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Die besten Webflow Alternativen in 2026

Sie wollen auf Ihrer Webflow-Seite einen Blog starten und merken: Im Paket Basic für 15 $ im Monat geht das nicht. Webflow beschreibt Basic selbst als Paket für einfache Seiten ohne CMS.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.

Sie wollen auf Ihrer Webflow-Seite einen Blog starten und merken: Im Paket Basic für 15 $ im Monat geht das nicht. Webflow beschreibt Basic selbst als Paket für einfache Seiten ohne CMS.

Für Blogartikel, Referenzen oder Projektlisten brauchen Sie das CMS – und das gibt es erst im Paket Premium für 25 $ im Monat bei jährlicher Zahlung. Europreise führt Webflow nicht, für Kunden in der EU kommt die Mehrwertsteuer hinzu. Dazu kommt die Einarbeitung: Webflow arbeitet mit Begriffen wie Flexbox und Box-Modell, die Einsteiger erst lernen müssen.

Dabei ist Webflow für Designer kaum zu schlagen, wenn es um Gestaltungsfreiheit und sauberen Code geht. Ob sich eine Webflow Alternative lohnt, hängt also davon ab, was Sie brauchen. Dieser Vergleich zeigt acht Baukästen und beantwortet die Frage, die Webflow-Nutzer am häufigsten haben: Ab welchem Preis bekomme ich einen Blog? Alle Details zu Webflow selbst lesen Sie im Webflow-Test. Stand: Oktober 2026.

Warum Nutzer eine Webflow Alternative suchen

Webflow richtet sich an Profis. Für alle anderen zeigen sich drei Hürden:

  • CMS nur im teureren Paket: Basic für 15 $ enthält kein CMS. Wer einen Blog oder dynamische Inhalte will, zahlt im Paket Premium 25 $ im Monat.
  • Lernkurve: Webflow denkt in CSS-Konzepten. Ohne Grundkenntnisse in Layout und Gestaltung dauert die Einarbeitung deutlich länger als bei einfachen Baukästen.
  • Dollarpreise: Webflow rechnet nur in US-Dollar ab. Der Betrag in Euro schwankt mit dem Wechselkurs, die Mehrwertsteuer kommt hinzu.

Was oft falsch behauptet wird: Webflow sei ein Lockpreis-Anbieter, der nach dem ersten Jahr teurer wird. Einen Aktionspreis gibt es nicht; günstiger wird es lediglich bei jährlicher statt monatlicher Zahlung.

Die besten Webflow Alternativen 2026 im Überblick

Alle Preise in der Währung, die der Anbieter Kunden in Deutschland anzeigt, bei jährlicher Zahlung. Framer, Tilda und Readymag führen wie Webflow nur Dollarpreise.

AnbieterAm besten fürPreis abKostenlose VersionBlog/CMS ab
WebflowVergleichsbasis15 $ja (Starter)25 $ (Premium)
FramerDesigner, Startups10 $ja10 $ (Basic)
SquarespaceKreative, kleine Shops12 €nein, 14 Tage Test12 € (Basic)
WixEinsteiger, Selbstständige16,66 €ja, mit Werbung16,66 € (Light)
ElementorWordPress-Nutzer5 € + HostingPlugin kostenlosmit WordPress
WordPress.comBlogs, viel Text4 €ja, mit Werbung4 € (Persönlich)
TildaLandingpages, Storytelling10 $jalaut Paket
ReadymagDesign-Portfolios14 $jalaut Paket
CanvaEinfache Seiten aus Canva0 €ja–

Die 5 besten Webflow Alternativen im Detail

1. Framer

⭐ 4,7/5 – die naheliegendste Webflow Alternative

Framer spricht dieselbe Zielgruppe an wie Webflow, ist aber leichter zu lernen. Sie gestalten frei im Editor, Animationen und Scroll-Effekte lassen sich ohne Code einrichten, und KI-Funktionen erstellen auf Wunsch erste Seitenentwürfe. Das Paket Basic kostet 10 $ im Monat bei jährlicher Zahlung und enthält bereits ein CMS mit zwei Sammlungen und bis zu 1.000 Einträgen – bei Webflow brauchen Sie dafür Premium für 25 $.

