Krankenlager bei den Ferchichis! Für Anna-Maria und Bushido laufen die vergangenen Stunden alles andere als entspannt.
„So gut war der Morgen nicht. So gut war die Nacht auch nicht. Und der Abend schon mal gar nicht. Weil unser Tag gestern gestartet ist mit Spucken, Fieber und wirklich richtig Krankenlager. Das war schon sehr intensiv.“
Doch damit nicht genug. Als die Kinder am Abend noch ein bisschen im Garten spielen, passiert der nächste Schreckmoment.
„Leonora und Naima gehen aufs Trampolin. Naima fällt von der Treppe runter auf den Boden und macht so zwei Bewegungen, einmal mit dem Handgelenk und dann auf den Ellenbogen. Und sie hat sich hier vom Oberarm unten gebrochen, wo es auf den Ellenbogen trifft. Sie hat einen geschwollenen Ellenbogen gehabt. Sie hat sofort ihren Arm so komisch gehalten. Ich finde, man merkt immer, dass da was gebrochen ist.“
Für Anna-Maria ist sofort klar: Hier muss ein Arzt draufschauen. Sie bringt ihre Tochter ins Krankenhaus. Dort wird Naima geröntgt und bekommt einen Gips.
Und der sorgt bei der Kleinen für ziemlich gemischte Gefühle.
„Sie ist natürlich auf der einen Seite stolz, dass sie einen Gips hat, auf der anderen weint sie dann wieder, weil sie Schmerzen hat. Amaya, die arme kleine Maus, läuft zu Hause rum wie ein kleines Gespenst, so blass ist sie. Also bei uns ist einfach richtig Action.“
Auch eine geplante Halloweenparty der Ferchichis muss deshalb erst einmal verschoben werden. Für die Familie heißt es jetzt: den Alltag mit Gips, Schmerzen und weiteren Arztterminen organisieren.
Bei acht Kindern ist im Hause Ferchichi eben immer etwas los – auf diese Art von Action hätten Anna-Maria und Bushido allerdings sicher gerne verzichtet.
Verwendete Quelle: Instagram/anna_maria_ferchichi