Medienkooperation

Readymag Test

Readymag im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Ihr Projekt wird irgendwo geteilt, die Besucher strömen – und dann ist Schluss. Readymag begrenzt im Einstiegstarif die Seitenaufrufe auf 10.000 im Monat.

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.
Readymag: Freie Gestaltung ohne Raster
Baukasten für Portfolios und Kampagnenseiten – Personal ab 13 Euro im Monat bei jährlicher Zahlung.

Ihr Projekt wird irgendwo geteilt, die Besucher strömen – und dann ist Schluss. Readymag begrenzt im Einstiegstarif die Seitenaufrufe auf 10.000 im Monat.

Kein anderer Baukasten in diesem Vergleich misst, wie viele Menschen Ihre Arbeit ansehen dürfen. Für ein Portfolio, das ruhig vor sich hin läuft, spielt das nie eine Rolle. Für eine Kampagnenseite, die plötzlich Aufmerksamkeit bekommt, ist es eine Decke, mit der Sie nicht gerechnet haben – und sie gilt für Ihr ganzes Konto, nicht je Website.

Wir haben Tarife, Grenzwerte, Funktionsumfang und Datenschutzangaben ausgewertet. Dieser Testbericht zeigt, was Readymag gestalterisch auszeichnet, wo die Grenzen liegen und welcher Tarif zu welchem Vorhaben passt. Erfreulich für deutsche Leser: Der Anbieter liefert die Preisseite regional aus und nennt in Europa Eurobeträge.

10.000
Seitenaufrufe monatlich im Einstiegstarif
13 €
Personal bei jährlicher Zahlung
51 €
Erst hier gibt es den Code-Export

Was ist Readymag und für wen ist es geeignet?

Readymag ist ein Website-Baukasten, der die Gestaltung in den Mittelpunkt stellt. Statt vorgefertigter Blockstrukturen arbeiten Sie auf einer freien Fläche: Jedes Element lässt sich genau platzieren, animieren und mit einem Verhalten beim Scrollen versehen. Das macht ihn zu einem der flexibelsten Werkzeuge seiner Art – setzt aber Gestaltungsverständnis voraus.

Die Zielgruppe ist eng umrissen: Grafikdesigner, Kreativagenturen und alle, die ihren Auftritt als Teil ihrer visuellen Identität verstehen. Portfolios, Magazinseiten, Kampagnenseiten und Lookbooks sind die Paradedisziplinen. Ein Firmenkatalog oder ein Onlineshop gehören ausdrücklich nicht dazu.

Readymag Logo3,7/5★★★★☆Gestalterisch die größte Freiheit im Vergleich – erkauft mit einer Obergrenze für Besucher und einem Editor, der Vorwissen verlangt.
Gestaltungsfreiheit4,8
Typografie & Bewegung4,6
Abrechnung in Euro4,5
Einstieg für Ungeübte2,5
Auffindbarkeit & Reichweite2,4
Ideal für
  • Fotografen, Designer und Kreative mit eigener Handschrift
  • Portfolios und Kampagnenseiten mit überschaubarem Besucheraufkommen
  • Agenturen, die Projektergebnisse präsentieren
  • Wer in Euro abrechnen möchte statt in Dollar
Weniger geeignet für
  • Einsteiger ohne Gestaltungserfahrung – der Editor verlangt Vorwissen
  • Seiten, die viele Besucher bekommen sollen
  • Wer über Google gefunden werden muss
  • Shops und Firmenseiten mit vielen Unterseiten
Readymag ohne Kreditkarte ausprobieren
Der Gratistarif erlaubt eine Website mit bis zu zehn Seiten.

Funktionen und Bedienung

Der Start dauert Minuten: Konto anlegen, Projekt benennen, Vorlage oder leere Fläche wählen. Dann beginnt die Einarbeitung. Der Editor erinnert eher an ein Gestaltungsprogramm als an einen Baukasten – Sie arbeiten mit Ebenen und platzieren Objekte frei. Für Gestaltungsprofis ist das ein Gewinn, für alle anderen zunächst eine Hürde.

