Fahrradhose Test 2023 • Die 9 besten Fahrradhosen im Vergleich
Fahrradhosen, Shorts und Bib-Tights von bekannten Marken wie Löffler oder GORE kosten schnell um die 150 Euro. Die chinesische Konkurrenz bietet Radlerhosen hingegen schon für unter 30 Euro. Unser TÜV-zertifiziertes Verbraucherportal hat für Sie ermittelt, ob sich die Schnäppchen lohnen und für Sie die besten Fahrradhosen zum besten Preis ermittelt.
Fahrradhose Bestenliste 2023
Letzte Aktualisierung am:
Was ist eine Fahrradhose?
Bei einer Fahrradhose handelt es sich um Funktionsbekleidung, die das Fahrradfahren angenehmer gestalten soll. Wer eine solche Hose trägt, verhindert das unangenehme Rot- und Wundwerden des Hinterns, das wohl jeder kennt, der schon einmal mit herkömmlicher Kleidung längere Strecken mit dem Rad zurückgelegt hat.
Als Herzstück der Fahrradhose fungiert meist das innenliegende Sitzpolster. Auf dieses Merkmal wird in jedem externen oder individuellen Test und Vergleich größter Wert gelegt. Nur wenn das Polster hochwertig verarbeitet und passgenau ist, bietet die Hose auch den gewünschten Komfort. Fahrradhosen bestehen normalerweise aus Kunstfaserstoffen.
Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Fahrradhosen
Wie funktioniert eine Fahrradhose?
Durch die Verwendung entsprechender Materialien und den Einsatz eines Sitzpolsters ermöglicht eine Fahrradhose ein buchstäblich reibungsloses Vergnügen beim Radfahren. Darüber hinaus transportiert die Funktionskleidung Feuchtigkeit vom Körper des Trägers weg und schützt zusätzlich vor Wind und Wetter.
Des Weiteren sollen einige Modelle unangenehme Gerüche vermeiden, indem Stoffe mit antibakteriellen Eigenschaften die geruchsbildenden Bakterien töten. Kurzum ist eine Fahrradhose dazu da, dem Träger das längere Sitzen auf dem Fahrradsattel erträglich, ja sogar gemütlich zu machen.
Eine hochwertig verarbeitete Fahrradhose ist atmungsaktiv und schützt sowohl den Damm- als auch den Schambereich vor Wundscheuern und Hautirritationen.
Anwendungsbereiche
Wie der Name schon sagt, wird eine Fahrradhose zum Fahrradfahren verwendet, und zwar ausschließlich dafür. Vor allem bei längeren Fahrradtouren ist ein solches Textil im Grunde unverzichtbar. Doch auch im Alltag begeistert die Radlerhose Menschen, die regelmäßig mit ihrem Fahrrad unterwegs sind und keine Lust auf schmerzende Wunden haben.
Welche Arten von Fahrradhosen gibt es?
Radhose
Die klassische Radhose gehört – zusammen mit einem passenden Trikot – defnitiv zur Grundausstattung eines ambitionierten Hobby- oder Profi-Radsportlers.
In der Regel bestehen solche Fahrradhosen aus einem Mischgewebe (Polyester oder Polyamid plus Elasthan) und sind eng anliegend, für einen geringen Windwiderstand. Das Sitzpolster schützt Gesäß und Genitalbereich.
Radhosen sind atmungsaktiv und winddicht, zudem abrieb- und rutschfest sowie zum Teil auch reflektierend.
Kurze Radhosen empfehlen sich für milde und warme Tage. Demgegenüber ist ratsam, an kühleren Tagen zu einem ¾-langen oder ganz langen Modell zu greifen.
Trägerhose (Bib-Shorts)
Auch Trägerhosen sind typische Bekleidungsstücke für Radfahrer. Allerdings sieht man sie viel häufiger an Männern als an Frauen.
Wie die klassischen Radhosen sind sie normalerweise aus Mischgewebe gefertigt (wie oben, also einer Kombination aus Polyester/Polyamid und Elasthan).
Den Hauptunterschied zur normalen Fahrradhose bilden die Träger. Diese helfen, die Hose in Position zu halten – also ein Verrutschen zu verhindern. Außerdem verzichten Trägerhosen auf einen (manchmal störenden) Gummizug am Bauch.
Fast alle Bib-Shorts sind am Rücken so hoch geschlossen, dass der empfindliche untere Rückenteil (in erster Linie die Nieren) geschützt wird.
