollen und mit Werbung leben können. Die Kombination aus Timer, Foto-Tracking und Wassererinnerung deckt die ersten Wochen vollständig ab, und für diese Wochen ist die App eine der bequemsten im Feld.

Zurückhaltend wären wir in zwei Fällen. Wenn Sie zu Abos neigen, die Sie später vergessen, ist die unklare Vertragslage bei Fastic ein echtes Risiko, und BodyFast bietet den Timer ohne diese Baustelle. Und wenn Sie exakt protokollieren wollen, reicht eine Foto-Schätzung nicht; für reines Kalorienzählen ohne Fastenfokus gibt es passendere Abnehm-Apps.

Fazit: starke App, strittiges Kleingedrucktes

Fastic ist die Empfehlung für den kostenlosen Einstieg ins Intervallfasten, und das mit klaren Auflagen. Die Gratisversion liefert mehr, als viele bezahlte Apps in der ersten Woche zeigen, und im App Store steht Fastic bei 4,7 von 5 Sternen aus 131.134 Bewertungen. Als Beleg führen wir diesen Wert nicht an, denn die Werbung mit Kundenbewertungen gehört zu den Vorwürfen in den Klagen. Und die Klagen zur Abo-Falle sind kein Detail: Sie betreffen genau den Moment, in dem Geld fließt.

Deshalb lautet unser Urteil nicht “ja” oder “nein”, sondern “ja, mit gesperrter Kasse”. Nutzen Sie die App gratis, halten Sie sich von der 14-Tage-Challenge fern und prüfen Sie nach der Anmeldung einmal Ihre Abo-Liste im Store. Für Fastic Plus würden wir warten, bis die Vertragsfragen geklärt sind: der KI-Chat ist der einzige echte Kaufgrund, und er wiegt ein Abo nicht auf, dessen Bedingungen Gegenstand zweier Klagen sind.

Noch offene Fragen zur Fastic App

Ist die Fastic App kostenlos?

Ja, Fastic ist in der Grundversion kostenlos: Fasten-Timer, individueller Grundplan und das Tracking von Mahlzeiten, Wasser und Schritten laufen ohne Zahlung, finanziert über Werbung. Eine Zahlungsmethode müssen Sie dafür nicht hinterlegen. Kostenpflichtig sind der KI-Chat, die Fastic Academy und der Modus “Protein Fasten”.

Was kostet Fastic Plus?

Fastic Plus kostet für zwölf Monate je nach Angebot zwischen 12,99 € und 79,99 €. Ein einzelner Monat liegt bei 17,99 €. Eine öffentliche Preisliste gibt es nicht, weshalb der verbindliche Betrag immer der im Kaufdialog angezeigte ist. Lesen Sie dort auch die Laufzeit mit, nicht nur den Preis.

Wie kündige ich Fastic?

Kündigen Sie Fastic dort, wo Sie das Abo abgeschlossen haben. Läuft es über den App Store, gehen Sie in die Einstellungen, tippen auf Ihren Namen und dann auf “Abonnements”; bei Android führt der Weg über den Play Store zu “Zahlungen und Abos”. Läuft die Zahlung direkt über den Anbieter, kündigen Sie schriftlich und behalten eine Kopie. Die App zu löschen beendet kein Abo.

Ist Fastic seriös?

Fastic ist ein echtes Unternehmen mit einer sehr gut bewerteten App, gegen das die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Verbraucherzentrale Bundesverband derzeit vor den Landgerichten Berlin und Köln klagen. Die Vorwürfe betreffen Werbung mit Kundenbewertungen, Gesundheitsversprechen und die Bedingungen des Abos, nicht die Funktion der App. Für Sie heißt das: Nutzung unbedenklich, Zahlungsvorgänge genau ansehen.

Brauche ich für Intervallfasten überhaupt eine App?

Nein, für Intervallfasten brauchen Sie streng genommen nur eine Uhr, weil die Methode aus dem Zeitpunkt Ihrer Mahlzeiten besteht. Nützlich wird eine App durch die Erinnerungen und den Verlauf, denn beides hält das Fastenfenster über mehrere Wochen stabil. Wenn Sie das kostenlos wollen, ist Fastic ein Weg, BodyFast der zweite.