Die Grenzen liegen im Detail: Basic erlaubt 30 Seiten, und Weiterleitungen gibt es laut Framer erst im Paket Pro für 30 $. Für einen Umzug mit vielen alten Adressen ist das wichtig. Europreise führt Framer nicht. Wer komplexe Datenstrukturen mit vielen Sammlungen braucht, ist bei Webflow weiterhin besser aufgehoben. Mehr im Framer-Test.

Framer auf einen Blick★★★★★ 4,7/5
Am besten für
Designer, Startups, Freelancer
Preis
ab 10 $ im Monat (jährlich)
Besser als Webflow bei
CMS im Einstieg, Lernkurve, Preis
Wechsel von Webflow
Manuell; Weiterleitungen erst ab Pro
Besser als Webflow
  • CMS: Schon im Paket Basic für 10 $.
  • Lernkurve: Leichter zu erlernen, ohne CSS-Vorwissen.
  • KI: Integrierte KI-Funktionen für Seitenentwürfe.
Schwächer als Webflow
  • Seiten: Nur 30 Seiten im Paket Basic.
  • Weiterleitungen: Erst im Paket Pro für 30 $.
  • CMS-Tiefe: Weniger Sammlungen für komplexe Projekte.
Framer: Freies Design mit CMS ab 10 Dollar
Leichter zu lernen als Webflow, mit KI-Funktionen und CMS schon im Basic-Paket – kostenlos starten.

2. Squarespace

⭐ 4,5/5 – fertiges Design statt Eigenbau

Squarespace ist die Wahl, wenn Sie ein hochwertiges Ergebnis ohne Gestaltungsarbeit wollen. Die Vorlagen sind auf jedem Bildschirm sauber umgesetzt, Blog und Seiten sind schon im Paket Basic für 12 € im Monat bei jährlicher Zahlung enthalten. Farben, Schriften und Abschnitte lassen sich jederzeit umgestalten, ohne die Seite neu aufzubauen.

Verkaufen können Sie bereits mit Basic, Squarespace behält dann 2 % jedes Verkaufs ein. Ab Core für 18 € entfällt diese Gebühr; die Gebühren des Zahlungsanbieters bleiben. Im Vergleich zu Webflow ist die Gestaltungsfreiheit deutlich geringer, und eine kostenlose Version gibt es nicht, nur 14 Tage zum Testen. Mehr im Squarespace-Test.

Squarespace auf einen Blick★★★★★ 4,5/5
Am besten für
Kreative, Fotografen, kleine Shops
Preis
ab 12 € im Monat (jährlich)
Besser als Webflow bei
Fertige Vorlagen, Blog im Einstieg, Euro-Preise
Wechsel von Webflow
Inhalte manuell, Domain übertragbar
Besser als Webflow
  • Blog: Im Einstiegspaket enthalten.
  • Bedienung: Ohne Design- und Technikkenntnisse nutzbar.
  • Währung: Euro-Preise ohne Wechselkurs.
Schwächer als Webflow
  • Gestaltung: Deutlich weniger Freiheit bei Layout und Interaktionen.
  • Testen: Keine kostenlose Version.
  • Gebühr: 2 % pro Verkauf im Basic-Paket.
Squarespace: Fertiges Design mit Blog ab 12 Euro
Hochwertige Vorlagen, Blog und Verkauf schon im Basic-Paket – 14 Tage kostenlos testen.

3. Wix

⭐ 4,3/5 – der zugänglichste Baukasten

Wix ist die Alternative für alle, denen Webflow zu technisch ist. Sie ziehen Elemente frei per Drag-and-drop auf die Seite, wählen aus über 900 Vorlagen und erweitern die Seite über einen großen App-Markt, etwa um Buchungen oder Mitgliederbereiche. Ein KI-Assistent erstellt auf Wunsch einen ersten Entwurf, eine kostenlose Version mit Werbung zum Ausprobieren gibt es ebenfalls.

