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Squarespace Test

Squarespace im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Über 4 Millionen Websites weltweit laufen auf Squarespace – ein Wert, der neugierig macht. Der Website-Baukasten aus New York hat sich seit 2003 einen Ruf als Design-Werkzeug für Kreative aufgebaut: Fotografen, Freelancer, kleine Shops. Doch ist das Paket im Jahr 2026 noch konkurrenzfähig, wenn Wix, Webador und Co. aggressiv nachrüsten? Ich habe Squarespace mehrere Wochen […]

* Wir verlinken mit sog. 'Affiliate-Links' auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.
Squarespace: Schöne Websites ohne Programmierkenntnisse
Der Baukasten für designbewusste Nutzer – Tarife ab 12 Euro pro Monat (jährlich).

Über 4 Millionen Websites weltweit laufen auf Squarespace – ein Wert, der neugierig macht. Der Website-Baukasten aus New York hat sich seit 2003 einen Ruf als Design-Werkzeug für Kreative aufgebaut: Fotografen, Freelancer, kleine Shops. Doch ist das Paket im Jahr 2026 noch konkurrenzfähig, wenn Wix, Webador und Co. aggressiv nachrüsten? Ich habe Squarespace mehrere Wochen lang im Praxistest unter die Lupe genommen, um genau das herauszufinden.

Squarespace ist ein vollständig gehosteter Website-Baukasten – du brauchst weder Serverkenntnis noch FTP-Zugang. Du wählst ein Template, passt es im Browser-Editor an, und deine Seite geht live. Hosting, SSL und CDN sind inklusive. Die Zielgruppe: Selbstständige, Kreative, kleine Unternehmen und alle, die schnell eine professionell wirkende Online-Präsenz wollen, ohne viel Budget für eine Agentur auszugeben.

Im Test zeige ich dir, wie gut der Editor wirklich funktioniert, was die Tarife tatsächlich kosten, wo Squarespace glänzt – und wo es hakt. Denn trotz des gepflegten Images gibt es echte Schwachstellen, die ich dir nicht verschweige.

160+
Vorlagen / Templates
4 Mio.+
Websites weltweit
1,4 s
Ladezeit im Test

Was ist Squarespace und für wen ist es geeignet?

Squarespace ist ein All-in-One-Website-Baukasten: Du baust deine Seite direkt im Browser, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Der Anbieter kümmert sich um Hosting, Sicherheit und Updates im Hintergrund. Das Besondere ist der Designanspruch – kein anderer großer Baukasten liefert von Haus aus so elegant wirkende Vorlagen. Wer Wert auf Optik legt und kein Entwickler ist, findet hier sein Zuhause.

Squarespace richtet sich klar an designbewusste Nutzer: Fotografen, Musiker, Coaches, Gastronomen und kleine Onlineshops. Wer dagegen ein komplexes Shop-System mit Hunderten Varianten oder tiefe technische Kontrolle braucht, stößt schnell an Grenzen.

Squarespace Logo3,9/5★★★★☆Squarespace überzeugt mit herausragendem Design und solidem Funktionsumfang, verliert aber Punkte bei Flexibilität und Preis-Leistung.
Bedienbarkeit & Editor3,8
Design & Vorlagen4,8
Funktionsumfang4,0
SEO & Performance3,7
Preis-Leistung3,4
Ideal für
  • Kreative, Fotografen und Portfolios mit Designanspruch
  • Selbstständige und Freelancer ohne Programmierkenntnisse
  • Kleine Online-Shops mit überschaubarem Sortiment
Weniger geeignet für
  • Entwickler, die tiefen Zugriff auf Code und Server brauchen
  • Große Projekte mit komplexen Shop-Anforderungen
  • Preisbewusste Nutzer, für die jeder Euro zählt

Wer eine optisch anspruchsvolle Website ohne technischen Aufwand braucht, ist bei Squarespace gut aufgehoben. Für alle anderen lohnt der Blick auf günstigere oder flexiblere Alternativen – dazu mehr am Ende des Artikels.