MTB-Fahrradhose
Manchem Radfahrer sind die beiden bisher beschriebenen Arten zu eng geschnitten. Gehören Sie auch dazu, so können Sie den Kauf einer MTB-Fahrradhose in Erwägung ziehen. Bei einem externen Test und Vergleich zeigt sich, dass die Mountainbike-Modelle etwas lockerer sitzen und als stylischer wahrgenommen werden.
Besonders beliebt sind MTB-Fahrradhosen bei Mountainbikern, BMX- und Trekking-Radfahrern – also Radfahrergruppen, die Wert auf Bewegungsfreiheit und eine gewisse Coolness legen.
In puncto Material unterscheiden sich MTB-Modelle nicht von anderen Varianten – allerdings gibt es Exemplare mit wie auch Ausführungen ohne Sitzpolster.
Eine MTB-Fahrradhose muss extrem robust und abriebfest sein, auch deshalb, da es insbesondere beim Downhill-Fahren zu Stürzen kommen kann. Dank der vorhandenen Belüftungsöffnungen ist eine optimale Luftzirkulation gewährleistet.
Beim Vergleich mit anderen Fahrradhosen offenbart sich noch ein entscheidender Unterschied: MTB-Varianten weisen oft mehrere Taschen auf und bieten Stauraum für kleinere Gegenstände (Schlüssel, Riegel et cetera).
So werden Fahrradhosen getestet
Bei einem externen oder individuellen Test und Vergleich gilt es stets verschiedene Kriterien näher unter die Lupe zu nehmen, um das beste Modell zu finden und zum Testsieger zu küren. Welche Punkte in Bezug auf den Kauf einer Fahrradhose besonders wichtig sind, zeigt unsere Übersicht
Größe
Die Fahrradhose muss natürlich richtig sitzen. Sie darf weder zu eng noch zu weit sein, ansonsten kann sie ihren Zweck nicht erfüllen. Um zu ermitteln, ob Ihre bevorzugte Hose aus unserem Vergleich auch tatsächlich zu Ihrem Körper passt, hilft nur ein eigener Test zuhause. Vorab können Sie die Größentabellen analysieren, die manche Hersteller bieten. Dieser Check erleichtert die erste Auswahl mitunter schon ein bisschen.
Länge
Es gibt kurze, ¾-lange und lange Fahrradhosen. Während kurze Modelle ideal für warme und heiße Tage sind, empfehlen sich lange Ausführungen für den Winter. Zu ¾-Versionen raten wir, wenn Sie in den Übergangszeiten, also im Frühjahr oder Herbst, zu ausgedehnteren Radtouren aufbrechen möchten.
Sitzpolster
Das Sitzpolster entscheidet in hohem Maße über die Qualität einer Fahrradhose. Es schützt die Nerven im Damm- und Schambereich, indem es Überhitzung und lästigem Wundreiben gezielt vorbeugt. Achten Sie bei Ihrem praktischen Test und Vergleich von mehreren Hosen genau darauf, wie sich das Polster jeweils anfühlt.
Nähte
Wichtig ist weiterhin, dass Ihre auserwählte Fahrradhose in den „empfindlicheren Tragebereichen“ ohne Nähte auskommt – diese würden nur drücken und scheuern. Darüber hinaus sollten die an anderen Stellen vorhandenen Nähte flach sein. Dadurch können keine den Tragekomfort negativ beeinflussenden Knubbel entstehen.
Antirutsch-Gummierung
Im Beinsaum der Fahrradhose ist eine Antirutsch-Gummierung gern gesehen. Sie gewährleistet, dass die Hose nicht unkontrolliert nach oben rutscht. Außerdem ist es ratsam, bei langen Radhosen einen Beinsaum mit Reißverschluss zu bevorzugen. Dies erleichtert das An- und Ausziehen der an sich doch sehr engen Hose enorm.
Reflektoren
Reflektoren an der Radhose sind vor allem für Personen wichtig, die gerne auch am Abend eine Runde mit ihrem Bike drehen. Die reflektierenden Elemente der Radlerhose sorgen für beste Sichtbarkeit auch auf schlecht beleuchteten Straßen. So beugen Sie Unfällen vor.
Material
Was das Material betrifft, sind zwei Punkte wesentlich: Zum einen muss es alle Anforderungen von Radfahrern erfüllen (atmungsaktiv, winddicht sowie abrieb- und rutschfest sein); zum anderen ist Schadstofffreiheit bedeutsam. Nähere Infos dazu entnehmen Sie dem Abschnitt zum Öko-Test-Check von Fahrradhosen.