Günstiger als Webflow ist Wix nicht: Light kostet laut Wix 16,66 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, enthält aber bereits den Blog. Verkaufen können Sie ab Core für 29,75 €. Eine Entscheidung sollten Sie gut treffen: Die Vorlage lässt sich nach der Veröffentlichung nicht mehr wechseln. Pixelgenaue Kontrolle über den Code wie bei Webflow bietet Wix nicht. Mehr im Wix-Test.

Wix auf einen Blick★★★★☆ 4,3/5
Am besten für
Einsteiger, Selbstständige, Vereine
Preis
ab 16,66 € im Monat
Besser als Webflow bei
Bedienung, Vorlagen, App-Markt
Wechsel von Webflow
Inhalte manuell übertragen
Besser als Webflow
  • Bedienung: Echtes Drag-and-drop ohne Vorkenntnisse.
  • Vorlagen: Über 900 Designs.
  • Apps: Großer App-Markt für Zusatzfunktionen.
Schwächer als Webflow
  • Preis: 16,66 € im Einstieg, mehr als Webflow Basic.
  • Vorlage: Nach der Veröffentlichung nicht wechselbar.
  • Code: Keine pixelgenaue Kontrolle.
Wix: Der zugänglichste Baukasten
Über 900 Vorlagen, KI-Assistent und großer App-Markt – kostenlos starten, eigene Domain ab 16,66 Euro im Monat.

4. Elementor

⭐ 4,1/5 – visueller Editor für WordPress

Elementor bringt ein visuelles Gestalten ähnlich wie Webflow auf WordPress, das laut W3Techs rund 40 % aller Websites betreiben. Das Grund-Plugin ist kostenlos, die Pro-Version beginnt im Paket Essential bei 5 € im Monat bei jährlicher Zahlung. Theme-Builder, Pop-ups und WooCommerce-Bausteine machen auch Shops möglich.

Der wichtigste Vorteil gegenüber Webflow: Ihre Website liegt in WordPress, Inhalte lassen sich jederzeit exportieren, und Sie können Hoster und Agentur frei wählen. Dafür brauchen Sie ein WordPress-Hosting, das zusätzlich kostet, und Sie kümmern sich um Updates und Sicherheit. Der Elementor-Preis gilt im ersten Jahr, danach verlängert sich das Paket laut Anbieter zum regulären Preis. Einen Hosting-Überblick bietet der Vergleich der WordPress-Anbieter. Mehr im Elementor-Test.

Elementor auf einen Blick★★★★☆ 4,1/5
Am besten für
WordPress-Nutzer, Freelancer, Agenturen
Preis
Pro ab 5 € im Monat (jährlich) + Hosting
Besser als Webflow bei
Freie Hosterwahl, Export, Plugins
Wechsel von Webflow
WordPress-Installation nötig
Besser als Webflow
  • Unabhängigkeit: Hoster und Agentur frei wählbar.
  • Export: WordPress-Inhalte jederzeit exportierbar.
  • Erweiterungen: Riesiges Plugin-Angebot.
Schwächer als Webflow
  • Hosting: Muss separat gebucht werden.
  • Pflege: Updates und Sicherheit liegen bei Ihnen.
  • Verlängerung: Nach dem ersten Jahr regulärer Preis.
Elementor: Visuell gestalten auf WordPress
Grund-Plugin kostenlos, Pro ab 5 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung – mit freier Wahl von Hoster und Agentur.

5. WordPress.com

⭐ 3,8/5 – günstiger Blog ohne Technik

WordPress.com ist die gehostete Version von WordPress: Hosting, Updates und Sicherheit übernimmt der Anbieter. Schon das Paket Persönlich für 4 € im Monat bei jährlicher Zahlung enthält einen vollwertigen Blog mit Kategorien, Schlagwörtern und geplanten Beiträgen, während Webflow für sein CMS 25 $ verlangt.

Gestalterisch ist WordPress.com kein Ersatz für Webflow: Der Block-Editor ist strukturiert, aber nicht pixelgenau, dafür lassen sich seit April 2026 in allen bezahlten Paketen Plugins installieren. Wer vor allem schreibt, bekommt hier aber das bessere Redaktionssystem zum niedrigsten Preis. Mehr im WordPress.com-Test.