Die Stärken liegen bei Typografie und Bewegung. Eigene Schriften lassen sich einbinden, Schriftgrößen genau steuern, Textelemente frei drehen. Effekte beim Scrollen setzen Sie ohne Programmieren: Elemente tauchen auf, verschieben sich, verblassen. In dieser Preisklasse bietet das kein anderer Baukasten.

Die Grenze, die kein anderer Baukasten kennt
Readymag begrenzt die Seitenaufrufe je Monat: 10.000 bei Personal, 25.000 bei Freelancer, 75.000 bei Advanced. Gezählt wird über alle veröffentlichten Seiten Ihres Kontos zusammen, nicht je Website. Für ein Portfolio mit gelegentlichen Besuchern ist das reichlich. Wird eine Kampagnenseite aber irgendwo geteilt, greift die Decke – und zwar dann, wenn Aufmerksamkeit da ist. Prüfen Sie vor dem Abschluss, mit wie vielen Besuchern Sie rechnen, und planen Sie Luft ein. Diese Kennzahl entscheidet über den Tarif, nicht die Zahl Ihrer Projekte.

Ein zweiter Punkt, den Preisvergleiche übersehen: Wie viele Websites Sie veröffentlichen dürfen, ist deutlich enger gefasst als die Zahl der Entwürfe. Personal erlaubt genau eine veröffentlichte Seite, Freelancer fünf, unbegrenzt ist erst Advanced. Dafür sind die Unterseiten je Projekt ab Personal unbegrenzt – im Gratistarif sind es zehn.

Was fehlt, ist alles Strukturelle. Ein Blog existiert nur in Grundzügen, ohne Kategorien und ohne Feed. Verkaufsfunktionen gibt es nur über angebundene Zahlungsdienste, kein vollständiges Shopsystem. Mehrsprachigkeit lösen Sie über getrennte Projekte. Und für Suchmaschinen ist eine frei gestaltete Fläche schwer zu erfassen – wer auf Verkehr über Google angewiesen ist, liegt hier falsch.

Code-Export: nur in der höchsten Stufe

Einen Punkt geben viele Testberichte falsch wieder: Readymag bietet sehr wohl einen Code-Export an – allerdings ausschließlich im Advanced-Tarif für 51 Euro im Monat. Damit lässt sich ein Projekt herauslösen und anderswo betreiben. In allen günstigeren Stufen bleiben Inhalte und Gestaltung an die Plattform gebunden. Wenn Ihnen die spätere Mitnahme wichtig ist, ist das die einzige Stufe, die infrage kommt.

Readymag im Test: Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Freie Fläche statt Raster: Jedes Element genau dort, wo Sie es haben wollen.
  • Bewegung ohne Programmieren: Effekte beim Scrollen per Klick, in dieser Klasse einzigartig.
  • Volle Typografie: Eigene Schriften und genaue Steuerung gehören dazu.
  • Abrechnung in Euro: Kein Währungsrisiko, anders als bei fast allen Wettbewerbern dieser Art.
  • Unbegrenzte Unterseiten ab Personal: Die Seitenzahl ist nicht das Problem.
  • Code-Export im Advanced-Tarif: Ein Ausweg aus der Plattformbindung.
Nachteile
  • Obergrenze für Besucher: 10.000 Aufrufe im Monat bei Personal, kontoweit gezählt.
  • Nur eine veröffentlichte Seite bei Personal: Für mehrere Projekte wird es teuer.
  • Steile Einarbeitung: Ohne Gestaltungserfahrung wird es mühsam.
  • Kaum auffindbar: Für Suchmaschinen ist die freie Fläche schwer zu erfassen.
  • Kein strukturierter Blog: Ohne Kategorien und Feed.
  • Nur Englisch: Support und Hilfeseiten bieten keine deutsche Fassung.

Was kostet Readymag?