Design
Wenn Sie mit Ihrer neuen Fahrradhose draußen unterwegs sind, möchten Sie wohl möglichst lässig aussehen. Deshalb sollten Sie trotz des Fokusses auf die funktionalen Aspekte auch die Optik nicht außer Acht lassen. Es gibt sehr schlichte Modelle, aber genauso auch auffällig-farbenfrohe Ausführungen. Was gefällt Ihnen am besten?
Worauf muss ich beim Kauf einer Fahrradhose sonst noch achten?
Wir empfehlen Ihnen, die Modelle, die Sie funktional und optisch ansprechen, zu bestellen und anzuprobieren. Die beste Fahrradhose für Sie muss sich zu 100 Prozent komfortabel anfühlen, sie darf nicht drücken oder sonst irgendwie unangenehm sein. Jeden dieser Punkte können Sie nur in einem individuellen Live-Test überprüfen.
Vorstellung der führenden 10 Hersteller/Marken
- Löffler
- Gore Wear
- Gonso
- Vaude
- Assos
- Brubeck
- Stanteks
- Lixada
- Berkner
- Baleaf
Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich meine Fahrradhose am besten?
Fahrradhose im Fachhandel kaufen
Vorteile:
- individuelle Beratung möglich
- Live-Anprobe gestattet
- Fahrradhose mit allen Sinnen erkunden
Nachteile:
- Auswahl im Vergleich zum Internet deutlich geringer
- auf Öffnungs- und Schlusszeiten angewiesen
- Preise oft etwas teurer als online
- vermeintliche Berater oft nur profitorientiert
Fahrradhose im Internet bestellen
Vorteile:
- riesige Auswahl an hochwertigen Modellen
- zu jeder Tages- und Nachtzeit Shoppen möglich
- Preise gemeinhin etwas niedriger als vor Ort
- vielfältige Informationen verfügbar (Rezensionen, Beschreibungen, Tests…)
Nachteile:
- manchmal Versandkosten erforderlich
- kein direktes Erlebnis (erst nach der Bestellung)
Fazit zum Vergleich
Aus diesem Test und Vergleich geht das Internet klar als Sieger hervor. Kaufen Sie Ihre Fahrradhose online, so profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen – etwa der riesigen Auswahl und den vielfältigen Infos, die auch kritische Aspekte einbeziehen und nicht einfach nur alles schönreden, um Sie schnellstmöglich zum Kauf zu bewegen.
10 häufige Nachteile anhand der Kundenrezensionen auf Amazon
Die Rezensionen von Amazon-Kunden geben Aufschluss über die Vor-, aber auch die Nachteile bestimmter Fahrradhosen. Durch die geschilderten Eindrücke der verifizierten Käufer können Sie sich ein umfassendes Bild machen und so eine wesentlich fundiertere Entscheidung für ein spezifisches Modell treffen, das Ihrer Ansicht nach das beste ist.
Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen
Hier die von Rezensenten mehrfach erwähnten Schwachstellen im Überblick:
- Stoff der Fahrradhose ziemlich dünn
- Polsterung etwas spärlich gehalten
- Polster steht nach hinten ab/hält nicht stabil genug
- Fahrradhose rutscht bei häufigem Auf- und Absteigen leicht nach oben
- Größentabelle vor dem Kauf nicht sehr aussagekräftig
- Fahrradhose ist sehr kurz und schneidet ein
- Hose wird bei längerem Tragen etwas klobig (windelartig)
- Haltbarkeit der Fahrradhose lässt zu wünschen übrig (nach wenigen Wäschen klare Abnutzungserscheinungen, etwa ausgefranstes Motiv)
- Material-/Verarbeitungsfehler (Taschen vernäht und Ähnliches)
- Fahrradhose für andere Sportarten nicht geeignet (Schritt beim Volleyball gerissen)
Und hier zum Vergleich die positiven Bemerkungen der Rezensenten über Fahrradhosen:
- praktisches Antirutsch-Band an den Schenkeln
- sehr gute Passform (sitzt perfekt)
- wunderbar leichtes und atmungsaktives Material
- angenehm elastischer Stoff, der sich an den Körper anpasst
- Polsterung schön dick, aber nicht übermäßig auffällig
- vorne und hinten reflektierende Streifen angebracht (funktionieren gut)
- tolles Design in eleganter Farbe
- auch nach monatelangem Gebrauch und häufigem Waschen kein Verschleiß
- trocknet nach dem Waschen sehr schnell
- super Preisleistungsverhältnis (Top-Qualität, trotzdem sehr günstig)
Wissenswertes & Ratgeber
Die Geschichte der Fahrradhose
Radlerhosen sind ein relativ junges Phänomen. Der umgangssprachliche Begriff kursiert erst seit den 1990er-Jahren. Als Vorläufer der Fahrradhose, wie wir sie inzwischen kennen, gelten die Radlerleggings. Diese waren und sind jedoch eher als Alltagskleidung gedacht und nicht – wie die Fahrradhose – explizit zum Fahrradfahren vorgesehen.