WordPress.com auf einen Blick★★★★☆ 3,8/5
Am besten für
Blogger, Vereine, Redaktionen
Preis
ab 4 € im Monat (jährlich)
Besser als Webflow bei
Blog-Preis, Redaktionsfunktionen
Wechsel von Webflow
CMS-Inhalte per CSV, Rest manuell
Besser als Webflow
  • Blog: Ab 4 € statt 25 $.
  • Redaktion: Kategorien, Schlagwörter und Autorenrollen.
  • Export: Inhalte jederzeit exportierbar.
Schwächer als Webflow
  • Gestaltung: Kein pixelgenaues Design.
  • Verkaufsgebühr: 8 % pro Verkauf im Paket Persönlich.
WordPress.com: Blog ab 4 Euro im Monat
Vollwertiges Redaktionssystem mit Hosting und Updates inklusive – ab 4 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung.

Weitere Webflow Alternativen im Kurzüberblick

6. Tilda

Tilda baut Seiten aus fertigen, gestalteten Blöcken und eignet sich für Landingpages und Storytelling-Seiten. Eine kostenlose Version gibt es, das Paket Personal mit eigener Domain kostet 10 $ im Monat bei jährlicher Zahlung, Business 20 $ für fünf Websites. Bemerkenswert: Im Paket Business können Sie den Code Ihrer Seiten exportieren.

Tilda: Gestaltete Blöcke für Landingpages
Seiten aus fertigen Design-Blöcken – kostenlos starten, eigene Domain ab 10 Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung.

7. Readymag

Readymag richtet sich an Designer, Agenturen und Redaktionen, die Portfolios oder digitale Magazine mit freier Typografie gestalten wollen. Es gibt eine kostenlose Version, bezahlte Pakete beginnen bei 14 $ im Monat. Für klassische Firmenseiten mit vielen Unterseiten ist Readymag weniger geeignet.

Readymag: Portfolios mit freier Typografie
Für Designer und Kreativbüros – kostenlos starten, bezahlte Pakete ab 14 Dollar im Monat.

8. Canva

Canva kennen viele als Grafikwerkzeug. Aus einem Canva-Design lässt sich direkt eine einfache Website machen und kostenlos unter einer Canva-Adresse veröffentlichen. Für eine schnelle Landingpage oder Visitenkarte reicht das, für Blog, Shop oder umfangreiche Firmenauftritte nicht.

Canva: Aus dem Design direkt zur Website
Einfache, gestaltete Seiten aus Canva-Designs – kostenlos unter einer Canva-Adresse veröffentlichen.

Webflow vs. Alternativen: Was ein Blog wirklich kostet

Für viele Webflow-Nutzer entscheidet das CMS über den Preis. Die Tabelle zeigt, was Sie im Monat zahlen, sobald Ihre Seite einen Blog oder dynamische Inhalte braucht:

AnbieterPaket mit BlogPreis pro MonatWeiterleitungenVerkaufen möglich
WebflowPremium25 $ zzgl. MwSt.jaeigene E-Commerce-Pakete
FramerBasic10 $erst ab Pro (30 $)–
SquarespaceBasic12 €jaja, 2 % Gebühr
WixLight16,66 €jaab Core (29,75 €)
WordPress.comPersönlich4 €laut Paketja, 8 % Gebühr

Wer nur einen Blog braucht, zahlt bei WordPress.com 4 € statt 25 $ bei Webflow. Framer ist die günstigste Lösung mit ähnlicher Gestaltungsfreiheit, verlangt für Weiterleitungen aber das teurere Pro-Paket. Webflow bleibt die erste Wahl, wenn Sie komplexe Inhalte, Interaktionen und volle Code-Kontrolle brauchen. Weitere Baukästen vergleicht der große Vergleich der Website-Baukästen.

Welche Webflow Alternative passt zu Ihnen?

  • Sie wollen Gestaltungsfreiheit mit günstigem CMS: Framer ab 10 $.
  • Sie wollen ein fertiges, hochwertiges Design: Squarespace ab 12 €.
  • Sie sind Einsteiger: Wix mit Drag-and-drop und App-Markt.
  • Sie wollen unabhängig bleiben: Elementor auf WordPress mit freier Hosterwahl.
  • Sie schreiben vor allem: WordPress.com ab 4 €.
  • Sie brauchen nur eine Landingpage: Tilda oder Canva.