Vier Stufen stehen zur Wahl. Readymag liefert die Preisseite regional aus – in Europa erscheinen Eurobeträge, keine umgerechneten Dollarpreise. Die folgenden Beträge gelten bei jährlicher Zahlung; monatlich abgerechnet liegen sie höher.

Free
dauerhaft kostenlos
0 €
1 Website, bis 10 Seiten, Readymag-Adresse und -Logo
Für ein Portfolio
Personal
monatlich 18 €
13 €/M
1 veröffentlichte Seite · eigene Domain · unbegrenzte Unterseiten · 10.000 Aufrufe
Freelancer
jährliche Zahlung
27 €/M
5 veröffentlichte Seiten · 3 eigene Domains · 25.000 Aufrufe
Advanced
jährliche Zahlung
51 €/M
Unbegrenzte Seiten · 10 Domains · 75.000 Aufrufe · Code-Export
TarifPreisVeröffentlichte SeitenDomainsAufrufe/Monat
Free0 €1 (bis 10 Unterseiten)keine eigene–
Personal13 €/M1110.000
Freelancer27 €/M5325.000
Advanced51 €/Munbegrenzt1075.000
Woran die Tarifwahl wirklich hängt
Zwei Kennzahlen entscheiden, und beide werden in Vergleichen selten genannt: die Zahl der veröffentlichten Seiten und die Aufrufe je Monat. Personal erlaubt genau eine veröffentlichte Website – für ein Portfolio reicht das, für einen Freiberufler mit mehreren Kundenprojekten nicht. Und die Aufrufgrenze gilt kontoweit: Betreiben Sie fünf Seiten im Freelancer-Tarif, teilen sich diese die 25.000 Aufrufe. Rechnen Sie also nicht in Projekten, sondern in Besuchern. Der Gratistarif taugt zum Kennenlernen, schränkt aber Formulare, Bewegungsdateien und eigenen Code auf die Vorschau ein – veröffentlichen lassen sie sich dort nicht.

Für ein einzelnes Portfolio ist Personal mit 13 Euro die richtige Wahl – unbegrenzte Unterseiten, eigene Domain, kein fremdes Logo. Freelancer lohnt bei mehreren Kundenprojekten. Advanced nur, wenn Sie viele Seiten betreiben, hohe Besucherzahlen erwarten oder den Code-Export brauchen.

  • Kreditkarte: Die üblichen Anbieter werden akzeptiert.
  • Kein PayPal: Nach Angaben des Anbieters nicht verfügbar.
  • Jährliche Zahlung: Günstiger, aber im Voraus für zwölf Monate fällig.

Sicherheit, Datenschutz und Support

  • Verschlüsselung in allen Tarifen: Jede Seite wird verschlüsselt ausgeliefert, ohne eigenes Zutun.
  • Passwortschutz ab Personal: Einzelne Projekte lassen sich vor fremden Blicken schützen – praktisch, wenn Sie einem Kunden einen Entwurf zeigen wollen.
  • Sitz in den USA: Readymag ist ein US-Unternehmen. Ein garantierter Serverstandort in Deutschland steht nicht zur Wahl; wenn ein Geschäftskunde das verlangt, klären Sie es vorab. Dass in Euro abgerechnet wird, ändert am Firmensitz nichts.
  • Keine ausgebaute Versionsverwaltung: Einen vollständigen Rückgriff auf frühere Stände wie bei den großen Baukästen gibt es nicht. Sichern Sie wichtige Entwürfe zusätzlich außerhalb.
  • Support nur auf Englisch: Per E-Mail und über ein Hilfezentrum. Einen Chat oder deutschsprachige Unterstützung gibt es nicht.

Readymag Erfahrungen und Bewertungen

Auf Bewertungsportalen liegen jeweils nur einige Dutzend Stimmen vor – die Zahlen sind entsprechend wenig belastbar. Die genannten Punkte wiederholen sich aber und decken sich mit den Tarifdaten.