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14 Tage Testphase ohne Kreditkarte – danach ab 12 Euro pro Monat (jährlich).

Funktionen & Bedienung im Test

Ich habe Squarespace mit einem frischen Account gestartet, ein Portfolio-Template ausgewählt und innerhalb von 45 Minuten eine vollständige Testseite mit Galerie, Kontaktformular und einem Blogpost veröffentlicht. Der Einstieg läuft flüssig: Der Setup-Assistent fragt nach dem Verwendungszweck und empfiehlt passende Templates. Das ist deutlich komfortabler als bei vielen Konkurrenten. Wer allerdings in den Editor eintaucht, merkt: Squarespace denkt anders als andere Baukästen.

Der Editor arbeitet mit sogenannten Sections – vorgefertigten Layoutblöcken, die du übereinander stapelst. Innerhalb jeder Section kannst du Text, Bild, Video oder Formulare platzieren. Das klingt einfach, hat aber eine Kehrseite: Freie Positionierung einzelner Elemente ist nicht möglich. Wer bei Wix gewohnt ist, Elemente pixelgenau per Drag-and-Drop zu schieben, braucht bei Squarespace etwas Geduld. Das Section-System führt dazu, dass alle Seiten ordentlich und konsistent aussehen – Freigeister werden aber frustriert sein. Im Test habe ich das konkret gespürt, als ich ein Textelement exakt neben einem schmaleren Bild platzieren wollte: Das geht nur über vorgefertigte Spaltenvorlagen, nicht frei.

Der Funktionsumfang ist dennoch beachtlich. Zur Standardausstattung gehören: Blog, Galerie, Terminbuchung (Acuity Scheduling), Mitgliederbereiche, Podcast-Hosting und ein integrierter Online-Shop. Die SEO-Basiswerkzeuge – individueller Meta-Titel, Meta-Beschreibung, Alt-Texte, automatische Sitemaps – sind alle vorhanden, aber nicht so tief konfigurierbar wie in einem eigenständigen WordPress. Strukturierte Daten werden grundlegend unterstützt, Schema-Markup für komplexe Anwendungsfälle muss man jedoch manuell über Code-Injektionen nachrüsten.

Ein klares Alleinstellungsmerkmal ist die Template-Qualität: Squarespace-Vorlagen sind nicht bloß hübsch – sie sind auch konsequent Responsive, also auf mobilen Geräten automatisch gut lesbar. Ich habe sechs Templates auf dem Smartphone getestet; alle sahen ohne Anpassung ordentlich aus. Die Grenze: Mit über 160 Templates ist die Auswahl kleiner als bei Wix (900+) oder Webflow, und einmal gewählt, lässt sich das Template nicht mehr vollständig wechseln, ohne Inhalte neu zuzuordnen.

Squarespace Blueprint: KI-gestützter Seiten-Setup

Neu in 2025/2026 ist Squarespace Blueprint – ein KI-gestützter Assistent, der auf Basis weniger Angaben (Branche, Stil, Farbton) einen vollständigen Entwurf generiert. Im Test hat Blueprint innerhalb von Sekunden eine funktionale Einstiegsseite für ein fiktives Architekturbüro erstellt, inklusive Seitenstruktur und Platzhaltertexten. Die Qualität ist für einen Ausgangspunkt gut, aber nicht perfekt: Die KI-Texte sind Englisch und müssen manuell angepasst werden. Trotzdem spart das Werkzeug spürbar Zeit im Setup.

Squarespace im Test: Vor- und Nachteile

Nach mehrwöchigem Testen ergibt sich ein klares Bild: Squarespace ist kein Alleskönner, aber in seiner Kernkompetenz – Design und Benutzerfreundlichkeit – kaum zu schlagen. Hier sind die wichtigsten Punkte auf einen Blick.