So wechseln Sie von Webflow ohne Ranking-Verlust

Webflow exportiert den Code statischer Seiten und CMS-Inhalte als CSV. Andere Baukästen können diesen Code aber nicht übernehmen, die Gestaltung bauen Sie neu. So gehen Sie vor:

1Inhalte exportieren: Exportieren Sie Ihre CMS-Sammlungen als CSV und laden Sie Bilder in Originalgröße herunter.
2Adressen notieren: Erstellen Sie eine Liste aller Seitenadressen. Sie brauchen sie für die Weiterleitungen.
3Neue Seite aufbauen: Bauen Sie die Website beim neuen Anbieter auf und prüfen Sie, ob Ihr Paket Weiterleitungen unterstützt.
4Domain umziehen: Ändern Sie die DNS-Einträge oder übertragen Sie die Domain per Auth-Code. Den Ablauf bei .de-Domains erklärt die DENIC.
5Weiterleitungen setzen: Leiten Sie alte Adressen per 301 auf die neuen um, wie im Google-Leitfaden zum Website-Umzug beschrieben. Kündigen Sie Webflow erst danach.
Unsere Empfehlung: Framer als Webflow Alternative
Ähnliche Gestaltungsfreiheit, leichter zu lernen und CMS schon im Basic-Paket – kostenlos starten, eigene Domain ab 10 Dollar im Monat.

Fazit: Webflow lohnt sich nur, wenn Sie es ausreizen

  • Prüfen Sie das CMS: Webflow Basic enthält keinen Blog, Premium kostet 25 $.
  • Vergleichen Sie fair: Framer bietet ein CMS ab 10 $, WordPress.com einen Blog ab 4 €.
  • Rechnen Sie in Euro: Webflow, Framer, Tilda und Readymag rechnen in Dollar ab.
  • Denken Sie an Weiterleitungen: Bei Framer gibt es sie erst im Paket Pro.
  • Bleiben Sie, wenn es passt: Für komplexe, individuell gestaltete Seiten ist Webflow kaum zu ersetzen.

Häufig gestellte Fragen zu Webflow Alternativen

Was ist die beste Webflow Alternative?

Für Designer ist Framer die beste Webflow Alternative: ähnliche Gestaltungsfreiheit, leichter zu lernen und mit CMS schon im Paket Basic für 10 Dollar im Monat. Wer ein fertiges Design will, wählt Squarespace ab 12 Euro. Einsteiger sind bei Wix gut aufgehoben, Vielschreiber bei WordPress.com ab 4 Euro im Monat. Prüfen Sie zuerst, was Ihnen fehlt.

Was kostet Webflow 2026?

Laut Webflow kostet Basic 15 Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung und richtet sich an einfache Seiten ohne CMS. Mit CMS zahlen Sie im Paket Premium 25 Dollar. Der Starter ist kostenlos, läuft aber nur auf einer Webflow-Adresse. Für EU-Kunden kommt die Mehrwertsteuer hinzu, Europreise gibt es nicht. Eigene E-Commerce-Pakete kosten zusätzlich.

Hat Webflow Basic einen Blog?

Nein. Das Paket Basic enthält laut Webflow kein CMS und eignet sich nur für einfache Seiten. Für einen Blog oder andere dynamische Inhalte brauchen Sie Premium für 25 Dollar im Monat. Framer bietet ein CMS schon ab 10 Dollar, Squarespace einen Blog ab 12 Euro und WordPress.com ab 4 Euro. Prüfen Sie Ihren Bedarf vor der Buchung.

Gibt es eine kostenlose Webflow Alternative?

Ja. Framer, Wix, WordPress.com, Tilda, Readymag und Canva bieten kostenlose Versionen an. Sie laufen auf einer Adresse des Anbieters und zeigen teils Werbung oder einen Hinweis. Für eine eigene Domain brauchen Sie überall ein bezahltes Paket. Elementor ist als Grund-Plugin kostenlos, benötigt aber ein WordPress-Hosting. Zum Ausprobieren reichen die Gratis-Versionen trotzdem völlig aus.