Häufigstes Lob
Das Ergebnis
Umsetzbar, was man im Kopf hatte
Häufigste Kritik
Die Auffindbarkeit
Für Suchmaschinen kaum brauchbar
Datenbasis
Dünn
Nur einige Dutzend Bewertungen je Portal
  • Gelobt wird die Gestaltungsfreiheit. Nutzer beschreiben Readymag als erstes Werkzeug, mit dem sich umsetzen ließ, was ihnen vorschwebte – vor allem wegen der Bewegungseffekte.
  • Kritisiert wird die Auffindbarkeit. Für reine Schaustücke sei das Werkzeug erstklassig, für alles andere zu eingeschränkt. Das deckt sich mit dem Funktionsumfang.
  • Kritisiert wird der Preis der höchsten Stufe. Wer nur ein Portfolio betreibt, wechselt nach einer Weile in eine günstigere Stufe zurück.
  • Die Datenbasis ist dünn. Mit einigen Dutzend Bewertungen je Portal lassen sich kaum verlässliche Schlüsse ziehen – probieren Sie den Gratistarif selbst aus.

Alternativen zu Readymag

  • Webflow: Noch mehr Kontrolle, dazu ein echtes Redaktionssystem und bessere Auffindbarkeit – ohne Obergrenze für Besucher.
  • Framer: Ähnliche gestalterische Ausrichtung, günstigerer Einstieg und stärker auf veröffentlichte Websites ausgelegt.
  • Squarespace: Weniger Freiheit, dafür Blog, Verkaufsfunktionen und keine Besucherbegrenzung – die Wahl, wenn die Seite mehr leisten soll als schön zu sein.

Fazit: Lohnt sich Readymag?

Gestalterisch bietet Readymag mehr Freiheit als jeder andere Baukasten in diesem Vergleich. Die freie Fläche ohne Raster, die volle Kontrolle über Typografie und die Bewegungseffekte beim Scrollen ergeben Ergebnisse, die nach Gestaltungsbüro aussehen. Für Portfolios, Kampagnenseiten und Magazinformate gibt es kaum etwas Besseres – zumal in Euro abgerechnet wird.

Drei Einschränkungen sollten Sie kennen. Die Aufrufe sind gedeckelt: 10.000 im Monat bei Personal, kontoweit gezählt. Veröffentlichen dürfen Sie dort genau eine Website. Und über Google gefunden wird eine so gestaltete Seite kaum.

Unser praktischer Rat: Schätzen Sie Ihre Besucherzahlen ehrlich ein, bevor Sie buchen – daran hängt die Tarifwahl, nicht an der Zahl Ihrer Entwürfe. Für ein Portfolio, das über Empfehlungen läuft, reichen 10.000 Aufrufe locker. Wenn Sie aber eine Kampagne planen, die Aufmerksamkeit erzeugen soll, rechnen Sie mit Freelancer oder Advanced. Und wenn Ihnen wichtig ist, das Projekt später mitnehmen zu können, ist Advanced die einzige Stufe mit Code-Export.

3,7/5
★★★★☆
Größte Freiheit, engste Reichweite – Readymag ist die erste Wahl für Portfolios und Kampagnenseiten mit Gestaltungsanspruch. Wer viele Besucher erwartet, über Google gefunden werden muss oder ohne Gestaltungserfahrung startet, ist bei Framer, Webflow oder Squarespace besser aufgehoben.
Jetzt mit Readymag starten
Kostenlos ausprobieren oder direkt zu Personal für 13 Euro im Monat – mit eigener Domain.

Häufig gestellte Fragen zu Readymag

Was kostet Readymag?

Bei jährlicher Zahlung kostet Personal 13 Euro monatlich, Freelancer 27 Euro und Advanced 51 Euro; der Gratistarif ist dauerhaft kostenlos. Monatlich abgerechnet liegt Personal bei 18 Euro. Readymag liefert die Preisseite regional aus – in Europa erscheinen Eurobeträge, keine umgerechneten Dollarpreise.

Wie viele Besucher darf meine Seite haben?