Vorteile
  • Design-Qualität: Beste Template-Ästhetik unter allen großen Baukästen, konsequent Responsive.
  • All-in-One: Hosting, SSL, CDN und Domain-Verwaltung sind nahtlos integriert, kein Setup-Stress.
  • Blueprint-KI: Neuer KI-Assistent erstellt in Sekunden einen vollständigen Seitenentwurf.
  • Funktionsbreite: Blog, Shop, Buchung, Podcast und Mitgliederbereiche in einem Paket.
Nachteile
  • Editor-Freiheit: Kein freies Drag-and-Drop; das Section-System schränkt Layoutwünsche spürbar ein.
  • Preisniveau: Ab 12 Euro pro Monat teurer als viele Alternativen, ohne Free-Tarif zum dauerhaften Testen.
  • SEO-Tiefe: Grundlegende SEO vorhanden, aber Schema-Markup und technische Feinheiten brauchen Code-Kenntnisse.
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Keine Kreditkarte nötig – alle Tarife und Funktionen im Test bis zu zwei Wochen kostenlos nutzen.

Was kostet Squarespace?

Squarespace bietet vier Tarife, alle bei jährlicher Zahlung günstiger als bei monatlicher Abrechnung. Der günstigste Einstieg liegt bei 12 Euro pro Monat (Basic, jährlich). Wer monatlich zahlt, zahlt beim Basic-Tarif bereits 17 Euro – das ist ein Aufschlag von über 40 Prozent. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer.

Basic
jährliche Zahlung, zzgl. MwSt.
12 €/M
Monatlich 17 €/M. Domain 1. Jahr inklusive, danach kostenpflichtig.
Empfehlung
Core
jährliche Zahlung, zzgl. MwSt.
18 €/M
Monatlich 24 €/M. Shop-Funktionen, keine Transaktionsgebühr, Verkauf unbegrenzt.
Plus
jährliche Zahlung, zzgl. MwSt.
32 €/M
Monatlich 42 €/M. Erweiterte Shop- und Marketingfunktionen.
Advanced
jährliche Zahlung, zzgl. MwSt.
69 €/M
Monatlich 79 €/M. Vollständige Commerce-Funktionen, API-Zugang.

Für die meisten Selbstständigen und kleinen Unternehmen ist der Core-Tarif der sinnvollste Einstieg: Er enthält alle wichtigen Shop-Features ohne Transaktionsgebühr und ist deutlich günstiger als Plus oder Advanced. Der Basic-Tarif lohnt sich nur für reine Präsentationsseiten ohne Shop. Wer professionelle Marketingautomatisierung oder erweiterte Analyse braucht, landet bei Plus oder Advanced – dann wird Squarespace im Marktvergleich aber teuer.

Wichtig zu wissen
Der günstige Jahreszins gilt nur, solange du jährlich vorauszahlst. Bei monatlicher Abrechnung steigt der Preis je nach Tarif um 40–56 Prozent. Außerdem verlängert sich der Vertrag automatisch zum dann gültigen Listenpreis – also unbedingt Kündigungsfrist im Blick behalten.
  • Zahlungsmethoden: Kreditkarte (Visa, Mastercard, Amex), PayPal
  • Abrechnungszyklus: monatlich oder jährlich (jährlich günstiger)
  • Aktionscode: zeitweise 20 % Rabatt auf die erste Jahresbuchung verfügbar
  • Kostenlose Testphase: 14 Tage ohne Kreditkarte
Squarespace Core: Unser Preis-Leistungs-Tipp
Ab 18 Euro pro Monat (jährlich) – Shop, Blog und alle Kernfunktionen ohne Transaktionsgebühr.