Ist Framer günstiger als Webflow?

Ja, vor allem mit CMS. Framer Basic kostet 10 Dollar und enthält zwei CMS-Sammlungen, Webflow verlangt für sein CMS 25 Dollar im Paket Premium. Allerdings erlaubt Framer Basic nur 30 Seiten, und Weiterleitungen gibt es erst im Paket Pro für 30 Dollar. Beide rechnen in Dollar ab. Rechnen Sie Ihre Seitenzahl vorher durch.

Kann ich meine Website von Webflow exportieren?

Teilweise. Webflow exportiert den Code statischer Seiten sowie CMS-Inhalte als CSV-Datei. Andere Baukästen können den Code aber nicht übernehmen, die Gestaltung bauen Sie dort neu. Die CSV-Dateien helfen beim Übertragen von Blogartikeln und Sammlungen. Planen Sie für eine mittelgroße Seite einige Arbeitstage ein. Sichern Sie außerdem alle Bilder in Originalgröße.

Welche Webflow Alternative ist besser für Einsteiger?

Wix ist am zugänglichsten: Drag-and-drop ohne Vorkenntnisse, über 900 Vorlagen und ein KI-Assistent für den ersten Entwurf. Squarespace liefert fertige, hochwertige Designs, an denen Sie wenig ändern müssen. Beide sind deutlich leichter zu lernen als Webflow, bieten aber weniger Kontrolle über Gestaltung und Code. Beide bieten kostenlose Testmöglichkeiten, Wix sogar dauerhaft.

Welche Webflow Alternative ist besser für SEO?

Webflow selbst bietet sehr gute SEO-Einstellungen. Unter den Alternativen kommt WordPress mit Elementor oder WordPress.com mit Plugins wie Yoast SEO am nächsten, die dort seit April 2026 in allen bezahlten Paketen erlaubt sind. Framer, Wix und Squarespace decken die Grundlagen ebenfalls gut ab. Entscheidend für Rankings bleiben Inhalte und eine saubere Seitenstruktur. Ein Wechsel allein bringt keine besseren Rankings.

Lohnt sich Elementor statt Webflow?

Wenn Sie unabhängig bleiben wollen, ja. Mit Elementor auf WordPress wählen Sie Hoster und Agentur frei und können Inhalte jederzeit exportieren. Pro kostet ab 5 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung, dazu kommt das Hosting. Updates und Sicherheit liegen allerdings bei Ihnen oder Ihrem Dienstleister. Rechnen Sie Hostingkosten und Pflegeaufwand mit ein.

Nehme ich meine Domain beim Wechsel mit?

Ja. Wenn die Domain bei einem externen Registrar liegt, ändern Sie nur die DNS-Einträge. Liegt sie bei Webflow, übertragen Sie sie mit dem Auth-Code zum neuen Anbieter. Der Transfer dauert meist nur wenige Tage. Achten Sie darauf, die Domain nicht kurz vor Ablauf umzuziehen. Die Domain bleibt dabei Ihre, unabhängig vom Baukasten.

Was passiert mit meinen Google-Rankings beim Wechsel?

Wenn Sie jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite umleiten, bleiben Rankings in der Regel erhalten. Prüfen Sie vorher, ob Ihr neues Paket Weiterleitungen unterstützt – bei Framer ist das erst ab Pro der Fall. Kontrollieren Sie nach dem Umzug die Google Search Console auf Fehlerseiten. Kurzfristige Schwankungen sind normal.

Wann sollte ich bei Webflow bleiben?

Wenn Sie komplexe Inhalte, individuelle Interaktionen und volle Kontrolle über den Code brauchen und die Einarbeitung bereits hinter sich haben. Dafür gibt es kaum einen gleichwertigen Ersatz. Ein Wechsel lohnt vor allem, wenn Sie nur einen Blog brauchen, Kosten senken oder schneller vorankommen wollen. Rechnen Sie den Aufwand eines Neuaufbaus ehrlich gegen die Ersparnis.