Das ist die wichtigste Grenze: 10.000 Seitenaufrufe im Monat bei Personal, 25.000 bei Freelancer, 75.000 bei Advanced. Gezählt wird über alle veröffentlichten Seiten Ihres Kontos zusammen, nicht je Website. Kein anderer Baukasten in diesem Vergleich misst das – rechnen Sie also in Besuchern, nicht in Projekten.

Wie viele Websites kann ich veröffentlichen?

Im Personal-Tarif genau eine, bei Freelancer fünf, unbegrenzt erst bei Advanced. Das wird oft übersehen, weil sich Entwürfe unbegrenzt anlegen lassen. Für Freiberufler mit mehreren Kundenprojekten reicht Personal deshalb nicht aus.

Rechnet Readymag in Euro ab?

Ja, und das ist unter vergleichbaren Gestaltungswerkzeugen die Ausnahme. Der Anbieter liefert die Preisseite regional aus; aus Europa aufgerufen erscheinen Eurobeträge. Ein Währungsrisiko durch Kartenkurs oder Auslandsentgelt entfällt damit – anders als bei Framer, Softr oder Glide.

Kann ich mein Projekt später mitnehmen?

Nur im Advanced-Tarif. Dort gibt es einen Code-Export, mit dem sich ein Projekt herauslösen und anderswo betreiben lässt. In allen günstigeren Stufen bleiben Inhalte und Gestaltung an die Plattform gebunden. Wenn Ihnen die spätere Mitnahme wichtig ist, führt kein Weg an der höchsten Stufe vorbei.

Was kann der kostenlose Tarif?

Eine Website mit bis zu zehn Unterseiten auf einer Readymag-Adresse, mit sichtbarem Anbieterlogo. Formulare, Bewegungsdateien und eigener Code funktionieren dort nur in der Vorschau, nicht in der veröffentlichten Fassung. Zum Kennenlernen des Editors reicht das, für einen echten Auftritt nicht.

Wie viele Unterseiten darf ein Projekt haben?

Ab dem Personal-Tarif unbegrenzt – die Seitenzahl ist bei Readymag also nicht das Problem. Im Gratistarif sind es zehn. Begrenzt sind stattdessen die veröffentlichten Websites und die Seitenaufrufe je Monat.

Eignet sich Readymag für Suchmaschinen?

Kaum. Eine frei gestaltete Fläche ist für Suchmaschinen schwer zu erfassen, ein strukturierter Blog mit Kategorien und Feed fehlt. Wer organischen Verkehr über Google aufbauen will, ist mit Webflow oder Squarespace besser bedient. Für ein Portfolio, das über Empfehlungen und Mappen läuft, spielt es keine Rolle.

Brauche ich Gestaltungserfahrung?

Es hilft erheblich. Der Editor arbeitet mit Ebenen und einer freien Fläche und erinnert eher an ein Gestaltungsprogramm als an einen Baukasten. Wer schon einmal mit Ebenen und Schriftgrößen gearbeitet hat, findet sich schnell zurecht. Wer von einem Baukasten wie Jimdo kommt, braucht Geduld.

Kann ich einen Entwurf vor fremden Blicken schützen?

Ja, ab dem Personal-Tarif gibt es einen Passwortschutz für einzelne Projekte. Das ist praktisch, wenn Sie einem Kunden einen Zwischenstand zeigen wollen, ohne ihn öffentlich zu stellen. Im Gratistarif steht die Funktion nicht zur Verfügung.

Gibt es deutschsprachigen Support?

Nein. Hilfe gibt es per E-Mail und über ein Hilfezentrum, beides auf Englisch. Einen Chat oder eine Telefonnummer gibt es nicht. Dass in Euro abgerechnet wird, ändert daran nichts – der Anbieter sitzt in den USA.

Für wen lohnt sich Readymag?

Für Designer, Fotografen und Agenturen, die ein Portfolio oder eine Kampagnenseite mit eigener Handschrift bauen wollen und mit englischem Support zurechtkommen. Wer viele Besucher erwartet, über Google gefunden werden muss oder ohne Gestaltungserfahrung startet, ist bei Framer, Webflow oder Squarespace besser aufgehoben.