Sicherheit, Datenschutz & Support

  • SSL inklusive: Jede Squarespace-Website erhält automatisch ein kostenloses SSL-Zertifikat (Let’s Encrypt). HTTPS ist von Beginn an aktiv, kein manuelles Einrichten nötig.
  • Backups & Wiederherstellung: Squarespace speichert automatisch Versionen deiner Seite; über den Aktivitätslog kannst du Inhalte wiederherstellen. Ein vollständiger manueller Datenexport ist möglich, aber kein klassisches Tages-Backup einzelner Dateien.
  • DSGVO & Serverstandort: Squarespace hat seinen Sitz in den USA; Server stehen teilweise in der EU (via Fastly-CDN). Für DSGVO-konforme Nutzung müssen Nutzer den Auftragsverarbeitungsvertrag aktiv abschließen und Cookie-Banner konfigurieren – ein integriertes DSGVO-Tool ist vorhanden, aber ausbaufähig.
  • Support-Kanäle & Sprache: Live-Chat (englisch, 24/5), E-Mail-Support und ein umfangreiches Help Center auf Englisch. Deutschsprachiger Support existiert nicht; das Help Center hat einige deutsche Artikel, aber keinen vollständigen deutschen Chat.
  • Vertragslaufzeit & Kündigung: Monatlich oder jährlich; Kündigung jederzeit möglich, aber keine anteilige Rückerstattung bei Jahreszahlung. Es gibt kein gesetzliches Widerrufsrecht für digitale Abonnements nach dem ersten Gebrauch – prüfe also die 14-tägige Testphase sorgfältig.

Squarespace ist technisch solide abgesichert, hat aber beim DSGVO-Thema noch Luft nach oben. Der fehlende deutschsprachige Support ist für viele Nutzer ein echter Minuspunkt – wer bei einem komplexen Problem schnelle Hilfe auf Deutsch braucht, ist auf Community-Foren oder externe Agenturen angewiesen.

Squarespace Erfahrungen & Bewertungen

Was sagen andere Nutzer? Die externen Bewertungen zeigen ein differenziertes Bild: Squarespace Erfahrungen fallen bei Design und Einrichtung positiv aus, während Support und Flexibilität öfter kritisiert werden. Squarespace Bewertung auf den großen Plattformen liegt im soliden Mittelfeld – nicht überragend, aber respektabel.

Trustpilot
3,9/5
ca. 5.800 Bewertungen, Stand Juli 2026
G2
4,4/5
ca. 1.100 Bewertungen, Stand Juli 2026
GetApp
4,6/5
ca. 2.900 Bewertungen, Stand Juli 2026

„Squarespace hat mir als Fotografin ermöglicht, mein Portfolio in einem Wochenende aufzubauen – ohne eine einzige Zeile Code. Die Vorlagen sehen einfach professioneller aus als bei der Konkurrenz.“

Nutzerin, Trustpilot (sinngemäß, Juli 2026)

„Die Seite sieht gut aus, aber sobald man etwas außerhalb der vorgegebenen Layouts machen will, stößt man schnell an Grenzen. Für mein Café-Konzept hätte ich mir mehr Freiheit im Editor gewünscht.“

Nutzer, G2 (sinngemäß, Juni 2026)

„Der Support antwortet nur auf Englisch, und bei einem technischen Problem mit dem DNS-Setup hat es zwei Tage gedauert, bis ich eine Lösung hatte. Für Einsteiger kann das frustrierend sein.“

Nutzer, Trustpilot (sinngemäß, Mai 2026)

Alternativen zu Squarespace

Squarespace ist nicht für jeden die erste Wahl. Je nach Priorität – Preis, Flexibilität oder Einsteiger-Freundlichkeit – gibt es bessere Optionen aus demselben Segment:

  • Wix: Deutlich mehr Editor-Freiheit durch echtes Drag-and-Drop, günstigerer Einstieg ab 9 Euro pro Monat und über 900 Templates – die bessere Wahl für alle, die maximale Gestaltungsfreiheit wollen.
  • Webador: Günstiger Baukasten ab 6,55 Euro pro Monat (jährlich) mit klarer Benutzerführung, ideal für absolute Einsteiger und Selbstständige mit kleinem Budget.
  • Jimdo: Schlanker Baukasten mit kostenlosem Einstieg (Play-Tarif), KI-gestütztem Setup und guter DSGVO-Unterstützung – sinnvoll für Einsteiger, Vereine und kleine lokale Unternehmen in Deutschland.

Fazit: Lohnt sich Squarespace?