Zahlen, Daten, Fakten rund um die Fahrradhose
Beim Fahrradfahren landet ein Großteil des Fahrergewichts auf dem Sattel. Aus diesem Grund sollte man ein bequemes Sitzpolster in der Fahrradhose nicht unterschätzen.
Es empfiehlt sich, beim Kauf nur Hosen in die engere Auswahl zu nehmen, die über ein solches Sitzpolster im Inneren verfügen.
In der Regel ist das Polster aus antibakteriellen Kunstfasern hergestellt. Zum Teil gibt es auch noch Ausführungen aus Leder.
Je nach Modell ist das Sitzpolster fest in die Fahrradhose eingenäht oder nach Belieben herausnehmbar. Wir empfehlen die erste Variante, da sie laut externem Test und Vergleich etwas mehr Stabilität und Komfort bietet.
Bei Radlerhosen für Damen fällt das Polster gemeinhin etwas breiter aus.
Hinweis: MTB-Fahrradhosen weisen hin und wieder keine Polsterung auf. Wenn Sie ein solches Modell kaufen, sollten Sie sich eine gepolsterte Fahrradunterhose als Ergänzung zulegen – ansonsten leidet der Sitzkomfort häufig sehr.
Tipps zur Pflege
Nach einer langen Fahrradtour ist die Fahrradhose oft vollgeschwitzt und eventuell mit Sonnenschutzmittel oder anderen Cremes in Berührung gekommen. Um zu verhindern, dass die Fasern der Hose unter diesen heftigen Einflüssen leiden, empfiehlt es sich, die Hose nach jedem Einsatz zu waschen.
Bei Mehrtagestouren spülen Sie Ihre Fahrradhose am besten mit lauwarmem Wasser (nicht zu heißem!) ab und hängen sie danach zum Trocknen auf.
Die gründliche Reinigung erfolgt dann bei nächster Gelegenheit in der Waschmaschine. In der Regel dürfen Sie die Hose bei 30 bis maximal 40 Grad Celsius waschen. Drehen Sie Ihre Fahrradhose vorher auf links! Zudem ist ratsam, den Schonwaschgang zu wählen und Flüssigwaschmittel zu verwenden.
Nutzen Sie keinesfalls Weichspüler oder Vollwaschmittel (auch nicht bei einer weißen Fahrradhose).
Nützliches Zubehör
Als Zubehör empfiehlt sich in erster Linie ein zur Hose passendes Fahrradtrikot. Des Weiteren kann eine Fahrradunterhose sinnvoll sein – vor allem, wenn die eigentliche Radlerhose keine Polsterung mitbringt.
Öko-Test Fahrradhose-Test – die Ergebnisse
Der letzte Fahrradhose-Test von Öko-Test stammt aus dem Jahr 2013. Damals prüfte Deutschlands unabhängiges Verbrauchermagazin insgesamt 17 Modelle – neun „echte“ Fahrradhosen und acht Fahrradunterhosen.
Das vernichtende Ergebnis aus dem Test: In elf der 17 analysierten Modellen wurden problematische Inhaltsstoffe gefunden, beispielsweise das krebserregende MDA (kurz für aromatisches Amin 4,4′-Diaminodiphenylmethan).
Alle Modelle mit potenziell gesundheitsgefährdenden Stoffen wurden von Öko-Test entschieden mit „ungenügend“ oder „mangelhaft“ bewertet. Auch die übrigen sechs Ausführungen schnitten – mit einer Ausnahme – nur mittelmäßig ab.
Angesichts dieser Resultate ist es sehr wichtig, beim individuellen Test und Vergleich genau zu prüfen, aus welchen Materialien die jeweilige Fahrradhose hergestellt ist.