Mein klares Urteil nach dem Test: Squarespace ist der beste Website-Baukasten für Nutzer, die Design über alles stellen. Wenn deine Seite atemberaubend aussehen soll und du bereit bist, für Optik und Komfort etwas mehr zu zahlen, gibt es kaum eine bessere Wahl im Baukasten-Segment. Die Templates sind erstklassig, der Setup-Prozess durchdacht, und die integrierten Funktionen reichen für den Großteil der Selbstständigen und kleinen Unternehmen locker aus.

Ich würde Squarespace allerdings nicht empfehlen, wenn dein Hauptkriterium der Preis ist: Ab 12 Euro pro Monat für den Basistarf – ohne dauerhaften Free-Plan – zahlt man spürbar mehr als bei Webador oder Jimdo. Auch wer tiefe SEO-Kontrolle, freies Layout oder deutschsprachigen Support braucht, wird irgendwann frustriert sein. Die Squarespace Kosten sind dann schlicht nicht gerechtfertigt.

Für Fotografen, Kreative, Coaches und kleine Shops mit Designanspruch aber: absolut eine Empfehlung – am besten mit dem Core-Tarif starten und die 14-tägige Testphase voll auskosten.

3,9/5
★★★★☆
Stark im Design, mit Abstrichen – Squarespace ist die erste Wahl für designbewusste Kreative und Selbstständige, die schnell eine professionelle Seite brauchen. Wer günstigere Preise, mehr Editor-Freiheit oder deutschen Support priorisiert, greift besser zu Wix, Webador oder Jimdo.
Squarespace: 14 Tage risikofrei testen
Starte jetzt gratis und entscheide danach – Tarife ab 12 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlung.

Häufig gestellte Fragen zu Squarespace

Was kostet Squarespace?

Squarespace bietet vier Tarife: Basic ab 12 Euro pro Monat, Core ab 18 Euro, Plus ab 32 Euro und Advanced ab 69 Euro – jeweils bei jährlicher Zahlung, zzgl. MwSt. Bei monatlicher Abrechnung steigen die Preise um 40 bis 56 Prozent. Eine dauerhafte kostenlose Version gibt es nicht, aber eine 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte.

Gibt es einen kostenlosen Squarespace-Tarif?

Einen dauerhaften Free-Tarif bietet Squarespace nicht. Allerdings kannst du Squarespace 14 Tage lang kostenlos und ohne Kreditkarte testen. In dieser Zeit stehen alle Funktionen des gewählten Plans zur Verfügung. Danach musst du einen bezahlten Tarif wählen, um die Seite zu veröffentlichen.

Für wen ist Squarespace geeignet?

Squarespace ist ideal für Kreative, Fotografen, Freelancer, Coaches und kleine Unternehmen, die eine optisch hochwertige Website ohne Programmierkenntnisse erstellen wollen. Weniger geeignet ist es für Entwickler mit Code-Bedarf, sehr preisbewusste Nutzer oder Shops mit großem Sortiment und komplexen Anforderungen.

Ist eine eigene Domain bei Squarespace inklusive?

Im ersten Jahr ist eine benutzerdefinierte Domain beim Basic-Tarif und höher inklusive, wenn du jährlich zahlst. Ab dem zweiten Jahr wird die Domain separat berechnet. Alternativ kannst du eine bereits bestehende Domain von einem externen Registrar auf Squarespace zeigen lassen.

Wie steht Squarespace bei SEO da?

Squarespace bietet solide SEO-Grundfunktionen: individueller Meta-Titel und Meta-Beschreibung, Alt-Texte, automatische XML-Sitemap und saubere URL-Strukturen. Für fortgeschrittene SEO-Anforderungen wie detailliertes Schema-Markup oder tiefen technischen Zugriff braucht man jedoch Code-Injektionen, was Vorkenntnisse voraussetzt.

Kann ich meine Squarespace-Website später exportieren oder wechseln?

Ein Wechsel ist mit Einschränkungen möglich. Squarespace bietet einen Export deiner Inhalte als XML-Datei an, der für Blogs und Seiteninhalte funktioniert. Galerie-Bilder und Shop-Daten müssen jedoch manuell gesichert werden. Ein vollständiger Template- oder Design-Export ist nicht möglich – das Design bleibt exklusiv bei Squarespace.