FAQ
Wozu soll man überhaupt eine Fahrradhose tragen?
Eine Radlerhose sorgt dafür, dass der Hintern und Genitalbereich beim Radfahren ideal geschont werden, sodass Wundscheuern und Hautirritationen ausbleiben.
Wie eng sollte eine Fahrradhose sein?
Die Radhose muss durchaus sehr eng sitzen, darf aber keinesfalls einschneiden.
Was bedeutet 4D-Polsterung?
Viele Fahrradhosen werden mit einem 4D-Sitzpolster beworben. Nach unseren Recherchen bedeutet dies (in der Marketing-Sprache), dass zusätzlich zu den 3 räumlichen Dimensionen eine 4. Dimension hinzukommt. Beim Universum sagt man, es gibt 3 räumliche und eine zeitliche Dimension. Bei Polstern ist mit der 4. Dimension z. B. eine antibakterielle Beschichtung oder ein Gel-Füllmaterial gemeint.
Was zieht man unter einer Fahrradhose an?
Unter der Radlerhose tragen Sie entweder gar nichts (bei sehr engen Modellen), eine Fahrradunterhose (bei Ausführungen ohne Polsterung) oder eine normale Unterhose – solange sich diese angenehm anfühlt.
Wie oft soll man seine Radlerhose waschen?
Es empfiehlt sich, nach jedem Einsatz mindestens eine kurze Handwäsche (lauwarm) durchzuführen. Besser ist eine Reinigung in der Waschmaschine – bei maximal 30 bis 40 Grad Celsius.
Welche Fahrradhose ist die beste für Damen?
Die meisten Fahrradhosen sind unisex. Das heißt, sie können von Frauen wie auch von Männern getragen werden. Es gibt allerdings auch Modelle speziell für Damen. Bei diesen fällt das Sitzpolster gemeinhin etwas breiter aus.
Welche Fahrradhose empfiehlt sich für den Winter?
Im Winter empfiehlt es sich, lange Radlerhosen zu tragen – aber nur als untere Schicht. Um beim Fahrradfahren nicht zu frieren, braucht es noch eine wärmere Garnitur oben drüber.
Welche Marken fertigen Top-Radlerhosen?
Zu den wichtigsten Herstellern von Fahrradhosen gehören etwa Löffler, Gore, Gonso, Vaude und Assos. Auch Brubeck, Stanteks, Ally, Berkner und Baleaf fertigen hochwertige Radlerhosen.
Wieviel kostet eine Fahrradhose?
Das preisliche Spektrum ist relativ groß. Die meisten Modelle kosten zwischen 20 und 50 Euro. Es gibt aber auch sehr günstige Ausführungen ab etwa sieben Euro sowie besonders kostenintensive Exemplare, die bei 100 bis 200 Euro liegen.
Wo soll ich meine Fahrradhose kaufen?
Beim Shoppen im Internet haben Sie mehr Vorteile im Vergleich zum Einkaufen vor Ort: Die größere Auswahl, die oft etwas günstigeren Preise und praktische Annehmlichkeiten wie die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten sprechen klar dafür, online zu shoppen.
Welche Fahrradhose ist die beste?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Die für Sie beste Fahrradhose muss perfekt sitzen, sich also rundum gut anfühlen. Generell kann man aber festhalten, dass schadstofffreie Materialien ein wesentlicher Punkt sind, auf den Sie beim Kauf unbedingt achten sollten.
Alternativen zur Fahrradhose
Sind Sie bisher bei Ihren Fahrradtouren weitestgehend von Reizungen im Damm- und Schambereich verschont geblieben und fühlen sich auf Ihrem Sattel grundsätzlich wohl? Dann brauchen Sie nicht zwingend eine Fahrradhose, sondern können auch wie bislang normale Sporthosen tragen.
Weiterführende Links und Quellen
- https://de.wikipedia.org/wiki/Radhose
- https://de.wikipedia.org/wiki/Funktionstextilie
- https://fahrrad.fandom.com/de/wiki/Fahrradbekleidung
- https://www.bergfreunde.de/basislager/die-richtige-radhose-fuer-jede-situation-und-jeden-typ-eine-kurze-kaufberatung/
- https://www.tour-magazin.de/service/ratgeber/alles-rund-um-die-radhose/a212.html
- https://www.rennrad-news.de/forum/threads/welche-radhose-soll-es-werden.141153/